Der Handel im Wandel

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Der Siegeszug des Online-Handels geht weiter – das Ladensterben auch

Erich Reimann, dpa

Mit Öffnungszeiten rund um die Uhr und bequemer Lieferung bis vor die Haustür machen Internethändler den Einkaufsstraßen immer mehr Kunden abspenstig. Vor allem in Klein- und Mittelstädten stehen deshalb immer mehr Läden leer.

Der Internethandel in Deutschland boomt, viele Innenstädte dagegen leeren sich. „Prognosen, wonach bis 2020 rund 50.000 Geschäften das Aus droht, sind nicht übertrieben. Das wird eher die Untergrenze sein“, warnt der Handelsexperte Gerrit Heinemann von der Hochschule Niederrhein in einem Gespräch mit der dpa.

Leerstandsquoten von 40 Prozent

Für den Branchenkenner steht fest: „Das eigentliche Drama wird sich in den Klein- und Mittelstädten abspielen.“ Heute entfallen auf sie noch knapp 50 Prozent der Einzelhandelsumsätze. Doch wenn nichts geschehe, werde der Erfolg des Online-Handels hier zu existenzbedrohenden Umsatzrückgängen führen, ist Heinemann überzeugt.

„Schon heute sind Leerstandsquoten von 40 Prozent in Klein- und Mittelstädten keine Ausnahme mehr.“ Ähnlich sieht Boris Hedde vom Kölner Institut für Handelsforschung (IFH) die Lage. „Der stationäre Handel wird bis 2020 wahrscheinlich 20 bis 40 Milliarden Euro an Umsatz an die Online-Konkurrenz verlieren“, prognostiziert der Experte. „Es ist ein harter Verdrängungswettbewerb.“

Digitalisierung und Demografie

Der IFH-Geschäftsführer fügte noch hinzu, die Digitalisierung sei nicht das Einzige, was dem stationären Handel in den nächsten Jahren zusetzen werde. „Die demografische Entwicklung und der damit verbundene Bevölkerungsrückgang in vielen Regionen werden wie ein zweiter Tsunami über die Branche hinwegfegen“, glaubt er. Vor allem in den ländlichen Regionen, in den Klein- und Mittelstädten würden dadurch viele Geschäfte ihrer Existenzgrundlage beraubt.

Tatsache ist: Der Online-Handel in Deutschland glänzt nach aktuellen Zahlen des E-Commerce-Verbandes bevh weiterhin mit zweistelligen Wachstumsraten. Besonders stark wachsen reine Internethändler wie Amazon oder Zalando mit einem Plus von 30 Prozent. Die Multichannel-Anbieter, zu denen vor allem klassische Händler gehören, die Internet und stationäre Angebote verbinden, legten zuletzt um gut 10 Prozent zu. Die Online-Marktplätze um gut 7 Prozent.

Die Kunden bleiben weg

Dagegen klagen die Geschäfte in den Innenstädten über sinkende Kundenzahlen. Im stationären Modehandel sanken die Umsätze im ersten Halbjahr trotz der eigentlich überbordenden Kauflust der Bundesbürger noch einmal um ein Prozent, wie das Fachblatt „Textilwirtschaft“ ermittelte. „Wir hatten mehr erhofft, aber die Kunden bleiben einfach weg“, zitierte das Fachblatt einen bayerischen Händler.

Und die Probleme werden wohl nicht geringer werden. Denn zurzeit versuchen die Internethändler einen der letzten verbliebenen Vorteile des stationären Handels – die sofortige Verfügbarkeit der Ware – zu kopieren, indem sie in immer mehr Städten die Belieferung noch am Tag der Bestellung anbieten.

Internetallergie ablegen

Für Heinemann, der in Kürze ein Buch über die „Neuererfindung des Einzelhandels“ veröffentlichen wird, ist der Online-Handel aber nicht nur eine Gefahr für die klassischen Ladenbetreiber, sondern auch eine Chance. „Das Projekt ‚Mönchengladbach bei Ebay‚ hat gezeigt, dass der lokale Händler sich vom Online-Kuchen etwas abschneiden kann, wenn er seine Internetallergie ablegt.“

An dem 2015 in Mönchengladbach gestarteten Projekt, bei dem Heinemann mit seinem Institut eWeb Research Center maßgeblich beteiligt war, hatten insgesamt 79 lokale Einzelhändler teilgenommen und ihr Sortiment ganz oder teilweise auch auf dem Online-Marktplatz Ebay angeboten.

Den Umsatz stabil halten

Insgesamt seien zwischen Oktober 2015 und Juni 2016 über die Plattform mehr als 87.500 Artikel im Gesamtwert von über 3,2 Millionen Euro in 84 Länder verkauft worden. Für jeden aktiven Händler bedeute dies ein durchschnittliches zusätzliches Jahresumsatzplus von rund 90.000 Euro. „Das kann helfen, den Umsatz stabil zu halten“, betonte Heinemann.

