Wann wurden die letzten grundlegenden Entscheidungen im Interesse der Bevölkerungen getroffen?

  • Die Aufgabe der DM? (Noch 2005 waren laut Allensbach 62 Prozent der Bürger gegen den Euro und für die DM)
  • Die Einführung des Euro? (Gregor Gysi am 23. April 1998 im Bundestag in der Debatte zur Euro-Einführung. »Man kann einen Kontinent nicht über Geld einen«)
  • Die EU-Verfassung? (Und die Ablehnung des EU-Verfassungsvertrags in Volksabstimmungen in Frankreich und in den Niederlanden 2005 wurde von den Herrschenden einfach ignoriert)
  • Der Milliarden-EU-Finanzschirm zur Rettung von „systemischen“ Pleite-Banken oder ganzen Ländern im Euro-Raum bzw. in der EU?
  • Die Verwendung der von der Bevölkerung erwirtschafteten Steuergelder (bzw. weiterer Staatsschulden) für Kriegsvorbereitung, Bezahlung amerikanischer Truppen in Deutschland, überschwemmende Einwanderungswellen? siehe „Bund der Steuerzahler“ „Pulverfass Staatswirtschaft: ­Wenn Länder Unternehmer spielen“

Dr. Holger Strohm: Demokratie in Gefahr

ca. 336 Seiten

ISBN: 978 368994050

Aus der Buchbeschreibung: Die Mächtigen erschaffen völkerentrechtende Staatenbünde (EU, Nato) und Eliten ohne demokratische Legitimation (EZB, ESM, EU-Kommission) mit diktatorischen Vollmachten, um weltweit das Eigentum des Bürgers legal in die Hände zu bekommen.“ 

Die Menschen leben also in einer Schein-Demokratie, gesteuert vom (Geld-)Schein (bzw. von den Kräften, die das Geld der Welt regieren), in einer Demokratie-Farce, die von beliebigen Re-Gier-ungen im Interesse des Finanzadels und der Weltkonzerne gegen die wirklichen Interessen der Menschen geführt bzw. durchgesetzt wird.

Deutschland bzw. die BRD stellt keine Demokratie dar, ist auch nicht als besetztes Land demokratisch hervorgegangen. Es gibt immer noch keine vom gesamten deutschen Volk bestimmte Verfassung (nur ein „Grundgesetz“ für das Verwaltungsgebiet). Die Menschen bekommen „Personal-Ausweise“ (statt Identitätskarten) und das Verwaltungpersonal „Dienst-Ausweise“ (statt Amtsausweise).

Noch klarer aus den USA: „Deutschland ist eine Militärdiktatur bis zum Jahre 2099. Und wir lassen Euch ein bißchen Demokratie spielen. (Dr. Holger Strohm zitiert so den einflußreichsten US-Senatsausschuß „comity and government operation“)

Alexander Grau über den aktuellen Bundespräsidenten der BRD FRANK-WALTER STEINMEIER. „Ein Demokrat, der die Demokratie falsch versteht“

Andreas Popp: Wir leben in einer Danistakratie (Herrschaft des Wuchers)

– als Ursache der wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fehl-Entwicklungen.

Dirk Müller: „Wir leben in einer Plutokratie mit demokratischer Fassade“

Holger Strohm: Good bye Demokratie – der Weg der BRD in die Diktatur 

Andreas Popp: Die Herrschaft des Pöbels

„Demokratie“ ist in großen Gesellschaften überhaupt nicht durchführbar. „Demokratie“, so wie sie heute als  „parlamentarische Parteiendemokratie “ praktiziert wird, führte in die Pöbelherschaft (Ochlokratie). Das so entstandene „System bevorzuge inkompetente Politiker, die mit unhaltbaren Versprechen auf Wahlstimmenfang gingen. Die große Mehrheit der Bevölkerung lasse sich von Massenmedien verdummen, ohne die richtigen Fragen zu stellen.“ (Andreas Popp)

Es gibt keine klare Definition für „Demokratie“, die man für sachliche Diskussion verwenden könnten. Politik und Medien arbeiten mit Propaganda, statt mit genau bestimmter Begrifflichkeit. Über wirkliche Demokratie ist dringend tiefer und neu nachzudenken.  Eine Demokratie kann nur in kleinen autarken Einheiten funktionieren

Andreas Popp:

Begriffliches zur Demokratie

„Der Begriff (Demokratie) kommt aus dem altgriechischem und setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Demos, was übersetzt „das Dorf“ bedeutet (und nicht das Volk, wie es oft behauptet wird). Kratein könnte man am besten mit „herrschen“ übersetzen. Bei einer Demokratie handelt es sich also um ein sich selbst verwaltendes Dorf. Es ist also eindeutig, dass eine Demokratie nur in kleinen autarken Einheiten funktionieren kann, da es ansonsten grundsätzlich auf eine Tyrannei hinausläuft.“

Unter „Deme“ verstand man eine Art aristokratische Ordnung, also eine kleine Führergruppe (ich meine Führer, nicht Verführer; auch das wird oft verwechselt).

