10 Erkenntnisse über die Schulmedizin, die keine (Natur-)Wissenschaft ist

Die Schulmedizin präsentiert sich immer noch mit dem Anspruch ihrer wissenschaftlichen Fundierung und der heilenden Aufgabe in der Gesellschaft. Damit müßte sie über ein stimmiges Bild der Erklärung des Lebens des Menschens verfügen. Dieses Bild würde sich als richtig erweisen bei der Erhaltung und Wiederherstellung von Gesundheit. Die heutige Schulmedizin kann und will dies nicht leisten.

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Die Schulmedizin ist voller Widersprüche
„Die Schulmedizin ist keine Naturwissenschaft – weder inhaltlich noch methodisch.“ (Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz)
1) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie zu viele unbewiesene Hypothesen verwendet.
2) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie nicht überprüfbare (widersprüchliche) Vermutungen nutzt.
3) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie keine widerspruchsfreie Theorie des Geschehens beim einzelnen „kranken“ Menschen geben kann.
4) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie nachweisliche Spontanheilung von Menschen nicht verstehen kann.
5) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie das Ziel der Heilung gegenüber dem einzelnen Menschen nicht erfüllen kann.
6) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie den wirtschaftlichen Bedingungen im kapitalistischen Gesellschaftssystem entsprechen muß und nicht der Wahrheit und Heilung verpflichtet sein kann
7) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie nicht die Natur des Menschen als ganzes System von Geist, Seele, Körper im sozialen und natürlichen Kontext betrachtet und behandelt.
8) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie bei Gesundheit und Heilung des Menschen nicht die Einflüsse ALLER inneren und äußeren Lebensbedingungen betrachtet und behandelt.
9) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil Heilung entscheidend auf Glauben und Vertrauen in sich selbst und in die Arzt-Patient-Interaktion basiert.
10) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie vor allem Symptome und nicht Ursachen von Krankheit und Heilung erkennt und behandelt.
Schlußfolgerungen:
1) Medizin kann nicht als exakte (Natur-)Wissenschaft gelten
2) Schul-Medizin kann wichtige Erkrankungen der Menschen nicht verstehen und heilen
3) Schul-Medizin ist mit dem materialistischen Weltbild nicht mehr haltbar!

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„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“ (WHO-Definition seit 1946)

Heilung müßte demnach den Prozess der Wiederherstellung des geistigen, seelischen, körperlichen und sozialen Wohlergehens eines Menschen bezeichnen.

Seit Jahrzehnten tobt eine offene Auseinandersetzung zwischen der staatlich sanktionierten Schulmedizin und Naturheilpraktiern und erst recht mit Heilern.

„Heilpraktiker sind außerhalb geltender Standards und anerkannter Wirksamkeitsmechanismen tätig, stellte der Deutsche Ärztetag am Donnerstag fest. Die Delegierten fordern Gesetzesänderungen, um Patienten vor Gefahren durch Heilpraktiker zu schützen. Insbesondere alle invasiven Therapien sollte dem Berufsstand verboten werden, fordern die Ärzte – wie auch die Behandlung von Krebserkrankungen.“ (Deutsche Apotheker Zeitung, 26.05.2017) Ausgerechnet die Schulmedizin fordert dies!

„Bei den 12 000 Krankenhaustoten (jährlich; ca. 12 000 -14 000 !) handelt es sich um nachgewiesene Todesfälle durch Ärztepfusch. Und richtig, das ist gefährlich. Und das liegt NICHT in der Natur der Sache! Die Patienten wären NICHT sowieso gestorben, wie Sie hier nur vermuten. Die Zahlen gehen auf Veröffentlichungen der AOK zurück, welche diese Zahlen jedes Jahr aktualisiert. Hier der Link: http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/aok-krankenhaus-report-2014-19-000-tote-durch-behandlungsfehler-a-944615.html. 2014 waren es sogar 19000 Tote! Das ist doch ein Skandal! Da wird auf dem Ärztetag von 3 Toten durch die Behandlung eines Heilpraktikers gefaselt, wegen dem dem ganzen Berufsstand die invasiven Therapien genommen werden soll, dabei gibt es bis heute noch nicht einmal eine Anklage aber die 2 Ermittlungsteams haben sich gegenseitig angezeigt.“  (Deutsche Apotheker Zeitung, 26.05.2017 – Kommentar)

Die Schulmedizin ist voller Widersprüche

  • Hoher Aufwand und weniger Ergebnis: „Der medizinische Fortschritt wächst rasant – und mit ihm auch der Krankenstand.“ (Hubert Joost)
  • Nichtverbreiten (Nichtwissen) von Krankheitsrisiken: Krebsgefahr durch Kernkraftwerke, gesundheitliche Schäden vom Handy, permanente Schädigungen durch Elektrosmog, Lärm, Windkrafträder, Chemtrails; resistente Krankheitserreger im Krankenhaus; Gesundheitsgefahren von Aspartam & Glutamat werden verharmlost; Nanon-Roboter, Quecksilber und Aluminium in Impfstoffen; hormonell wirksame Schadstoffe;
  • Verbreiten von unbewiesenen Krankheitsrisiken: Cholesterinrisiko, Krebsgefahr durch Rauchen;
  • Fehlleistungen in der Diagnostik: Burnout nicht als Krankheit anerkannt, Elektrosensibilität ist ein Fall für den Psychiater, FrüherkennungÄrzte finden zu häufig Krebs, der keiner istMorgellons-Krankheit sei Einbildung;
  • Fehlleistungen in der Behandlung: Unkalkulierbare Nebenwirkungen von Arzneimitteln; Psychopharmaka gegen das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom; Impfung soll uns vor Krankheiten schützen; Krebstherapie mit radioaktiven und chemischen Waffen
  • Fehlleistungen in der Vorsorge: FrüherkennungÄrzte finden zu häufig Krebs, der keiner istVorsorgeuntersuchungen: Nutzlose Rasterfahndung
  • Fehlleistungen in der Heilungs-Erklärung: viele „unerklärliche“ Spontanheilungen (sogar durch Michael Jackson); Placebo-Wirkungen;
  • Mängel in der Medizin-Ethik: Zwei-Klassen-Medizin durch öffentliche Versorgung und private Praxen (Wer arm ist, der muß früher sterben!)
  • Geschäftsinteressen in der Medizin: Beiträge auf Ärzte-Kongressen direkt aus den Marketingabteilungen der Pharmaunternehmen; „Da gibt es doch auch was von Ratiofarm“ (statt „Gegen alles ist ein Kraut gewachsen“); Prämierung für Impfungen; enormes Ansteigen privater und staatlicher Kosten für Gesundheit (das Geschäft floriert, während die Kranken, die Krankheiten und die Medikamente weiter zunehmen… „Von einem Arzt kann man nicht erwarten, daß er Gesunde sympathisch findet.“ (Michel de Montaigne, 1533 – 1592)
  • Medizin als beliebige Meinungs- oder Erfahrungspraxis: 

          „Drei Ärzte, drei verschiedene Meinungen. Fünf Ärzte, fünf  verschiedene Meinungen.“

         Drei oder fünf Ärzte, gar keine Meinung:  Bei dauerhaft unklaren Beschwerden (seltenen Krankheiten) geht der Betroffene von einem medizinischen Experten zum nächsten. „Aus            Unkenntnis werden dann oft Diagnosen zugeschrieben, die das vorliegende Krankheitsbild aber nicht erfassen.“ (Christine Mundlos, medizinische Beraterin des Selbsthilfe-Netzwerks              Achse e.V.)

