Über die Rolle der deutschen Nation

Wir Menschen sind individuelle und kollektive Wesen. „Kollektiv“ sind wir gemeinsam mit den leiblichen Eltern, der Herkunfts-Familie, der biologischen Verwandtschaft, der Sippe, mit der wir dort aufwachsen, wo sie wohnt bzw. lebt, und durch die wir maßgeblich geprägt werden. Und das alles hat seinen (kosmischen) Sinn und seine Bedeutung für den Einzelnen und die Gruppe von Menschen –  ergibt Heimat, Schutz und Geborgenheit sowie Aufgabe, Herausforderung und Wachstum.

Nikola Tesla sagte in seinem letzten Interview: „Alles ist das Licht. In einer seiner Strahlen ist das Schicksal der Nationen, jede Nation hat ihren eigenen Strahl in jener großen Lichtquelle, die wir als die Sonne sehen. Und denkt daran: Niemand, der existiert, stirbt.“ (Quelle: organicandhealthy.org)

Was ist eine Nation?

Der französische Schriftsteller Ernest Renan (1823 – 1892) drückte es so aus:
Eine Nation ist eine Seele, ein geistiges Prinzip. Zwei Dinge, die in Wahrheit nur eins sind, machen diese Seele, dieses geistige Prinzip aus. Eines davon gehört der Vergangenheit an, das andere der Gegenwart. Das eine ist der gemeinsame Besitz eines reichen Erbes an Erinnerungen, das andere ist das gegenwärtige Einvernehmen, der Wunsch zusammenzuleben, der Wille, das Erbe hochzuhalten, welches man ungeteilt empfangen hat. Der Mensch improvisiert sich nicht. Wie der einzelne ist die Nation der Endpunkt einer langen Vergangenheit von Anstrengungen, von Opfern und von Hingabe. Der Kult der Ahnen ist von allen am legitimsten; die Ahnen haben uns zu dem gemacht, was wir sind. eine heroische Vergangenheit, große Männer, Ruhm (ich meine den wahren) – das ist das soziale Kapital, worauf man eine nationale Idee gründet. Gemeinsamer Ruhm in der Vergangenheit, ein gemeinsames Wollen in der Gegenwart, gemeinsam Großes vollbracht zu haben und es noch vollbringen wollen – das sind die wesentlichen Voraussetzungen, um ein Volk zu sein. Man liebt – im rechten Verhältnis – Opfer, in welche man eingewilligt, Übel, die man erlitten hat. Man liebt das Haus, das man gebaut hat und das man vererbt. Das spartanische Lied: „Wir sind, was ihr gewesen seid; wir werden sein, was ihr seid“, ist in seiner Einfachheit die abgekürzte Hymne jedes Vaterlandes.“ (Zitiert in: zeit.de)

  • Eine Nation ist ein kollektives Wesen, eine Gemeinschaft von Menschen mit einer Gruppen-Seele, die nach einem geistigen Prinzip lebt, deshalb gleicher Abstammung ist, gleiche Sprache und Kultur innerhalb eines geographisch-politischen Systems lebt.
  • Es ist ein Kollektivbewußtsein als ein WIR-Bewußtesin, das sich vom SIE-Bewußtsein unterscheidet und dadurch eine Zugehörigkeit und Identität stiftet.
  • Es ist eine Zugehörigkeit, die in Jahrhunderten natürlich gewachsen ist (über 1300 Jahre bei den Deutschen), und nicht einem künstlichen Willen entspringt („Amerikaner“ durch einem Pass vs. Ureinwohner Nordamerikas) . 

Was ist die deutsche Nation?

„Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“ (Heinrich von Brentano)

Die Deutschen als Volk der Denker und der Gelehrten und ihre objektive Distanz zur Politik. Goethe und Schiller in den „Zahmen Xenien“ (1896): „Deutschland? Aber wo liegt es?/ Ich weiß das Land nicht zu finden,/ Wo das gelehrte beginnt,/ hört das politische auf.“

Die deutsche Nation hat sich längst nicht erst 1871 gebildet. Sie ist über 1300 Jahre alt.

Wann begannen die Vorfahren der Deutschen, sich selbst als ,,deutsch“ zu bezeichnen? Wann bildete sich eine erste deutsche Identität heraus? Die Anfänge der speziellen Entwicklung der deutschen Nation lassen sich spätestens im 8. Jahrhundert mit der Gestalt Karl des Großen finden. E gilt als einer der Wegbereiter der deutschen Nation. Diese  Zeit kennzeichnet den Übergang der sesshaften germanischen Stammesverbände der Franken, Sachsen, Bajuwaren, Alemannen/Schwaben und Thüringer zu einem größeren Verband: Den Deutschen.

