Alternativen zu den letzten Gesellschaftssystemen (Kapitalismus und Sozialismus)

So müßte es nach dem Glücksprinzip sein!

Gadaffis Dritter Weg in der Volksrepublik Libyen

„Am 1. September 1969 kam es in Libyen zu einem unblutigen Putsch der „Freien Offiziere“. An ihrer Spitze stand der 27-jährige Oberst Muammar al-Gaddafi, der zum Symbol des vom Kolonialismus befreiten Libyen wurde. Gaddafi entstammt einer in der Wüste nomadisierenden Familie. Nun wurde er von einer Welle der Sympathie im ganzen Land getragen. Sein Vorbild war Nasser in Ägypten. Ihm folgte er und begann, das Land umzugestalten: Er verstaatlichte ausländische Banken und Versicherungen und kündigte die Pachtverträge für englische und US-amerikanische Militärbasen. 1971 wurde mit der Nationalisierung der Erdölwirtschaft begonnen. “  (Quelle: http://www.vip-ev.de/text662.htm)

1. Die theoretische Grundlegung als dritte Universaltheorie durch Muammar Al Gaddafi

Bildergebnis für das grüne buch

Das Grüne Buch von Muammar Al Gaddafi (download)

„Seine Vorstellungen von einer künftigen libyschen Gesellschaft schrieb Gaddafi in seinem „Grünen Buch“ nieder, das im gesamten Land, aber auch darüber hinaus, massiv verbreitet wurde. Dieses Buch vertritt einen absoluten Wahrheitsanspruch: „Das Grüne Buch macht die Men­schen mit der glücklichen Entdeckung des Weges zur direkten Demokratie in einer leicht praktikablen Form bekannt“ (S. 25).

Gaddafis „Dritte Universaltheorie“ stellt den Versuch dar, einen eigenen, „dritten Weg“ zu finden, der sich von Kapitalismus und Sozialismus unterscheidet. Es sind Überlegungen, die wissenschaftlicher Erörterung nicht standhalten.“  (Quelle: http://www.vip-ev.de/text662.htm)

2. Die praktische Umsetzung in der Volksrepublik Libyen unter Führung von Gaddafi

Libyen: Mythos und Realität unter Gaddafi

„In der Tat wurde so manche seiner Vorstellungen dank der sprudelnden Erdöleinnahmen verwirklicht Große Summen wurden investiert. Davon verwendete man auch etliche Erdölmilliarden sinnvoll zur Verbesserung des Lebensniveaus der libyschen Bevölkerung. Entstanden ist eine relativ gut gestellte breite Mittelschicht, deren Angehörige vor allem im staatlichen Apparat tätig sind.“ (Quelle: http://www.vip-ev.de/text662.htm)

Libyen wurde generell absichtlich zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt, und wer die Wahrheit über Libyen kennt, für denjenigen/diejenige ist es dann auch leichter sich vorzustellen, wie es in Wirklichkeit in Syrien abläuft

Die Wahrheit über Libyen – eine hervorragende Analyse

Gigantische Erfolge im Sozialsystems in Libyen unter Gaddafi

Bild könnte enthalten: Text

Die gigantische Vision von Gadaffi: Great-Man-Made-River-Projekt 

Gold-Dinar als der wahre Grund für den Krieg gegen Libyen und die Vernichtung Gaddafis

Muammar Al Gaddafi trat mutig für seine Brüder in Afrika und der „Dritten Welt“ ein

Rede von Muammar Al Gaddafi bei der Generalversammlung der UNO – 2009 (Deutsch)

3. Die Vernichtung des Libyschen Gesellschaftsmodells für Arabien und Afrika

Die Wahrheit über Libyen ( NATO-Verbrechen und Medienmanipulation ) 2 teile (deutsche Sprache)
http://www.youtube.com/watch?v=D1alRB-QAMc
http://www.youtube.com/watch?v=5m6bWAHd2-w

Der Bürgerkrieg in Libyen – Ereignisse, Ursachen, Fakten (Dokumentation)
http://www.youtube.com/watch?v=vNRoDtGIo5s

Die Wahrheit über Syrien, Irak und Lybien
http://www.youtube.com/watch?v=45fQSiQu6Uc

Libyen – die verbotene Wahrheit – OmU
Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm „LIBIJA – ZABRANJENA ISTINA“