  • Unwirksame oder schädigende Medikationen auf der Basis fragwürdiger Untersuchungen:Vieles, was in Laborversuchen, meist mit viel zu kleinen Stichproben, oder in Tierexperimenten von der medizinischen Forschung getestet wurde und plausibel klingt, erweist sich in der Praxis für den Patienten-Menschen ohne jeglichen Gesundheits-Nutzen oder sogar als Lebens-Risiko.
  • Unterdrückung von Gesundheits-Erkenntnissen, u.a.

           Heilende Wirkung von Hanf: Die verbotene Medizin

          Pflanzliche Medizin durch die EU verboten – Druck der Pharmaindustrie

          Hunderte pflanzliche medizinische Produkte sollen Anfang 2011 durch die EU verboten werden

          Ätzende Alternativmedizin – Angebliche Wundermittel gefährden

          Traditionelle Heiler und die westliche Medizin

Zwischen-Zusammenfassung:

„Die Schulmedizin ist keine Naturwissenschaft – weder inhaltlich noch methodisch.“ (Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz)

  • Wissenschaft erzeugt überprüfbare Aussagen. 
  • Aussagen können nur dann als wissenschaftlich gelten, wenn sie jeder Zeit und an jedem Ort auf Stimmigkeit (richtig oder falsch) überprüft werden können.
  • Eine Grundlage der Wissenschaft ist die sachlich-neutrale Kritik. 
  • Das beinhaltet auch, mit dem neuesten Stand der Wissenschaft (als Wahrheitsfindung) immer wieder zu fragen:

– Sind die den Therapie-Empfehlungen zugrunde liegenden Aussagen zu Nutzen, Wirksamkeit, Sicherheit und Risiken für eine Nutzen-Lastenanalyse überprüfbar?
– Lassen sie sich bestätigen oder widerlegen?
– Sind Aussagen aus Veröffentlichungen in der medizinischen Fachliteratur (sogenannte Studien) nachvollziehbar und stimmig?
– Welche politischen, rechtlichen, wirtschaftlichen und persönlichen Aspekte bzw. Interessen spielen desweiteren eine wesentliche Rolle?

„Aus den Ärzten ist nichts zu bringen. Man weiß niemals, ob sie etwas geheimhalten oder ob sie selbst nicht wissen, woran sie sind.“ (Johann Wolfgang von Goethe)

„Seit ihr so eifrig im Studieren, / muß meine Hoffnung auf Genesung scheitern: / Ihr wollt nicht einen Kranken kurieren, / sondern nur eure Wissenschaft erweitern.“
(Franz Grillparzer)

Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz überprüfte die Schulmedizin in einem Gutachten (2003) und kam zu folgendem Ergebnis:

1)  Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie zu viele unbewiesene Hypothesen verwendet.

  • „Die Schulmedizin bedient sich zwar wissenschaftlicher Methoden (z.B. Beobachtung, Statistik), ist aber wegen ihrer vielen Hypothesen, d.h. (nicht bewiesenen) Unterstellungen weder eine Wissenschaft (denn wissenschaftliche Methoden zu benutzen reicht allein nicht aus, um „Wissenschaft“ bzw. Wissenschaftler zu sein) geschweige denn eine Naturwissenschaft.“   (Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz)
  • „Die Schulmedizin hat in Bezug auf die Krebsforschung keine verifizierten Hypothesen anzubieten. Sie kann sich somit nicht als „wissenschaftlich korrekt“ darstellen.“ (René Gräber)
  • “Was nach der einen Theorie Wahrheit ist, und angeblich erwiesen wird, das leugnet die andere und widerlegt es; ein Heilverfahren, das die eine für nützlich erklärt, nennt die andere geradezu schädlich und verwirft es; ja, es fehlt nicht an Beispielen, daß die Ärzte Kurmethoden und einzelne Mittel mörderisch nannten, deren Heilsamkeit sie wenige Jahre vorher nicht genug preisen konnten.” (Prof. Dr. med. A. f. Hecker)

Klinische Studien:

  • Häufig werden „klinische Studien“ aufgeführt, die eine schein-wissenschaftliche Bedeutung bei der Erprobung, Bewertung und letztlich behördlichen Registrierung und Genehmigung neuer Medikamente und medizinischer Verfahren haben.
  • Viele Skandale gab es mit der Pharmaindustrie durch Ergebnis-Manipulation für eine Zulassung von Medikamenten sowie wegen krankmachender oder tödlicher (Neben-)Wirkungen.
  • Das wichtigste Gegenargument hierzu ist die juristisch wichtige Floskel: „Zu Risiken und Nebenwirkungen – Lesen Sie den Beipackzettel oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“
    Die Arzneitherapie erfordert – wie jede andere Therapie auch – der Einwilligung des Patienten. Deshalb muß er über eventuelle Risiken vollständig informiert sein. „Klinischen Studien“ sollen dabei die Wirksamkeit von Substanzen absichern, deren Nebenwirkungen beschreiben und Langzeiteffekte vorhersehen. Mehr leisten sie bezüglich der Heilung einer Krankheit jedoch nicht!
  • Klinische Studien beweisen nicht einen Zusammenhang zwischen der Substanz und deren Wirkung auf eine bestimmte Erkrankung. Und, wenn Patienten sogar mehrere Medikamente einnehmen (7,8 verschiedene Präparate nehmen durchschnittlich ältere Patienten pro Tag ein!), dann kann kein Arzt die Wirkung und Wechselwirkung der verschiedenen Medikamente für den konkreten Menschen nachweisen (Riskanter Cocktail). Deshalb: 58.000 Tote jährlich durch falsche Medikamente
  • Wenn klinische Studien randomisiert, doppel-blind und placebo-kontrolliert sind, bedeutet das, daß behandelnde Ärzte und Pflegepersonal nicht wissen, welcher Patient das neue Medikament innerhalb der Studie bekommt und welcher nur das Placebo (Scheinpräparat). Dieser materialistische Ansatz reduziert den Menschen auf biochemische Funktionen und konzentriert sich auf die Wirkung eines chemischen Präparates auf ein ganzheitliches Menschen-System (mit mentalen, emotionalen, energetischen und sozialen Aspekten). Welchen heilenden (oder wissenschaftlichen) Wert hat das?

2) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie nicht überprüfbare (widersprüchliche) Vermutungen nutzt.  

  • „Die Schulmedizin darf sich nicht naturwissenschaftlich nennen, weil sie entweder nur Aussagen anzubieten hat, die nicht die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, oder sie verwickelt sich schon vorher in unlösbare Widersprüche.(Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz)
  •  “Keine Wissenschaft ist so voller Trugschlüsse, Irrtümer, Träume und Lügen als gerade die Medizin.” (Prof. Dr. med. Herm. Eberhard Richter, Dresden)
  • Zur Bestrahlungstherapie des an Krebs erkrankten Ex-Beatle George Harrison sagte der behandelnde Arzt Dr. Lederman im Jahr 2001: „Es gibt keine Garantie. Es ist ein Lotteriespiel. Aber wir glauben, dass wir die Überlebensrate verdoppeln können.“

Prof. Dr. Hans-Peter Beck-Bornholdt und PD Dr. Hans-Hermann Dubben vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf kritisieren die schlechte Qualität und Manipulation der „medizinischen Forschung“:  „Manipulation würde ich diese Vorgehensweise nicht nennen. Das ist eher anerkannter Standard in der Forschung

  • Hans Peter Beck Bornholdt, Hans Hermann Dubben: „Der Hund, der Eier legt – Erkennen von Fehlinformation durch Querdenken“ rororo 2001, „Der Schein der Weisen –Irrtümer und Fehlurteile im täglichen Denken“ Hoffmann und Campe 2001
  • Nassim Nicholas Taleb (b.1960, philosophischer Essayist, Forscher in den Bereichen Statistik, Zufall und Epistemologie): „Der schwarze Schwan: Die Macht höchst unwahrscheinlicher Ereignisse“ (The Black Swan: The Impact of the Highly Improbable“ Random House 2007) Carl Hanser 2008
  • Darrell Huff (1913-2001): „How to Lie with Statistics” PENGUIN BOOKS (1954) 1991
  • Gerd Bosbach (b.1953), Jens Jürgen Korff (b.1960): „Lügen mit Zahlen. Wie wir mit Statistiken manipuliert werden.“ HEYNE 2.Auflage 2011
  • Gerd Gigerenzer (b.1947, dtsch.Psychologe, Kognitionspsychologe): „Das Einmaleins der Skepsis – Über den richtigen Umgang mit Zahlen und Risiken“ (Calculated Risks: How to Know When Numbers Deceive You. Simon & Schuster 2002) BVT 7.Auflage 2011, 2004 (2002), „Bauchentscheidungen – Die Intelligenz des Unbewussten und die Macht der Intuition“ GOLDMANN 2008 (2007)
  • Walter Krämer: „So lügt man mit Statistik“ PIPER 2000,  „Statistik verstehen – Eine Gebrauchsanweisung“ PIPER 2001, „Wir kurieren uns zu Tode – Rationierung und die Zukunft der modernen Medizin“ Ullstein 1997 (1993)
  • Walter Krämer, Götz Trenkler, Denis Krämer: „„Das neue Lexikon der populären Irrtümer – Weitere Vorurteile. Missverständnisse und Denkfehler von Advent bis Zyniker“ PIPER 2. Auflage 2001

3) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie keine widerspruchsfreie Theorie des Geschehens beim einzelnen „kranken“ Menschen geben kann.

  • Fehldiagnosen kommen in der Medizin nicht selten vor. Sie können auch nicht mit den „menschlichen“ Fehlern eines Arztes begründet werden. Das ist keine Wissenschaft.
  • „Sie hat keine hypothesenfreie Theorie des biologischen Geschehens beim einzelnen „kranken Menschen“. Die Schulmedizin kann ihren Krebspatienten nur aus Statistiken gewonnene Überlebenswahrscheinlichkeiten nennen. Sie neigt bezeichnenderweise im Einzelfall zu leeren therapeutischen Versprechungen, Verzweiflungstaten („Lotteriespielen“) und „Experimenten“. (Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz)
  • “In der Medizinheilkunde stehen die Täuschungen und Illusionen mehr an der Tagesordnung, als in irgendeinem anderen Gebiete, selbst das des religiösen Aberglaubens nicht ausgenommen.” (Dr. med. A. Förster)
  • Nicht-linearen Entwicklungs-Modelle wie Chaostheorie, Synergetik (Selbstorganisation) und Synergismus können in der Medizinforschung aufgrund eines linear-materialistischen Menschenbildes nicht integriert werden.

Siehe:

Willkürliche Glaubenssätze bestimmen die heutige Schulmedizin

„Seit der Framingham Studie [1948] haben sich folgende Glaubenssätze in der Medizin durchgesetzt:
1. Zivilisationserkrankungen werden durch äußere Risikofaktoren verursacht.
2. Diese Risikofaktoren sind: erhöhtes Cholesterin, ungesundes Essen, zu wenig Bewegung und Übergewicht.
3. Risikofaktoren sind messbar durch Abweichung von Normwerten.
4. Bei jedem Menschen lässt sich anhand dieser Abweichung sein individueller Gefährdungsgrad beziffern.
5. Um sich vor Zivilisationskrankheiten zu schützen, müssen bei Abweichungen wieder Normwerte angestrebt werden durch Änderung des Lebensstils und Medikamente. Auch wenn keine Krankheitssymptome vorliegen.
6. Jeder Mensch reagiert auf gleiche Weise auf Therapien, die zum Ziel haben, den Normwert wiederherzustellen.
Die daraus abgeleitete Weltanschauung, die sich inzwischen zur folgenden, wirklichkeitsfremden Ideologie entwickelt hat, lautet: Prävention verhindert Zivilisationserkrankungen.

 Die Epidemiologie wird selbst zur Ideologie, indem sie die Wissenschaft ausgrenzt. Es ist das Ende der Epidemiologie als wissenschaftliches Fach. “ (Prof. Dr. med. Herbert Immich, 1917-2002), zitiert bei Schlechte Medizin)

Impfung in Theorie und Praxis

„Es gibt keine Entscheidung für das Impfen, denn Entscheidungen setzen Wissen voraus und wer weiß. Impft nicht.“ (Dr. Fritz Roithinger)

Impfung ist strafbare Körperverletzung!

4) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie nachweisliche Spontanheilung von Menschen nicht verstehen kann. 