,,Deutsch“ heißt so viel wie ,,Zum Volke gehörig“ und bildete damit seinerzeit eine zunehmend bewusste sprachliche, kulturelle und ethnische Abgrenzung zu den keltischen Galloromanen im Westen und Slawen im Osten. Ein Zusammengehörigkeitsgefühls unter den altdeutschen Stämmen und Gruppierungen bildete sich immer wieder auch in der Verteidigung gegenüber Bedrohungen von außen.

Wichtige  Zäsuren der Bildung der deutschen Nation

  • Gemeinsamer Kampf gegen die Magyaren (Vorfahren der Ungarn) 881-955: Die Entscheidungsschlacht auf dem Lechfeld 955 geht als ,,Geburtsstunde“ der deutschen Nation ein, woraufhin 962 Otto der Große Kaiser des ersten deutsches Reiches, des Altreiches ,,Heiliges Römisches Reich (deutscher Nation)“ wurde.
  • Beim Kirchen-Konzil von Konstanz 1414 traten die Vertreter der verschiedenen Regionen für ihre gemeinsamen Interessen als „deutsche Nation“ auf.
  • der Befreiungskampf gegen Napoleon und Frankreich nach 1810
  • die Deutsche bürgerlichen Revolution von 1848/49
  • der Krieg Deutschland gegen Frankreich 1870/71
  • die deutsche Reichsgründung 1871 durch Otto von Bismarck (ein deutsches Bündnissystem unter der Hegemonie Preußens)
  • der erste Weltkrieg Deutschlands 1914 bis 1918 – „Eine Welle der Begeisterung, nationaler Überschwang, ein regelrechtes Glücksgefühl erfasste viele Menschen  in Deutschland bei Kriegsbeginn im August 1914“ (planet-wissen.de), weil die Deutschen dies als einen gerechten nationalen Verteidigungskrieg ansahen.
  • dem Deutschland aufgezwungenen zweiten Weltkrieg 1939-1945, der mit der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht endete, Deutschland jedoch bis heute keinen Friedensvertrag mit den Siegermächten brachte.

Über die Literatur und Kunst sowie über die Wissenschaft, über den Sport sowie Kriege gegen andere Völker und Nationen war es möglich, die Deutschen zur Nation durch zu bilden bzw. ein nationales Bewußtsein hervor zu bringen.

  • Mit der Mentalität „Räsonnieren, aber der Obrigkeit gehorchen“ waren die Bürger seit der zweiten Hälfte des 19 Jahrhunders bereit, das Individuums den Interesse des Gemeinwohls (Staatsgewalt) unterzuordnen. Das entsprach dem ethischen Prinzip von Immanuel Kant (1724-1804) mit dem „kategorischen Imperativ“„Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“
  • Ein deutsches geographisches Nationalbewusstsein entstand als Reaktion auf Gebietsforderungen französischer Intellektueller (Die „Wacht am Rhein“ und das Deutschlandlied). Es entstand ein deutsches Territorial-Bewußtsein („Reich“) über eine ungefähre geographische Einheit „von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt“, die als Bereich der deutschen Kulturnation gegen Frankreich geschützt werden sollte.
  • Der deutsche Hang nach „Ruhe und Ordnung“ war wohl eine Reaktion auf die Schrecken des Dreißigjährigen Kriegs,  die Verwüstungen der Pfalz durch den französischen „Sonnenkönig“ und die fast 20 Jahre währenden napoleonischen Kriege.
  • Der Deutsche Bund von 1815 als politische Vereinigung von Ländern der „deutschen Nation“
  • Ernst Moritz Arndt (1769-1860) erweiterte im Anschluss an Johann Gottfried Herder (1744-1803)  den Volksbegriff um die emotionale, demokratische Komponente. 1814 führte Arndt als Elemente der Nation die Sprache sowie die Werte Zuverlässigkeit, Treue, Liebe und Mut.
  • Carl Spitzweg (1808-1885)  malte den unpolitischen Deutschen
  • Friedrich Schiller (1759-1805) vor allem mit dem „Wilhelm Tell“ und der „Jungfrau von Orleans“
  • Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) im „Egmont“, „Hermann und Dorothea“ (1798)
  • Zwei wesentliche Entscheidungen zur Nationenbildung waren die Gewährung der Gewerbefreiheit und der Sozialgesetzgebung für die Arbeiter
  • Auch Kriege waren für die deutsche Nation ein Mittel zur Einheitsstiftung:  Krieg von 1813/14 als Kampf gegen die Fremdherrschaft. Krieg von 1870/71 gegen  Frankreich ( Schritt von der deutschen Kulturnation zur Staatsnation mit preußischem Militarismus – Reichsgründung), 1914-1918 Erster Weltkrieg als, 1939-1945 Zweiter Weltkrieg als Volkskrieg gegen die Kommunisten (im Inneren/KPD und Äußeren/Sowjetunion)

