Bildquelle: Video von Sergej Weretennikow

Das verbreitete heliozentrische Weltbild ist falsch!

„Zwar leben wir in einem Zeitalter der Aufklärung, aber noch nicht in einem aufgeklärten Zeitalter.“ (Immanuel Kant, 1784)

Ein weiterer grundlegender Baustein des manipulierten Weltbildes ist falsch:

Die Erde kreist nicht um die Sonne, weil die Sonne nicht der einzige Himmelskörper ist.

Er wird uns in Schulen und Medien bewußt ein falscher Eindruck vermittelt über unser Sein im Kosmos.

Niemand erklärte uns bisher und schrieb nirgends auf, daß sich die Planeten unseres Sonnensystems nicht um unsere Sonne kreisen, sondern daß es uns nur so scheint.

Der russische Dichter und spirituelle Lehrer Sergej Weretennikow (dein Yoga: http://youryoga.org) zeigt in seinem zweiteiligen Film, warum das so ist. Auch hier liegt “altes Wedisches Ur-Wissen zugrunde“.

  • Das Drehzentrum wird von allen Körpern des Sonnensystems geschaffen und das stimmt nicht mit der Sonne überein.
  • Alles kosmischen Körper – auch unsere Sonne – drehen sich um eine Zentralsonne im Sonnensystem.
  • Und das Drehzentrum ist kein Punkt sondern eine Linie, weil sich das Sonnensystem durch den Weltraum bewegt.

  • Unsere Sonnen fliegt spiralförmig im Inneren des Orion-Arm des Milchstraßensystems.
  • Eine unsichtbare Kraft trägt und bewegt die planetarischen materiellen Körper und Körper-Systeme in sich selbst voran.
  • Diese Energie dreht sich und die zum System gehörenden materiellen Körper von einem Gesichtspunkt aus spiralförmig
  • Das ist sehr wichtig, weil wir Menschen mit unserem materiellen Körper uns wie die Erde spiralförmig bewegen / entwickeln.
  • Spiralförmige Bewegung erscheint als Fortschritt, Vorankommen, Leben, während kreisförmige Bewegung als etwas Schlechtes erscheint: „Wir drehen uns im Kreis!“
  • Dieses Wissen über unsere spiralförmige Entwicklung ist wichtig für das Verstehen des Übergangs in höhere Dimensionen, nächste Bewußtseins-Stufen.
  • Bei „kreisförmigen“ Weltbild unseres Lebens bleiben wir auf einer Stufe bzw. im Kreislauf des Karmas hängen, gibt es keinen grundlegenden Fortschritt.

Und schließlich die Relativierung dieses Videoinhaltes:

Das Wahrgenommene ändert sich je nach Bezugssystem. Es gibt im Universum keine ausgezeichneten Standpunkte, Ruhepunkte oder Bezugspunkte.  Deshalb sind Bewegungen immer in Beziehung zwischen mehreren Objekten zu betrachten. Solche Bewegungen können spiralförmig sein. Aber auch das ist willkürlich. Eine spiralförmige Bewegung hängt vom angenommenen Standpunkt ab. Man kann jedoch beinahe jede Form von Bewegung beobachten…

Kommentar von manniro im Internet:

Es ist doch simpelste und banalste Erkenntnis, daß die Annahme „Die Sonne kreist um die Erde“ zur Erklärung meiner Beobachtung genügt, warum ich sie auf- und untergehen sehe – was wohl auch der Ausgangspunkt dieser Annahme war. Insofern „stimmt“ sie. Zur Erklärung der erst später entdeckten Planetenbahnen und diverser anderer astronomischer Phänomene reicht sie nicht (oder erfordert wahnwitzige mathematische Modelle), insofern „stimmt“ sie da nicht mehr. Ähnlich verhält es sich mit der Newtonschen Physik, die nahezu alle Phänomene des Alltags zureichend erklären kann, solche der Relativität oder der Quantenphysik aber nicht. 
Das Kriterium einer „stimmigen“ Theorie ist, ob sie die zum jeweiligen Zeitpunkt beobachteten oder gemessenen Phänomene zureichend und widerspruchsfrei erklären kann. Daß sämtliche Bewegungsphänomene theoretisch von jedem willkürlich gewählten Bezugspunkt – im Zweifel der Position des Beobachters – darstellbar sind (wenn auch mit unterschiedlich großem Aufwand) ist doch trivial.

Ressourcen:

http://youryoga.org/index.htm