Spontanremissionen beispielsweise bei Krebs bezeugen, daß es offenbar geistig getriggerte Selbstheilungskräfte gibt. Die dominierende materialistisch-mechanistische Medizin-Vorstellung kann die eigentlichen Gründe für Heilung aus dem heilenden Bewußtseinsfeld nicht verstehen und integrieren.

  • „Und Spontanheilungen bleiben unverstanden.“ (Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz)
  • „Würde man mich nach einer genauen Definition von Quantenheilung fragen, so würde ich antworten: Quantenheilung ist die Fähigkeit einer Bewußtseinsform (Geist) spontan die Fehler einer anderen Bewußtseinsform (Körper) zu korrigieren. Es ist ein völlig in sich geschlossener Prozeß. Müßte ich mich noch kürzer fassen, so würde ich einfach sagen, daß Quantenheilung Frieden stiftet. Wenn Bewußtsein gespalten ist, verursacht es Krieg im Geist-Körper-System. Dieser Krieg liegt zahlreichen Krankheiten zugrunde; es ist das, was die moderne Medizin als die psychosomatische Komponente bezeichnet.“ (Deepak Chopra, Die heilende Kraft)
  • „Quantenheilung und QuantenSelbstheilung – Heilungsimpulse von der Informationsebene eines Körper-Geist-Systems aus – ist ein Phänomen, das durch geistige Impulse ausgelöst wird und zu sog. “Spontan-Remissionen” führen kann. Allein schon dadurch, dass ich eine Krankheit als Teil eines „größeren Bilds“ erkenne, können Selbstheilungskräfte aktiviert werden – denn sowohl Krankheit als auch Erkenntnis und Selbstheilung entstehen letztlich durch Bewusstseinsprozesse. Deshalb ist eine kausale Heilung ohne Bewusstseinsprozesse, wie viele spirituelle Traditionen sagen, praktisch gar nicht möglich…. Zu diesem Phänomen gehört auch, dass sich solche Spontanheilungen mit schulmedizinischen Erklärungsmustern letztlich nicht nachvollziehen lassen.“ (Dr. Hans-J. Richter)

5) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie das Ziel der Heilung gegenüber dem einzelnen Menschen nicht erfüllen kann.

  • „Mediziner kann nur derjenige genannt werden, der als den letzten Zweck seines Strebens das Heilen betrachtet.“ (Dr. Rudolf Virchow
  • „Das Wohl des Kranken ist alleiniger Maßstab ärztlichen Handelns.“ (Georg Ernst Stahl, 1660 – 1734)
  • „Im Übrigen wird damit das höchste Ziel therapeutischer Arbeit verfehlt, nämlich dem Patienten für seinen „Einzelfall“ über den menschlichen  Beistand hinaus wissenschaftlich helfen zu können. Beispiel: Der Schulmediziner nennt dem Krebspatienten Überlebenswahrscheinlichkeiten. Dem Patienten kann nicht gesagt werden, was er tun soll, um „heil“ zu werden.“ (Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz)
  • “In vielen Fällen der ärztlichen Behandlung kann man behaupten, daß nachfolgende chronische Krankheiten nur durch die Schuld der Ärzte hervorgebracht werden.” (Dr. med. Kieser in seinem Buche “System der Medizin”)
  • „Wir Menschen bestehen nun einmal nicht aus statistischen Mittelwerten, sondern die Natur möchte eine Streuung von Merkmalen, das heißt, wir sind einfach unterschiedlich. Deshalb empfiehlt die EbM auch nicht, stur nach Statistik zu therapieren, sondern spricht von einem Behandlungskorridor. Liegt Empfehlungsgrad A vor, dann ist die Wahrscheinlichkeit, Patienten mit dieser Therapie richtig zu behandeln, hoch. aber nicht 100%. Ist der Korridor sehr weit, weil es nur B oder C gibt, dann entscheidet oft die persönliche Erfahrung des Therapeuten wirkungsvoller, welche Therapie die richtige ist. Ein guter Arzt wird deshalb bei jedem einzelnen Patienten den Erfolg einer Therapie nicht nur am Ereichen von Normwerten messen, sondern an der Beantwortung der Frage, ob es dem Patienten mit der Therapie besser geht. Ist die Antwort nein, kann es in solchen begründeten Ausnahmefällen sehr sinnvoll sein, sich trotz bester „Beweislage“ gegen die Therapie zu entscheiden.“ (Aus: Dr. med. Gunter Frank (b.1963, deutscher Arzt, Buchautor): „Schlechte Medizin: Ein Wutbuch“ Teil I: Schlechte Medizin in der täglichen Behandlung. Kapitel: Gute Medizin: Klare Regeln sind nicht verhandelbar. Weitere Fallstricke. Seite 67f. KNAUS 5. Auflage 2012)

5) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie staatlich-rechtlich eine beherrschende Monopol-Stellung in der Gesellschaft innehat.

„Sie erhebt aber zugleich  den Anspruch, den politisch-herrschaftlichen und damit „unwissenschaftlichen“ Schutz einer (dienstleistenden) Zunft genießen zu dürfen. Das Zunftprivileg ermöglicht den Vertretern der Schulmedizin, wissenschaftliche Auseinandersetzungen ungestraft mit nichtwissenschaftlichen, nämlich politischen bzw. machtpolitischen Mitteln zu entscheiden.“ (Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz)

Ärzte legen heute nicht mehr den hippokratischen Eid ab, sondern sind durch die  Zwangsmitgliedschaft in der Ärztekammer auf die Berufsordnung verpflichtet, zu der unter anderem das „Genfer Gelöbnis“ gehört.

„Die Ärzte allein dürfen einen Menschen ungestraft umbringen.“ (Gaius Secundus Plinius der Ältere, 23 oder 24 – 79)

Es dürfen juristisch nur Schulmedizin und die „von oben“ (wem?) vorgeschriebenen Behandlungsmethoden (u.a. Chemotherapie, Impfung) angewandt werden und Heilpraktiker müssen sich in Deutschland von Schulmedizinern prüfen lassen.

Wer dagegen verstößt, bekommt Schwierigkeiten mit dem Medizinsystem („illegales Praktizieren“), Mobbing per Medien (Vorsicht vor dubiosen Wunderheilern), Aberkennung seiner Approbation (Dr. R. Hamer), bis zu Verurteilung und Haftstrafe.

  • Beispiel Impfzwang für Säuglinge bzw. Impfung generell ohne wissenschaftliche Nachweise der Heilwirkung, im Gegenteil gibt es genügend wissenschaftliche Nachweise der Schäden (u.a. Autismus) und sogar Tötung durch Impfung.

