„Der grüne Planet“ (1996), wie es einmal sein könnte auf der Erde

Diesen geistreichen und sinnvollen Film gibt es nirgendwo auf DVD zu erwerben. Warum? Dieser Film kritisiert fundamental unser derzeitiges zerstörerisches Lebens-System und zeigt wertvolle, nachhaltige Alternativen auf.

„Der grüne Planet“, auch bekannt als „Besuch vom andern Stern“, ist eine gesellschaftskritische Science-Fiction-Filmkomödie, die die negativen und vernichtenden Seiten des heutigen Lebensstils der Menschen beleuchtet.

Der Film zeigt zugleich auf lustige Art und Weise, wie wir unser Leben besser gestalten und in Einklang mit der Natur leben können.
„Der grüne Planer “ skizziert eine wunderbare alternative Lebensweise, die sich jenseits von Konsum, Geld- und Machtgier, Perversion und bewusstloser, stumpfsinniger Existenz abspielt.
  • Erscheinungsdatum: 18. September 1996 (Frankreich)
  • Regisseurin: Coline Serreau
  • Originaltitel: La belle verte
  • Musik komponiert von: Coline Serreau
  • Erscheinungsjahr: 1996

Handlung (secret-wiki.de):

Weit weg von der Erde existiert der „grüne Planet“. Auf ihm leben Verwandte von uns Menschen, die soweit entwickelt sind, dass sie sämtliche elektrische Geräte eliminiert haben. Stattdessen richten sie ihre volle Konzentration, ihr Wissen, ihre Stärken und Energien auf den Fortschritt ihrer Körper, Gedanken und geistigen Fähigkeiten.

Einmal im Jahr treffen sich die passionierten Naturmenschen in einem ausgestorbenen Vulkan, um über Neuigkeiten, Ernteverteilung und Auslandsreisen zu berichten. Gewöhnlich will niemand der Planetenbewohner gerne einen Ausflug auf die Erde unternehmen. Auch dieses Jahr will zunächst kein Mensch einen Fuß auf einen Planeten setzen, der so voller Gefahren und Primitivität steckt und auf dem die Bewohner die Arroganz anscheinend gepachtet haben.

Schließlich entscheidet sich aber doch jemand Reise anzutreten:
Es ist Mila (Coline Serreau), deren Vater als letzter Planetenbewohner den Trip auf die Erde unternahm und mit ihr selbst als Baby zurückkehrte. Mila möchte deshalb ihren Geburtsplaneten kennenlernen.

Mila lässt ihre vier Kinder auf dem grünen Planeten zurück und landet an einer Pariser Hauptstraße. Der Kulturschock stellt sich sogleich ein, als Mila den Asphaltdschungel sieht und mit Umweltverschmutzungen aller Art konfrontiert wird.

Auf ihrer Odyssee durch die Großstadt lernt sie viele unbewusste Menschen kennen, deren Schicksal sie mit Hilfe kleiner Tricks zum Positiven wendet. Mit ihren telepathischen Fähigkeiten hilft sie den Menschen sich selbst zu verwirklichen und besser im Einklang mit der Natur zu leben.

Der ganze Film auf Vimeo:

Kommentar von Udo:

Die Machthaber halten die Menschen in der Angst damit die Menschen nicht vom Geld ablassen, ich plädiere seit einigen Jahren für eine Welt ohne Geldsystem und ohne Tauschhandel, wer in der Liebe lebt, der lebt die Wahrheit, denn die Wahrheit ist das wir zum überleben kein Geld brauchen, die Wahrheit ist, daß es den Tod nicht gibt, die Wahrheit ist daß das Leben im Außen nur eine Illusion ist die wir mit der Kraft der Gedanken erschaffen. Also können wir alles mit der Kraft der Gedanken erschaffen, denn wir sind nach dem Ebenbild Gottes erschaffen worden und in diese Welt gekommen um zu erschaffen dies ist unsere Aufgabe. Warum erschaffen wir den nicht eine Welt ohne Geld (Geldsystem)? Weil wir in der Angst leben und nicht die Wahrheit leben, sondern immer nur der Lüge glauben, und somit dem Teufel auf dem Leim gehen. Wir tauschen ein ganzes Himmelreich ein, gegen ein bisschen Geld, na prima wie blöd sind wir eigentlich? Dieser Film zeigt uns ein funken Wahrheit, nämlich eine Welt ohne Geldsystem und ohne Tauschhandel, da alles freiwillig gegeben wird, und alles was es dazu braucht ist bedingungslose Liebe!

Ressource:

Der grüne Planet – Besuch aus dem All