Beachte die Regeln, dann geht es leichter.

Allgemeine Regeln zu Weihnachten

  • Feiere Weihnachten mit den Menschen, mit denen Du auch feiern willst!
  • Feiere Weihnachten in diesem Jahr etwas anders!
  • Erlebe Deine neue Flexibilität!
  • Schlage dem Geschenk-Stress ein Schnippchen!
  • Beachte Deine eigenen Bedürfnisse!
  • Kläre Deine Erwartungen!
  • Nimm Dir Zeit!
  • Bleibe realistisch!
  • Tue nur das, was Du wirklich willst!
  • Freue Dich!

Bauern-Regeln zur Weihnachtszeit

16. Dezember: St. Adelheid
Die Adelheid liebt weiße Flocken, so bleibt die Erde selten trocken.
Um die Zeit von Adelheid, da macht sich gern der Winter breit.
Um Adelheid, da kommt der Schnee, der tut der Wintersaat nicht weh.

17. Dezember: St. Lazarus
Ist Sankt Lazar nackt und bar, gibt’s ein schönes neues Jahr.
Sankt Lazarus nackt und bar macht einen linden Februar.

18. Dezember: St. Wunibald
Um den Tag des Wunibald, da wird es meistens richtig kalt.

21. Dezember: St. Thomas
Wenn Sankt Thomas dunkel war, gibt’s ein schönes neues Jahr.
Sankt Thomas bringt die längste Nacht, weil er den kürzesten Tag gebracht.
Am Thomastag wächst der Tag nur einen Hahneschritt.

23. Dezember
Vor Weihnacht viel Wasser, nach Johannis (24. Juli) kein Brot.

24./25. Dezember: Heiliger Abend, Weihnachten
Christbaumkugel
Wenn es Weihnachten flockt auf allen Wegen, das bringt den Feldern Segen.
Hängt zu Weihnacht Eis von den Weiden, kannst du zu Ostern Palmen schneiden.
Ist es Weihnachten kalt, ist kurz der Winter, das Frühjahr kommt bald.
Wer sein Holz nach Weihnachten fällt, dessen Gebäude zehnfach hält.
Weihnachten im Schnee, Ostern im Klee.
Bis Weihnacht gibt es Speck und Brot, danach kommt Kält’ und Not.
Je dicker das Eis um Weihnacht liegt, je zeitiger der Bauer Frühling kriegt.
Bringt das Christkind Kält’ und Schnee, drängt das Winterkorn in die Höh’.
Wenn’s Christkindlein Tränen weint, vier Wochen keine Sonne scheint.
Weihnacht, die im grünen Kleid, hält für Ostern Schnee bereit.
Viel Wind in den Weihnachtstagen, reichlich Obst die Bäume tragen.

26. Dezember: St. Stefan
Bringt Sankt Stephan Wind, die Winzer nicht erfreuet sind.
Scheint am Stephanstag die Sonne, so gerät der Flachs zur Wonne.
Windstill soll Sankt Stephan sein, soll der nächste Wein gedeihn.

27. Dezember: St. Johannes
Hat der Evangelist Johannes Eis, dann macht es der Täufer (24. Juni) heiß.

28. Dezember: Unschuldige Kinder
Schneit’s an unschuldige Kindl, fährt der Januar in die Schindel.
Haben’s die unschuldigen Kindlein kalt, so weicht der Frost nicht so bald.
Sitzen die unschuldigen Kindlein in der Kälte, vergeht der Frost nicht in Bälde.
Silvesterfeuerwerk

31. Dezember: St. Silvester
Silvesternacht düster oder klar sagt an ein gutes Jahr.
Wenn’s Silvester stürmt und schneit, ist Neujahr nicht mehr weit.
Silvester wenig Wind und Morgensonn’ gibt viel Hoffnung auf Wein und Korn.
Silvesterwind und warme Sonn’ verdirbt die Hoffnung auf Wein und Korn.

Regeln für Weihnachten ohne Stress 

1. Keine besonderen Erwartungen an andere stellen, insbesondere nicht an Leute, die auch zu jeder anderen Jahreszeit gerne erzählen für dies oder jenes „keine Zeit“ zu haben. Am besten alles Wichtige selbst tun, und zwar rechtzeitig. Alle Ursachen für Stress oder Ärger sofort notieren (z.B. auf einem Notizzettel Weihnachten_Vorbereitungen.txt), um sie im nächsten Jahr zu vermeiden.

2. Respektieren, wenn jemand nichts schenken will oder nichts geschenkt haben will. Anderenfalls Wunschzettel schreiben bzw. darum bitten.

3. Alkoholische Getränke als Feinde betrachten. Alkohol ist einer der schlimmsten Dickmacher und ein gefährliches Zellgift, das bereits in geringen Mengen zumindest schwächt. Auch wenn man meint, manches nur gedämpft ertragen zu können, zur Erleichterung daran denken, dass ein Glas Rotwein im selbem Maß dauerhaft als Hüftspeck gespeichert wird wie ein Stück Torte. Oder auch einfach nur den peinlichen Kontrollverlust bei denen beobachten, die diese Regel nicht beachten. Dann vergeht einem normalerweise bereits die Lust an jedem weiteren Glas.

4. Entspannen, lächeln und Ruhe bewahren. Alles geht vorbei, auch eine Reihe Feiertage.

5. Verzeihen. Wer nicht verzeihen kann, kann auch nicht lieben.

Auswahl Lebensregeln:

  1. Ich achte alles Leben.
  2. Ich bin dankbar.
  3. Ich kann Hilfe annehmen.
  4. Ich bin offen für Neues.
  5. Ich achte auf meinen Körper.
  6. Ich genieße das Leben.
  7. Ich helfe anderen Menschen.
  8. Ich strebe nach innerem Frieden.
  9. Ich liebe und werde geliebt.
  10. Ich bin eins mit der ganzen Welt.

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Weisheiten