Wichtige Träger deutscher Kultur wurden vernichtet

Die frühen Opfer der herrschenden Logen dieser Welt (u.a. Freimaurer):

  • Martin Luther (1483-1546)
  • Gotthold Ephraim Lessing (1729-1781)
  • Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791 vergiftet)
  • Friedrich Schiller (1759-1805 vergiftet)

Was bedeutet „Deutscher Geist“?

Der deutsche Geist ist fleißig, diszipliniert, erfinderisch, innovativ und höchst kreativ.
Sowohl in der Wirtschaft und Technik als auch in der Kunst und Philosophie, Medizin und vielen anderen Bereichen haben die Deutschen in der Geschichte Maßstäbe gesetzt, die kaum zu übertreffen waren.
Gerade in der Technik waren die Deutschen so weit anderen Völkern voran, daß sie ihnen nicht nachmachten.

Deutscher Geist bedeutet

  • in der Literatur:  Friedrich Schiller, Johann Wolfgang von Goethe, Gotthold Ephraim Lessing, August Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Heinrich Heine, Friedrich Hölderlin, Heinrich von Kleist, Rainer Maria Rilke, Wilhelm Busch, Gebrüder Grimm, Ernst Moritz Arndt, Wilhelm Hauff, Bertolt Brecht, Johannes R. Becher, Erich Kästner, Hermann Hesse, Günter Grass
  • in der Musik (Komponisten): Christoph Willibald Gluck, Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Carl Maria von Weber, Richard Wagner, Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy, Richard Strauss, Hanns Eisler, Kurt Weill, Paul Lincke, Gerhart Hauptmann
  • in der Philosophie: Immanuel Kant, Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Moses Mendelssohn, Friedrich Nietzsche, Arthur Schopenhauer, Gottfried Wilhelm Leibniz, Gottfried Herder, Karl Marx, Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker, Theodor W. Adorno, Max Horkheimer, Herbert Marcuse
  • in der Filmkunst (Regie): Ernst Lubitsch, Leni Riefenstahl, Rainer Werner Fassbinder, Konrad Wolf, Wolfgang Staudte, Roland Emmerich,
  • in der Schauspielkunst: Romy Schneider, Heinz Rühmann, Marlene Dietrich, Hans Albers, Theo Lingen, Gerd Fröbe, Kurt Jürgens, Götz George, Till Schweiger, Armin Mueller-Stahl, Senta Berger, Uwe Ochsenknecht
  • in der Physik: Otto von Guericke, Albert Einstein, Max Plack, Werner Heisenberg, Niels Bohr, Wilhelm Conrad Röntgen, Heinrich Hertz, Gustav Robert Kirchhoff, Max Born, Hermann von Helmholtz, Gustav Hertz, Max von Laue, Rudolf Clausius, Georg Simon Ohm, Ernst Abbe, Robert Mayer, Joseph von Fraunhofer, Robert Oppenheimer, Daniel Gabriel Fahrenheit, Wilhelm Eduard Weber, Georg Christoph Lichtenberg
  • in der Mathematik: Johann Carl Friedrich Gauß
  • in der Wirtschaft: Grundig, Siemens, Carl Zeiss, Robert Bosch, Thyssen, Krupp, Albrecht Brüder, Bertelsmann, Adolf Dassler (Adidas),  Adolf Würth
  • im Versandhandel: Baur Versand, Versandhaus Klingel, Wenz, Quelle, Schöpflin, Bader VersandN.ISRAEL Otto-Versand, Neckermann VersandSchwab Versand, Heine-Versand, Hermes
  • in der Autoindustrie: Carl Friedrich Benz, Rudolf Diesel, Nicolaus Otto; Mercedes, BMW und VW
  • in verschiedenen Disziplinen von Wissenschaft und Technik (Universalgelehrte): Johannes Kepler, Adam Olearius, Athanasius Kircher, Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim, Gottfried Wilhelm Leibniz, Alexander von Humboldt, Wilhelm von Humboldt,Manfred von Ardenne
  • in der Archäologie: Heinrich Schliemann, Ludwig Borchardt
  • in der Medizin: Paracelsus, Hildegard von Bingen, Samuel Hahnemann, Dorothea Christiane Erxleben, Alois Alzheimer, Christoph Wilhelm Hufeland, Heinrich Köbner, Hans-Gerhard Creutzfeldt, Ferdinand Sauerbruch, Robert Koch, Albert Schweitzer, Oskar Vogt
  • in der Psychologie: Gustav Theodor Fechner, Wilhelm Wundt, Siegmund Freud, Karl Bühler, Wolfgang Köhler,  Hermann Ebbinghaus,  Erich Fromm, Fritz Perls, Hans Jürgen Eysenck, Erik H. Erikson, Gustav Kafka, Klaus Holzkamp, Friedemann Schulz von Thun, Ruth Cohn, Friedhard Klix
  • im Bankwesen: Jakob Fugger, Mayer Amschel Rothschild, Nathan Mayer Rothschild, Marcus Goldman, Max Warburg, Daniel Itzig, Abraham Mendelssohn Bartholdy, Jakob Heinrich Schiff, Salomon Oppenheim junior, Gerson von Bleichröder, Friedrich Wilhelm Raiffeisen, Alfred Herrhausen, , Hermann Josef Abs, Rolf Breuer, Jürgen Ponto
  • in der Religion/Kirchenwesen: Martin Luther, Melanchthon,  Dietrich Bonhoeffer, Papst Benedikt XVI
  • in der Astronomie: Nikolaus KopernikusJohannes Kepler
  • im Buchdruck: Johannes Gutenberg