Prof. Dr. med. Kussmaul, Straßburg“Wie der Impfschutz zustanden kommt, darüber kann die Wissenschaft bis jetzt keinen Aufschluß geben.”

Dr. med. Rosa im Reichsrate, Wien: “Ohne physiologische Beweise bleibt mir die Impfung eine Charlatanerie; ohne Physiologie gibt es keine Wissenschaft und die Impfung ist, ich möchte sagen, ein wissenschaftliches Verbrechen.”

Dr. med. Bruckner aus Basel: “Ich stimme ganz überein mit A. v. Seefeld, welcher schreibt: “Es scheint, als ob jedes Zeitalter bestimmten Wahnsinnsformen unterworfen sei; wie im Mittelalter die Hexenverfolgung, so ist die Impfwut die Wahnsinnsform unserer Tage . . . Oder ist es nicht Wahnsinn, wenn man, aller Erfahrung zum Trotze, noch immer glaubt, man müsse Krankheit säen, um davon Gesundheit zu ernten?”

René Gräber: „Ich wäre froh, wenn die Wissenschaft eindeutig nachweisen könnte, dass es Impfungen für Säuglinge und Kinder gibt, die effektiv und vor allem sicher sind. Aber solange die Hersteller behaupten, dass die Impfungen 100-prozentig sicher sind, sich aber gleichzeitig Haftungsausschlüsse geben lassen (damit sie niemand verklagen kann), Zulassungsstudien frisieren und an unabhängigen Langzeitstudien uninteressiert sind – solange kann mich niemand vom schönen Impf-Legoland überzeugen.“

Dr. med. Chabert: “Die Impfung war der Naturwissenschaft von jeher ein Gräuel.”

Dr. med. Longstaffe: “Das Impfgift wird in das System eingeführt zum Hohn aller natürlichen Gesetze, und jede solche Verletzung eines Naturgesetzes führt die gräßlichsten Strafen im Gefolge.”

Die Medizinische Fakultät der Universität Charkow (Rußland) äußert zur Einführung eines Impfzwanges, daß es

a) schwer halte, die Impfung mit den Principien des heutigen Standes der Wissenschaft, namentlich mit den Lehren der pathologischen Physiologie zu vereinbaren, und daß es noch schwieriger wäre, wissenschaftliche Beweisgründe zugunsten der Impfung als eines Schutzmittels gegen epidemische Krankheiten zu erbringen.

b) daß die Impfung, die ihr beigemessene Schutzkraft weder bei sporadischem, noch bei epidemischen Auftreten bewährt habe;

c) daß die Impfung nicht frei von dem gegen sie erhobenen Vorwurfe einer nachteiligen Einwirkung auf den zarten Organismus des Kindes, einer zuweilen offenbar gewordenen Hervorrufung akuter (heftiger), selbst lethaler (tödlicher) Nachkrankheiten und einer möglichen Verbreitung verschiedener Dyskrasien (Säfteverschlechterungen), wodurch die Ziffer der späteren Erkrankungen und Sterbefälle in der Bevölkerung vergrößert werde.

Weitere fachliche Aussagen zur Impfung HIER

„Schwarzbuch Impfen“ (Stand: 2/2016)

6) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie den wirtschaftlichen Bedingungen im kapitalistischen Gesellschaftssystem entsprechen muß und nicht der Wahrheit und Heilung verpflichtet sein kann.

„Vergessen wir nie: In der Medizin geht es um mehr als nur um Leben und Tod: es geht um Mark und Pfennig.“ (Dr. rer. pol. Gerhard Kocher)

„Wehe dem Arzte, der Ehr- und Gelderwerb zum Ziel seines Strebens macht. Er wird im ewigen Widerspruch mit sich selbst und seinen Pflichten stehen, er wird seine Hoffnung ewig getäuscht und sein Streben nie befriedigt finden und zuletzt seinen Beruf verwünschen, der ihn nicht lohnt, weil er seinen wahren Lohn nicht kennt.“ (Christoph Wilhelm von Hufeland)

Heilung schadet ganz klar dem Geschäft der Pharmaindustrie, der Medizinindustrie, der Medizinforschung, den Apotheken und letztlich auch dem medizinischen Praxisbetrieb (Krankenhäuser, Arztpraxen), weil sie alle grundsätzlich wirtschaftlich von der Krankheit der Menschen und nicht von ihrer Heilung oder Gesundheit leben. Es liegt daher nicht im Interesse der Medizin-Wirtschaft, echte Ursachenforschung zu betreiben und wirksame Behandlungsmethoden zu entwickeln. Im Gegenteil, sie erfinden sogar neue Krankheiten oder Epidemien und vermarkten profitorientiert ihre Produkte. (Die Krankheitserfinder. Wie wir zu Patienten gemacht werden.)

Das Verbot der Pharmaindustrie ist überfällig:

  • Wegen Bereicherung am Leid der Weltbevölkerung u.a. durch Manipulation (Erfindung von Unmengen von Krankheiten, Verschiebung von allerlei Grenzwerte, so daß Millionen Gesunde über Nacht zu behandlungsbedürftigen Kranken wurden).
  • Wegen Menschentötung, denn die dritthäufigste Todesursache nach Krebs und Herzerkrankungen sind in den USA und Europa die sachgerecht verabreichten Arzneimittel der Pharmaindustrie etwa 200.000 Todesopfern im Jahr.
  • Wegen Verschleuderung von Steuergeldern, denn über 80% aller Investitionen für die Grundlagenforschung für neue Medikamenten und Impfstoffen stammen aus öffentlichen Mitteln.

„In den USA legen zwar 98 Prozent aller angehenden Ärzte mit großem Pomp unterschiedlichste medizinische Eide ab. Aber werden diese Eide nicht ständig und folgenlos missachtet? Das fragte jüngst der amerikanische Bioethiker Erich Loewy und nannte Beispiele: Ärzte unterließen aus Kostengründen notwendige Tests, Patienten würden im Krankenhaus abgewiesen, weil ihnen das Geld für die Behandlung fehle. Der deutsche Medizinethiker Georg Marckmann ist ebenfalls skeptisch: „Diese Eide werden nach außen schön vorgetragen, aber am Ende werden sie nicht gelebt.““ (zeit.de)

Dr. med. von Wedekind (in seinem Buche “Über den Wert der Heilkunde”):
“Der Wert der Medizin besteht, in ein paar Worten ausgedrückt, vorzüglich darin, daß die zivilisierten Nationen weit mehr von den Ärzten, als von den Krankheiten zu leiden haben.”

