Einerseits geht es um die (gegenseitige) Bezogenheit von Denken, Fühlen und Handeln.

Andererseits geht es um zwischenmenschliches Beziehen: Wir Menschen sind zwar Individuen, existieren allerdings nur durch und mit sozialen Verbindungen.

Diese sozialen Beziehungen sind für das Kleinkind überlebenswichtig und für die weitere individuelle und kollektive Entwicklung des Menschen wesentlich.

Es ist deshalb ein „Reichtum an Beziehungen“ wichtig für eine Fülle von Erfahrungen und wechselseitigen Herausforderungen und Inspirationen.

 „Beziehung ist der Spiegel,

in dem wir uns selbst so sehen,

wie wir sind.“

(Krishnamurti)