Die deutsche Kulturnation wurde keine Staats-Nation.

Das „Dritte Reich“ der deutschen National-Sozialisten bewirkte das vorläufige Ende der deutschen Kulturnation (siehe bpb.de)

  • mit Freiheitsfeindlichkeit,
  • mit der Zwangsemigration seiner Kulturträger
  • mit dem Widerruf der jüdischen Assimilation,
  • mit der Gewaltherrschaft, den Konzentrationslagern (Vernichtung der Kommunisten und Juden) und Kriegsführung gegen die Sowjwtunion,
  • mit der Vernichtung „minderwertiger“ Völker (u.a. Zigeuner)
  • mit den  rassischen Herrschaftsanspruchs

Mit dem zweiten Weltkrieg sollte Deutschland, die deutsche Wirtschaft und Kultur vernichtet werden

“Ich führe keinen Krieg mit Hitler, sondern ich führe einen Krieg mit Deutschland“. (Winston Churchill 1941 als Premierminister)

„Was wir wollen ist die restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“ (Winston Churchill 1942 im Unterhaus)

„Es darf keine Anstrengung gescheut werden, die deutsche Bevölkerung zu terrorisieren und zu paralysieren“. (Winston Churchill 1941 in einer Rede)

„Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, woran wir unmittelbar beteiligt sind… In der gesamten Geschichte findet man kein so scheußliches Verbrechen
aufgezeichnet, wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Fünfzehn bis zwanzig Millionen Menschen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren
entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen oder wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauenund Kinder, Alte und Hilflose und Unschuldige
wurden Gräueltaten ausgesetzt, die noch von niemanden übertroffen wurden.“ (US-Senator Willi Langer, April 1950 vor dem US-Senat)

„Die Alliierten haben nach dem Polenfeldzug dem Deutschen Reich zwei Bedingungen gestellt, deren Annahme zur sofortigen Einstellung aller Feindseligkeiten gegen das
Deutsche Reich geführt hätten und den Deutschen freie Hand in Polen gelassen.
1. Deutschland kehrt zum Goldstandard zurück
2. Der Freimaurerbund wird in Deutschland wieder zugelassen.“
(Oberst John C. Scott 11.August 1947 im Rathaus von Chelsea/London in einer Wahlkampfrede)

„Was wir während des Krieges nicht begreifen wollten, haben wir nachträglich gelernt: dass der Krieg nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde.“
(Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident von 1954-1969, FAZ 21.03.1975)

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den
nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, weil wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten.“
(Sunday Correspondent 13.09.1989 / F A Z am 17.09.1989)

Die Teilung Deutschlands: „Die deutsche Frage“

Der in der Schweiz lebende deutsche Wirtschaftswissenschaftler Wilhelm Röpke (1899-1966) entwickelte in seinem Buch „Die deutsche Frage“. Das Buch erschien unmittelbar nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs.