Prof. Frank P. Meyer, ehemaliger Institutsdirektor der klinischen Pharmakologie an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg:

„Über ein halbes Jahrhundert wurde uns von interessierter Seite (Pharmaindustrie, Lebensmittelindustrie, Verlage, Apotheker, Ärzte) die Cholesterol-Legende präsentiert. In 15 guten Studien wurde demonstriert, dass der Effekt der Lipidsenker hinsichtlich der Primärprävention gegen null geht und im Hinblick auf die Sekundärprävention nur sehr marginal ist. In HPS (Heart Protection Study, 2002) [11] wurde von den Autoren explizit auf die Bedeutungslosigkeit des Cholesterols verwiesen. Wie man aus der aktuellen Literatur entnehmen kann …, können Legenden jedoch sehr zählebig sein.“ (hier zitiert)

Der Heidelberger Arzt und Autor Gunter Frank („Lizenz zum Essen“): „Es geht wieder einmal um sehr viel Geld. Der weltweite Umsatz mit Diät-, Margarine- und Fettersatzproduktion ist gigantisch, und medikamentöse Cholesterinsenker sind die umsatzstärksten Medikamente der Welt.“ (Aus: Hans Ulrich Grimm: „Vom Verzehr wird abgeraten. Wie uns die Industrie mit Gesundheitsnahrung krank macht“ DROEMER 2012, Seite 192f)

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Und so ist es doch höchst ungesund, welche riesigen Mengen Gelder pro Jahr in das Krankheitswesen fließen, und daß Länder wie Luxemburg mit höchstem Budget pro Einwohner darauf auch noch stolz sind. Das ist eine verdrehte Welt und hat auch mit der Unwirksamkeit und Unwissenschaftlichkeit der Schulmedizin zu tun!

Quelle: eurostat

Current healthcare expenditure, 2012

Krebsmafia: Korruption bei Chemotherpie

Weißkittelmafia verhindert weitere Krebsheilung!

7) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie nicht die Natur des Menschen als ganzes System von Geist, Seele, Körper im sozialen und natürlichen Kontext betrachtet und behandelt.

„Medizinstudium: Sie lernten Organe, und es kamen Menschen.“ (Dr. rer. pol. Gerhard Kocher)

„Die Medizin begann ihre Erfolge zu feiern, als sie den ganzen Menschen aus dem Auge verlor. „(Br. Paulus Terwitte)

„Die Schädlichkeit der Medizin besteht darin, daß sich die Menschen mehr mit ihrem Leib als mit ihrem Geist befassen.“ (Leo (Lew) Nikolajewitsch Graf Tolstoi)

Das völlig überholte mechanistische Weltbild der Medizin und der Mediziner reduziert letztlich den Menschen als ganzes, lebendiges, beseeltes und soziales Wesen auf dessen bloße Biochemie, Materie, Berechenbarkeit, Mechanik und seine Einzelteile. Daraus erwachsen auch viele der unverantwortlichen Handlungswirkung.

Es soll und muß nun der Arzt aus der Natur hervorgehen und in ihr und von ihr lernen, und außer ihr gibt es nichts und alles ist aus und in der Natur. (Paracelsus)

„In welches Haus immer ich eintrete, eintreten werde ich zum Nutzen des Kranken, frei von jedem willkürlichen Unrecht und jeder Schädigung und den Werken der Lust an den Leibern von Frauen und Männern, Freien und Sklaven.“ (Auszug, Der hippokratische Eid)

„In den USA legen zwar 98 Prozent aller angehenden Ärzte mit großem Pomp unterschiedlichste medizinische Eide ab. Aber werden diese Eide nicht ständig und folgenlos missachtet? Das fragte jüngst der amerikanische Bioethiker Erich Loewy und nannte Beispiele: Ärzte unterließen aus Kostengründen notwendige Tests, Patienten würden im Krankenhaus abgewiesen, weil ihnen das Geld für die Behandlung fehle. Der deutsche Medizinethiker Georg Marckmann ist ebenfalls skeptisch: „Diese Eide werden nach außen schön vorgetragen, aber am Ende werden sie nicht gelebt.““ (zeit.de)

„Die Spezialisierung der Heilkunde hat zwar zu gewaltigen Fortschritten geführt, andererseits auch den geistigen Horizont des einzelnen Arztes eingeengt.“(Erwin Liek)

8) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie bei Gesundheit und Heilung des Menschen nicht die Einflüsse ALLER inneren und äußeren Lebensbedingungen betrachtet und behandelt. 

Nahezu all unsere Lebensumstände wirken direkt oder indirekt auf unsere Gesundheit ein: Klima, Jahreszeiten, Sonne, Qualität von Luft, Boden/Erde, Wasser, Feuer/Wärme, Ernährung, Bewegung, Schlaf, Ruhe, Entspannung, Stress, Selbstbezug, soziale Kontakte, Liebe, Sexualität, Arbeit, Wohnung, Sicherheit, Anerkennung, Geld, Lebensziele, Hobbys. Dieses sind wesentliche, aber bei weitem nicht alle Aspekte, die unsere Gesundheit im positiven Sinne fördern und im negativen beeinträchtigen.

Es gibt inner Bedingungen wie Glaubensmuster, Traumata, innere Konflikte, Stresserleben, innere Antreiber, Biorhythmus, Konstitution u.a.

wize.life-Nutzer meint: „die größten Gefahren für die Volksgesundheit (bestehen)

  • in der konventionellen Landwirtschaft,
  • in unserer Lebensmittelindustrie und
  • in der mangelhaften Ausbildung der Schulmedizin.“

Sicher gehören weitern Faktoren dazu: Kritik an Zeitbudgets für Hausärzte;  alle Stressoren der Arbeit und des Lebens, die natürlichen Umwelteinflüsse (Luftverschmutzung, Trinkwasser-Vergiftung, Wetter, Chemtrails, Eleltrosmog), die gesellschaftlichen Lebensbedingungen (Geld-und Steuersystem, Wohnbedingungen, soziales Netz)

  • Materiell-Finanzielle Not bedeutet gleichzeitig eine Verschlechterung der Volksgesundheit: Der Arme muß früher sterben.

„In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.“ (Voltaire)

Der Dalai Lama darüber, was ihn am meisten überrascht: „Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt; das Resultat ist, dass er nicht in der Gegenwart oder in der Zukunft lebt; er lebt, als würde er nie sterben, und dann stirbt er und hat nie wirklich gelebt.“

  • Mangelnder Wohnraum wirkt sich auf die Verschlechterung der Gesundheit aus:

„Man kann mit einer Wohnung einen Menschen genau so töten wie mit einer Axt.“ (Heinrich Zille)

Die Dinge, die die Menschen am ehesten töten (Infografik)

Diese Aussage ist nach der Psychosomatik dramatisch bezüglich der lebenszerstörenden Wirkung unserer heutigen Art und Weise des Lebens in der Gesellschaft.