Ein wenig Mut machen kann den „klassischen“ Geschäften auch eine vor wenigen Tagen veröffentlichte Studie der Unternehmensberatung PwC. Danach hat der stationäre Handel selbst da Fans, wo man sie am wenigsten erwarten würde: Unter den Digital Natives, den Internetnutzern zwischen 18 und 24 Jahre. Fast zwei Drittel von ihnen versicherten in der repräsentativen Umfrage, sie würden am liebsten im stationären Handel einkaufen. Auch wenn die Zeiten schwierig sind: Das Totenglöckchen muss für den stationären Handel wohl auf absehbare Zeit nicht geläutet werden.

Ressourcen:

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Das manipulierteste Volk der Welt

„Ich habe starke Sympathie und Mitleid mit dem deutschen Volk, das in den letzten Generationen unerträglichen Erpressungen ausgesetzt war und niemals die Möglichkeit hatte, seine Vergangenheit sachlich zu bearbeiten und mit dem traditionellen Judentum wieder gute Beziehungen herzustellen. Wie ich die Dinge sehe, haben die Deutschen den guten Willen gehabt. Dagegen hatten die Zionisten Interesse daran, Antisemitismus in der Welt und ganz besonders in Deutschland anzuheizen.“

(Friedman – Oberrabbiner der Gemeinde orthodoxer Juden in Wien)

Besorgter Facebook-Eintrag:

„Die Geschichte zeigt den wahren Geist der Deutschen immer wieder aufs neue…, Nur lernen will der Deutsche nicht daraus, gefangen in der eigenen Bequemlichkeit,Faulheit, ja sogar schon Willenlosigkeit dem Unrechtstaat alle 4 Jahre durch Faulheit sein eigenes Leben zu organisieren alle Rechte abgegeben und in Knechtschaft schuftend für Politiker den Lebensunterhalt zu verdienen….das ist der Deutsche, und war der Deutsche….leider!!! kein funke von Stolz mehr, kein Ehrgefühl, alles beseitigt seit Jahrzehnten., und wenn aller 20-25 Jahre gerufen wird nach Freiheit,Sicherheit und Demokratie, dann ist der Deutsche so angsterfüllt das er den Job verliert und geht nicht mit lässt alles weiter so passieren wie bisher…, wir sind geschult in Sachen wegschauen und nichts tun., eingetrichtert seit Jahrzehnten das es eh nichts bringt,der Aufwand nicht lohne…!!! Wacht auf Ihr Deutschen, die wenigen die noch da sind, wacht doch endlich auf….es ist so einfach zu verändern,zu verbessern….nur müsst Ihr wollen und euch nicht an das Klammern was euch als euer Leben erscheint. das System ist nicht euer Leben, es wird euch nur so verkauft…! Revolution ist das einzige was uns jetzt noch Retten kann in diesen Zeiten, und nicht das klammern an eure Jobs welche euch in diesem System gefangen halten…!!! Wir waren einst ein Treues,Stolzes,Freies Volk….!!! alles vergessen, aus der Geschichte gestrichen, Verboten!!! der Krieg hat doch längst begonnen gegen uns vom Staate aus., also was hält euch auf euch zu erwehren…?!? Fangt an zu Leben und Überlebt nicht nur noch wie bisher…!!! Es ist Krieg und das müsst Ihr verstehen….!!! Revolution gegen das System gegen den Staat….alles andere ist Sinnlos!“

S.O.S. Germany

Arnold, Wolfgang:  S.O.S. Germany.  Wie Deutschland ausgeplündert wird

Verlag: tredition,  Artikelnummer : A2832698

Aus der Buchbeschreibung:

„Über das Netz des Weltfinanzsystems sitzen alle Bürger in der Falle.Auf eintausendzweihundert Billionen Dollar beläuft sich das verwettete Kapital im Weltfinanz-Casino. Die Summe entspricht dem 20-fachen des globalen Bruttosozialproduktes. Der größte Teil dieses Betrages wird uneinbringbar verloren gehen. Keine Bank der Welt ist zu retten.Die deutsche Bevölkerung wird unter dem bevorstehenden Zusammenbruch besonders leiden. Das Land ist nicht souverän und wird von fremden Interessengruppen regiert. Wenn wir nicht aufpassen, wird man uns vollständig enteignen. Die kommende Weltwirtschafts- und Finanzkrise ist das Instrument dafür. Der Welthandel steht vor einer lawinenartigen Transformation von der Geldwirtschaft zur Tauschwirtschaft. Das Ereignis wird dem internationalen Währungssystem den Teppich unter den Füßen wegreißen. In der bevorstehenden Deflation wird Tauschhandel die ultimative Handelsform.“

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Das glücklichste Volk der Welt

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Eine christlicher Missionar reist in den brasilianischen Dschungel, um einen unberührten Stamm Einheimischer von seinem Glauben zu überzeugen.

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