Publikationen:
– Siegfried Prokop, Die Gründung der DDR – unabdingbare Antwort auf die BRD-Gründung in: Heft 139: 1989 und 1949 – Versuche für ein anderes Deutschland. Mit Beiträgen von Stefan Bollinger, Thomas Falkner und Siegfried Prokop
– Wolfgang Harich: Röpke, Pechel und der Totalitarismus. In: Tägliche Rundschau, 23.08.1946, S.3
– Wilhelm Röpke, Die Deutsche Frage
– Wolfgang Harich, Deutschland – Spaltung und Vereinigung
– Siegfried Prokop/ Stefan Dornuf/Wolfgang Harich, Das Wolfgang-Harich-Gedenk-Kolloquium November 2003
– Siegfried Prokop (Hrsg.), Ein Streiter für Deutschland. Auseinandersetzung mit Wolfgang Harich
– Siegfried Prokop, Ich bin zu früh geboren: Auf den Spuren Wolfgang Harichs
– Gerd-Helmut Kommossa, Die deutsche Karte: Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste. Ein Amtschef des MAD berichtet
Weitere Sendungen mit Prof. Dr. sc. phil. Siegfried Prokop:
– Die Stalinnoten und der Verrat Adenauers an der deutschen Einheit
http://quer-denken.tv/1442-die-stalin…
– Wolfgang Harich – der vergessene deutsche Patriot
http://quer-denken.tv/1543-wolfgang-h…
(zusammen mit Diplom-Philosoph Peter Feist)

Nach dem 2. Weltkrieg wurde die Erneuerung der deutschen Kulturnation über die Etablierung einer einheitlichen deutschen Staatsnation verhindert durch

  • Abtrennung Deutsch-Österreichs;
  • Abtretung von Gebieten im Osten (Polen, Tschechoslowakei, Österreich, Sowjetunion), Norden (Dänemark), Westen (Belgien, Frankreich);
  • die deutsche Teilung in die Westzonen bzw. BRD und Ostzonen bzw. DDR („Die Deutsche Demokratische Republik ist ein sozialistischer Staat deutscher Nation.“ -Walter Ulbricht);
  • die Teilung der Stadt Berlin in eine besondere politische Einheit der vier Siegermächte des 2. Weltkrieges plus der Teilung in West-Berlin und Ost-Berlin als Hauptstadt der DDR bis 1990;
  • die Errichtung zweier konträrer und feindlich gegenüberstehender Herrschaftssysteme in der BRD und DDR, deren gegensätzliche Ausrichtung sich bis heute trotz sogannter „Wiedervereinigung“ auswirkt;
  • die massive Manipulation des Massenbewußtseins (Umerziehung) durch die Sowjetunion (bis 1990) und vor allem die USA (bis heute) mit Minderwertigkeit- und Schuldgefühlen

Anweisungen 1945 für die Re-Education (Umerziehung) – („Wath to do with Germany“ 1945. Distributed by Spezial Service Division, Army Service Forces, U.S Army). Diese Anweisungen wurden in den Jahrzehnten nach dem Krieg von Heerscharen von unterwürfigen und die Nation verratenden Deutschen bis heute befolgt und durchgeführt.

„Die Fakten sind: Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen worden und zu Unrecht auferlegt“
(US-Präsident Ronald Reagan am 05.05.1989 in Bitburg/Eifel an den Gräbern deutscher Soldaten zusammen mit Bundeskanzler Helmut Kohl)

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger in die Geschichtsbücher der Besiegten eingegangen ist und von den nachfolgenden Generationen auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“ (Walter Lippmann, Chefredakteuer der Zeitung New York World)

Das in der BRD geschaffene föderalistisch-parlamentarisch-bürokratisches Herrschaftssystem schloß das Volk von politischen Grundentscheidungen aus und übertrug  die Kulturhoheit auf die früheren Länder Deutschlands in die Zeit vor der Reichsgründung (1871) bzw.  der Weimarer Republik (1919).

Das Ende der deutschen Teilung in BRD und DDR 1990 stellte zwar die äußere Einheit teilweise wieder her, indem der westliche Teilstaat um den östlichen erweitert wurde, aber aufgrund der föderalistische Barriere blieb die deutsche Kulturnation auf der Strecke und die einmalige Chance, aus der geteilten Geschichte nach dem Krieg die Lehren zu ziehen, wurde nicht genutzt.