  1. Herz- und Kreislauf-Probleme (Die Art des Leben zerstört unsere Liebe, widerspricht der Herzens-Weisheit und kann uns nicht mit dem Lebensstoff Blut versorgen)
  2. Krebs (Die Art des Lebens verschafft dramatische Trauma, die nicht verarbeitet werden können und zur Selbstzerstörung führt)
  3. Atmungsstörungen (Die Art des Lebens nimmt uns die Luft und Energie zum Existieren)

„Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel.“ (Sebastian Kneipp)

9) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil Heilung entscheidend auf Glauben und Vertrauen in sich selbst und in die Arzt-Patient-Interaktion basiert.

Wesentliche Unterschied zwischen der Traditionellen Chinesischen Medizin und der westlichen (Schul-)Medizin sind

  • die Sicht auf den Patienten (Rollenverteilung zwischen Arzt und Patient) und
  • Selbstheilung statt Reparatur.

In der chinesischen Medizin wird der Weg der Selbstheilung beim Patienten gefördert: „Bei der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) geht es um das Erkennen von Erkrankungen und das Verstehen des eigenen Organismus. Die TCM versucht dem Patienten zu helfen, seinen eigenen Gesundungsweg zu finden. Dabei beruft sie sich auf über Jahrhunderte überlieferte und immer wieder vertiefte Erfahrungen.“

Mitgefühl ist unser bestmöglicher Schutz, und wie die großen Meister der Vergangenheit immer schon wussten, ist es auch die größte Quelle der Heilung. (Sogyal Rinpoche)

Schulmedizin klammert Empathie und emotionale Einlassung des Arztes auf seinen Patienten als unangemessen aus, obwohl das Leben die positive Wirkung der persönlichen Zuwendung von Ärzten und Familienmitglieder klar belegt.

Zwei zentrale und wesentliche Bedingungen für heilende Arzt-Patient-Begegnungen sind

  • das unerschütterliche Vertrauen des Arztes in das (Selbst-)Heilungspotenzial seiner Patienten, sowie
  • die interpersonelle Aktivierung der Selbstheilungskräfte beim Patienten.

Dieser Arzt weiß dabei, daß er selbst gar keine Heilung machen kann, sondern, daß die Natur heilt. („Der Arzt behandelt, die Natur heilt“.)

„Ein in dieser Weise wirklich ganzheitlich arbeitender Arzt – ganzheitlich bedeutet also keineswegs nur, sich mit „alternativen“ Methoden zu beschäftigen – ist sich auch der Signale, die er gibt, bewusst. … Es ist wichtig, dass sich Ärzte auch über die Botschaften, die sie mit Diagnosen und Prognosen vermitteln, bewusst werden – selbst wenn sie sie nicht aussprechen. Lernt ein Arzt oder eine Ärztin, nicht mehr an solchen rein statistischen Aussagen festzuhalten und an das individuelle Heilungspotenzial der Patienten zu glauben, dann kommt eine zutiefst heilsame Botschaft und Grundhaltung bei ihnen an. Hier kann sich ein heilsamer Kreislauf entfalten – ohne Versprechungen zu machen. Dann ist der Mensch angeschlossen an das heilende Feld – was letztlich nichts anderes ist als die tiefste in jedem Menschen wirkende Bewusstseinsinstanz, jene tiefste Essenz, die jenseits unseres Persönlichen stets heil und unversehrt existiert – völlig unabhängig davon, wie gesund oder krank wir auf der Ebene des Organismus sein mögen. Damit in Berührung zu kommen bedeutet Heilung im eigentlichen Sinne – und die kranken Menschen damit in Berührung zu bringen ist die vornehmste und beglückendste Aufgabe, die wir als Ärzte haben können.“  (Dr. med. Klaus-Dieter Platsch)

10) Schulmedizin ist keine (Natur-)Wissenschaft, weil sie vor allem Symptome und nicht Ursachen von Krankheit und Heilung erkennt und behandelt.

So gesehen sind Symptome nicht die Krankheit. Symptome begleiten die Krankheit. Symptome sind ein Zeichen für Krankheit. Aber Symptome zu behandeln, gleicht dem Töten der Boten, der eine schlechte Nachricht überbringt. In der Tat, indem man die Symptome behandelt, unterdrückt man die natürlichen körpereigenen Reaktionen und behindert den Heilungsprozeß.
Cummings/Ullman, Das Hausbuch der Homöopathie

A) Leib-Seele-Problem:

Ein großes Dilemma medizinischer Praxis ist das „Leib-Seele-Problem“. Deshalb ist der konventionell ausgebildete Arzt tendenziell gezwungen, die Patienten als biophysikalisches System zu betrachten, welche er mit chemischen Präparaten, operativen Eingriffen oder Strahlen beeinflussen kann, obwohl jeder weiß, daß der Mensch viel mehr ist als nur eine Bio-Maschine.

Der Katalog von körperlichen Krankheits-Symptomen und dazugehöriger chemikalischer Behandlungsprodukte gehört heute zum Standard der Schulmedizin.

B) Compliance: 

So erklärt sich auch die mangelnde „mangelnde Compliance“ in der Schulmedizin: Durch Nichteinnahme von ärztlich verordneten Medikamenten entsteht in Deutschland ein Schaden von mindestens 2 Milliarden Euro pro Jahr und in den USA von zirka 100 Milliarden $. Die Gründe für dieses Verhalten von Patienten fallen in das Gebiet einer „subjektiven Psychologie“ des Patienten oder in dessen gesunden Menschenverstand, die aber auf Grund der biophysikalischen Behandlungsmethoden der Medizin ausgeblendet werden..

C) Keine Ursachenforschung:

Trotz gigantischer Geldmengen für die Forschung gelang und gelingt es der Schulmedizin nicht einmal ansatzweise, in der Ursachenforschung von Krankheiten voranzukommen.

Nur in Deutschland werden jährlich etwa 1,3 Milliarden Euro allein für Forschung „im Kampf gegen die bösartigen Tumoren“ wirkungslos „verballert“:

  • rund 300 Millionen Euro  vom Bundesforschungsministerium, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Deutschen Krebshilfe.
  • rund 300 Millionen Euro investieren zusätzlich die deutschen Bundesländer über ihre Universitäten.
  • rund 750 Millionen Euro investiert die Industrie

Die Zahl allein der Krebserkrankungen steigen weltweit weiter deutlich an: Bis 2030 würden 21,6 Millionen neue Krebsfälle pro Jahr erwartet, gegenüber 14 Millionen im Jahr 2012 (Weltkrebsbericht 2014 der Weltgesundheitsorganisation WHO). Zugleich werden die Todesfälle durch Krebs von 8,2 auf 13 Millionen ansteigen.