4. Die Zeit nach Gaddafi

Das Testament von Muammar Al-Gaddafi, der Hoffnung Afrikas

Muammar Gaddafi wollte Afrika aus dem Würgegriff der Finanzmafia befreien… „Hört zu, Völker der NATO! Ihr bombardiert eine Mauer, die den Weg der afrikanischen Migration nach Europa und den Weg der Terroristen von al-Qaida versperrt hat. Diese Mauer war Libyen. Ihr Idioten reißt sie nieder, und ihr werdet in der Hölle schmoren für Tausende Migranten aus Afrika und weil ihr al-Qaida unterstützt habt. So wird es sein, und ich lüge nie. Und ich lüge auch jetzt nicht.“ „Erinnerungen an mein Leben: Oberst Muammar Gaddafi, der Führer der Revolution – 5. April 2011. Im Namen Allahs, des Wohltätigen, des Barmherzigen … Während 40 Jahren, oder waren es mehr, ich erinnere mich nicht, tat ich alles, um den Leuten Behausungen, Spitäler, Schulen und, wenn sie hungrig waren, Nahrung zu geben. In Bengasi machte ich sogar Agrarland aus der Wüste, ich setzte mich gegen die Angriffe von diesem Cowboy Reagan durch, als er meine adoptierte verwaiste Tochter tötete. Er hatte versucht, mich zu töten. Stattdessen tötete er dieses arme unschuldige Kind. Dann half ich meinen Brüdern und Schwestern in Afrika mit Geld für die Afrikanische Union. Ich tat alles, was ich konnte, um den Leuten zu helfen, das Konzept wahrer Demokratie zu verstehen, in der Volksausschüsse unser Land führen. Aber, wie mir gesagt wurde, war dies alles nicht genug. Sogar Menschen, die Häuser mit zehn Zimmern hatten, neue Anzüge und neue Möbel, waren niemals zufrieden. Selbstsüchtig wie sie waren, wollten sie mehr. Amerikanern und anderen Besuchern erzählten sie, dass sie „Demokratie“ und „Freiheit“ bräuchten, ohne zu erkennen, dass es sich dabei um ein Halsabschneider-System handelt, in dem der größte Hund den Rest auffrisst. Doch sie waren von diesen Worten verzaubert, ohne zu erkennen, dass es in Amerika keine kostenlose Medizin gab, keine kostenlosen Spitäler, keine kostenlosen Häuser, keine kostenlose Ausbildung und keine kostenlose Nahrung, von Leuten die bettelten abgesehen oder den langen Schlangen für einen Teller Suppe. Nein, was immer ich auch tat, für einige war es nie genug. Doch andere, die wussten, dass ich der Sohn von Gamal Abdel Nasser war, der einzige wahre arabische und muslimische Führer, den wir seit Saladin hatten. Als er den Suez-Kanal für sein Volk beanspruchte, so wie ich Libyen für mein Volk beanspruchte, waren es seine Fußspuren, denen ich zu folgen versuchte, um mein Volk vor Kolonialherrschaft zu schützen – vor Dieben, die von uns stehlen würden. Nun stehe ich unter dem Angriff der größten Macht in der Militärgeschichte. Mein kleiner afrikanischer Sohn Obama möchte mich töten, um unserem Land die Freiheit zu nehmen, um uns unsere kostenlosen Behausungen zu nehmen, unsere kostenlose Medizin, kostenlose Ausbildung, kostenlose Nahrung, um es durch Diebstahl im amerikanischen Stil zu ersetzen, der „Kapitalismus“ genannt wird. Doch alle von uns in der Dritten Welt wissen, was das bedeutet. Es bedeutet, dass Konzerne das Land führen, die Welt führen, und dass die Menschen leiden. Somit gibt es keine Alternative für mich. Ich muss meinen Platz einnehmen. Und wenn Allah es wünscht, werde ich sterben, indem ich seinem Pfad folge, jenem Pfad, der unser Land reich an Agrarland sowie mit Nahrung und Gesundheit gemacht hat, und uns sogar erlaubt, unseren afrikanischen und arabischen Brüdern zu helfen, indem sie hier mit uns arbeiteten, in der libyschen Volksrepublik. Es ist nicht mein Wunsch, zu sterben. Doch wenn es so weit kommen sollte, um dieses Land zu retten, mein Volk, all die Tausende, die meine Kinder sind, dann möge es geschehen. Soll dieses mein Testament, meine Stimme an die Welt sein, dass ich mich gegen die Kreuzzugsattacken der NATO erhoben habe, erhoben gegen Brutalität, erhoben gegen Verrat, erhoben gegen den Westen mit seinen kolonialistischen Ambitionen; und dass ich auf der Seite meiner afrikanischen Brüder stand, auf der Seite meiner arabischen und muslimischen Brüder wie eine Lichtsäule. Während andere sich Schlösser errichteten, lebte ich in einem bescheidenen Haus und in einem Zelt. Niemals habe ich meine Jugend in Sirte vergessen. Ich habe unser Volksvermögen nicht töricht verschwendet. Und so wie Saladin, unser Muslim-Führer, der Jerusalem für den Islam errettete, nahm ich wenig für mich selbst … Im Westen haben mich einige als „geisteskrank“ oder „verrückt“ bezeichnet, doch sie wissen die Wahrheit und lügen trotzdem weiter. Sie wissen, unser Land ist unabhängig und frei, nicht in der Zange der Kolonialisten, dass meine Vision, mein Pfad, verständlich ist und war und im Sinne meines Volkes. Und dass ich bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen werde, um uns frei zu erhalten. Möge Allah der Allmächtige uns helfen, gläubig und frei zu bleiben.

Oberst Muammar Gaddafi, 5. April 2011“

„Die Bürger des infolge der Bürgerkriegswirren in Chaos gestürzten Libyens wünschen sich die Zeit von Staatschef Muammar Gaddafi zurück. Damals herrschte Stabilität und Frieden im Land.“ (contra-magazin.com)