Deutschlands kranke Herzen: Herzleiden zählen zu den häufigsten Todesursachen in Deutschland.  2014 starben 121.000 Bundesbürger an koronaren Herzkrankheiten,

Eine ZDF-Umfrage bei 1,5 Millionen Beteiligten über die berühmtesten Deutschen wurde zur Satire und Beschämung über den Kulturzustand der Nation .

Die historische Chance für die deutsche Kultur-Nation HEUTE:

„Die Deutschen sind der Geschichte gegenüber offen, denn sie haben den Prozess ihres Werdens zur Staatsnation noch nicht abgeschlossen. Sie sind auch dem Vergleich mit anderen Völkern gegenüber offen; der Bewertungsmaßstab ist der Anspruch an die Nation. Die deutsche Kulturnation gibt den Maßstab für diese Auseinandersetzung vor, die ohne Vorbedingung, ohne Konzession an den jetzigen oder an einen früheren Zeitgeist zu erfolgen hat.“ (bpb.de)

Das deutsche Volk muß wieder zu einer Kulturnation werden, damit es seine wichtige Rolle im Mosaik der Völker und Nationen einnehmen kann.

Es steht die schwierige Aufgabe der Aktivierung des gelehrten, unpolitischen Deutschen auf der Tagesordnung.

Dabei sollten besonders die Eliten der deutschen Kultur mit ihrem positiven Einfluß auf die heutige Welt im Zentrum stehen und neues historisches Nationalbewußtsein bilden.

Barack Obama (USA-Präsident bis 20.1.2017) über Deutschland

„Deutschland ist ein besetztes Land – und wird es auch bleiben“ (2009 in Ramstein/Deutschland)

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Donals Trump (USA-Präsident ab 20.1.2017) über Deutschland:

„Ich bin sehr stolz auf Deutschland, und Deutschland ist etwas ganz Besonderes. Bad Dürkheim, ja? Das ist echtes Deutschland, nicht wahr? Keine Frage, das ist echtes Deutschland. Nein, ich bin sehr stolz auf Deutschland. Ich liebe Deutschland.“ „Ich mag Ordnung. Ich mag es, wenn die Dinge ordentlich erledigt werden. Dafür sind die Deutschen ziemlich bekannt. Aber ich auch – ich mag auch Ordnung, und ich mag Stärke.“ (faz.net) 

„Wir Germanen haben uns für unsere Vergangenheit und unsere Ahnen nicht zu schämen, ganz im Gegenteil, wir müssen sie unbedingt neu entdecken. Es ist unsere Pflicht uns mit der Germanistik auseinanderzusetzen. Wir Germanen haben eine wahre Kultur. Wir sind mehr als dass was uns seit Dekaden eingeredet wird, wir haben eine fast 2350 jährige Geschichte die es wert ist sich zu entwickeln, denn unsere Vorfahren haben ihr Leben gegeben damit wir heute in Freiheit leben können… Wir stehen im Krieg mit einer neuen Weltordnung, Zionismus, Islamismus, Landesverräter in der BRiD Regierung, einer verfälschten Wahrheit sowie einem indoktrinierten Selbsthass, aber wenn wir Germanen eine Gemeinschaft bilden, eng verschworen, zu allem entschlossen, niemals gewillt aufzugeben, dann wird unser Wille jeder Not Herr werden… Der germanische Geist ist der Geist der Freiheit“ (Quelle: Videokanal CODEX ✠ GERMANIA)

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So sollen die Deutschen weggezüchtet werden

Ressourcen:

Unternehmern wie Thyssen, Krupp, Siemens, Bosch, Zeiss, Benz und Daimler traten besonders in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts als Begründer von heute immer noch weltweit führenden Unternehmen in Erscheinung

Im Ruhmestempel Walhalla (etwa „Totenhalle“ oder „Halle der Gefallenen“) bei Regensburg werden bedeutende Persönlichkeiten der deutschen Geschichte mit einer Büste oder Marmortafel geehrt. Die Gedenkstätte wurde 1842 eröffnet und auf Betreiben des bayerischen Königs (damals noch Kronprinz) Ludwig I. errichtet, um nach verheerenden Schlachten gegen Napoleon den „rühmlich ausgezeichneten Teutschen“ zu gedenken – zur „Erstarkung und der Vermehrung deutschen Sinnes“.