Da es in der unwissenschaftlichen Schulmedizin keine Ursachen-Forschung von Erkrankungen gibt (und mit dem materialistischen Weltbild auch nicht geben kann), kann es dadurch auch keine Ursachen-Behandlung geben, die Heilung bewirken könnte.

Urteil vom 23. Juni 1993 des Bundesgerichtshofs – IV ZR 135/92:

„Für einen solchen […] Fall (es handelte sich um Multiple Sklerose) hat der Bundesgerichtshof ausgeführt, auch die von der überwiegenden Zahl der Ärzte und Krankenanstalten geübte Behandlung könne nach den Feststellungen des Berufungsgerichts nicht als wissenschaftlich allgemein anerkannt bezeichnet werden, weil die Ursache dieser Krankheit noch immer nicht erforscht sei und die Art der Behandlung deshalb zwangsläufig experimentellen Charakter habe, ohne dass der Nachweis medizinischer Richtigkeit geführt werden könnte.“ (Urteil vom 2. Dezember 1981 – IVa ZR 206/80 – VersR 1982, 285 unter III 4).

„Schulmedizin als Therapiemethode ist sinnvoll in der Behandlung akuter Erkrankungen, bei der Behandlung von Notfällen, der Substitution (Ersetzung) von Mangelstoffen, bei Infektionskrankheiten und bei oder der Anwendung von sinnvoller operativer Technik.

In der Behandlung der meisten chronischen Erkrankungen ist die Schulmedizin meist bis auf eine Symptombehandlung (Schmerzmittel / Fiebersenker) wirkungslos und manchmal schädlich. Die meisten chronischen Erkrankungen sind in ihrer Entstehung und Verursachung bis heute von der Schulmedizin nicht erklärbar. Die Schulmedizin kann mit Hilfe der allopathischen Pharmakologie Krankheitssymptome lindern, z.B. Schmerzen bekämpfen, Fieber senken oder Infektionserreger bekämpfen. Eine Heilung chronischer Erkrankungen ist mit den Methoden der Schulmedizin in der Regel nicht möglich.“ (www.medichi.de)

  • Wer die Ursachen von Krankheiten nicht kennt, kann sie auch nicht auflösen und heilen.
  • Wer die Ursachen von Krankheiten nicht (zur Kenntnis nimmt und) behandeln will, erzeugt „chronische“ Krankheiten, die immer wieder und immer mehr zu Umsätzen, Verdiensten und Profiten der Krankheitsindustrie führen.

Professor Charles Mathe, französischer Krebsspezialist: „Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einen herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur die Krebsopfer eine Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten.“  (zitiert nach krebsheilung.org)

Betrachte zum Vergleich ein Szenario in Deiner Auto-Werkstatt, um die Wertigkeit eines Menschen gegenüber einem Auto in unserem Leben festzustellen:

Wärst Du damit einverstanden, wenn der KFZ-Meister Dir bei Ölverlust Deines Autos (Krankheit) lediglich empfehlen würde, regelmäßig das teure 5W-40 Hightech-Synthetik-Öl aus seinem Angebot nachzufüllen, anstatt die Ursache zu finden und z.B. die Dichtung der Ölwanne zu wechseln?

Schlußfolgerungen:

1) Medizin kann nicht als exakte (Natur-)Wissenschaft gelten

„Manche Ärzte sind Weissager aus Innerein, die sich mit Pseudoformeln lateinischer Namen und komplizierter Technik tatsächlich als Wissende tarnen.“ (Christa Schyboll)

  • Medizin als exakte Wissenschaft ist ein Mythos
  • Die unwissenschaftliche  Schul(d)medizin, die heute den Eliten und Mächtigen des kapitalistischen Gesellschaftssystems dient, hat in der langen Geschichte  versagt.
  • Eine Wissenschaft kann nicht mit Statistiken betrieben werden („Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme“)
  • Die Schulmedizin kann von keiner Krankheit die Ursache kennen, muß zwangsläufig mit dem Menschen (Patienten) experimentieren
  • Selbst die moderne „Evidenzbasierte Medizin (EBM) versteht sich als „eine medizinische Versorgung, welche die Erkrankung eines Patienten auf der Grundlage der besten zur Verfügung stehenden Wissensquellen bzw. Daten behandelt“. Sogar in der handwerklichen Chirurgie gibt es für mindestens 85% aller chirurgischen Verfahren keine Daten, die den Kriterien der EBM genügen.
  • Die gewisse Ausnahmen innerhalb der medizinischen Praxis  stellen die Notfallmedizin, sowie die Zahnmedizin dar, die „handwerklich“ Hervorragendes leisten. Hieraus erhält die Schulmedizin ihr Ansehen in der Öffentlichkeit!

2) Schul-Medizin kann wichtige Erkrankungen der Menschen nicht verstehen und heilen

Seit über 100 Jahren weiß diese Art Medizin nichts und kann nichts bezüglich Heilung des Menschen von über 70.000 Krankheiten, die „von sich aus entstehen“, wie

  • Krebs
  • Allergien (u.a. Lebensmittelallergie)
  • Chronische Krankheiten (u.a. Diabetes)
  • Psychosen
  • Elektrosensibilität (u.a. Handy, Funkmasten)
  • Süchte ( u.a. Alkohol)
  • wachsende Zahl psychischer Erkrankungen (u.a. Burnout)
  • Die Anzahl seltener Krankheiten wird immer größer (u.a. Juvenile Dermatomyositis)
  • völlig neue Krankheiten (u.a. Morgellons durch Chemtrails)
  • Krankheitswirkung von Nanopartikeln in Produkten (Feinstaub, Chemtrails u.a., die die schützende Blut-Hirn-Schranke überwinden)

3) Schul-Medizin ist mit dem materialistischen Weltbild nicht mehr haltbar!

Schulmedizin kann die Macht des Geistes über die Materie nicht verstehen und demnach auch nicht für Heilung nutzen.

Ein Beispiel: Der Holländer Mirin Dajo ließ unzählige Male seinen Körper und Organe öffentlich durchstechen, von hinten, seitlich und von vorne. Ohne dass dabei Blut floss. Und das alles erst noch ohne jegliche Schmerzen. Kein Trick, wie aufwändige ärztliche Untersuchungen ergaben. Das gilt als eine medizinische Sensation! Der Wissenschaftlern bereitet dies bis heute Kopfzerbrechen!

 „Die Medizin“, äußerte nachdenklich mein gedankenvoller Arzt, „die Medizin hilft uns, alle Mißlichkeiten des Lebens zu bewältigen“. „Falsch“, fiel ich ihm vorlaut ins Wort: „Das Leben selbst hilft uns, auch die Medizin zu bewältigen“. (Martin Gerhard Reisenberg)

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