Als „Bürger“ bezeichnete man einen untergeordneten „Kontrollrat“. Noch heute gibt es z.B. in der Hansestadt Bremen eine „Bürgerschaft“.

Das „Volk“ waren die systemtreuen Personen, denen man das Recht zugestand, Waffen zu tragen, die spätere Armee also.

Diese drei Organe Deme, Bürger und Volk machten nur ca. 10% der Bewohner eines Dorfes aus.

Die „restlichen“ 90% wurden als „Idios“ bezeichnet, aus denen sich wohl das heutige Wort Idioten ableitete. Diese „Untertanen“ haben allerdings in der heutigen großflächigen sogenannten Demokratie für die Führung zu schuften.  

Die Römer nannten diese Aufteilung der Gesellschaft Res Privata und Res Publika, aus dem die Begrifflichkeit „Republik“ entstand, einem Unterdrückungssystem der Untertanen. Vielleicht sollte ich einige Voraussetzungen für die Demokratie einmal kurz aufzählen: 

Autonomia besteht aus den Begriffen Auto = Selbst und Nomos = Recht. Ein regionales Rechtssystem ist also zwingend vorgeschrieben. Fremde lehnte die Demokratie ab. Nur wer über Generationen seine Herkunft aus z.B. Athen nachweisen konnte, hatte eine Chance „Bürger“ zu werden.

Isonomia beschreibt die Gleichheit aller Menschen vor dem Recht, also sowohl die Deme (Regierung) als auch die Bürger (Abgeordneten). Ein Beamtenstatus darf es also nicht geben.

Steuerzahlungen  sind in einer Demokratie verboten, da sie eine unfreiwillige Tributzahlung der Menschen darstellen.

Regionale Herrschaft ist Voraussetzung, denn große Regierungsareale können laut den Griechen nicht demokratisch geführt werden. Wie gesagt funktionieren diese Führungsformen nur im „Dorf“.

Ein Verbot von Wahlen verhindert, dass nur die mäßig entwickelten Politiker an die Macht kommen, … 

Ehrenamtliche Politiker sind ebenfalls eine Voraussetzung, denn die Ehre, den Menschen dienen zu dürfen,  soll reichen, auch wenn dieser Punkt heute schwer voll umsetzbar wäre. 

Die Gesetze müssen unveränderbar sein und von jedem einzuhalten. Rechtsänderungen durften nur mit massivsten Gründen gerechtfertigt werden und waren nur extrem aufwendig umzusetzen. Die Gefahr muss ausgeschlossen sein, dass sich eine bestimmte Klasse die Gesetze selbst kreativ auslegt oder verändert.

Das Delegieren der Macht durch die Bürger an bestimmte dauerhafte Machtinhaber gilt als nicht demokratisch. Bei allen Prozessen waren alle Deme-Mitglieder und Bürger dabei, die Untertanen natürlich nicht. Die EU verstößt also eindeutig gegen die Demokratie.

Alle diese „Anforderungen“ werden nicht erfüllt, weshalb wir von einer Demokratie in (meines Wissens) jedem Land der Erde weit entfernt sind. “ 

Über die Qualität der Politik-Darsteller 

„Die Normalverteilung der Bevölkerung sollte hinterfragt werden. Ich schätze einmal, dass mindestens 90% der Bewohner eines Landes wenig bis gar keine Ahnung von diesem System haben, ob es sich dabei um die Gesellschafts- oder Wirtschaftsform handelt oder die Geldordnung, die in der Macht von privaten Bankern liegtViele Menschen diskutieren immer gerade das, was am Tag vorher im Fernsehen zu sehen war, oder was in der Bildzeitung  stand.

Alle diese Menschen dürfen aber wählen.

Wie erreicht man es aber als Politik-Anwärter, gewählt zu werden? Eher weniger mit nachhaltigen komplexen Zusammenhängen, auch wenn sie noch so wichtig für die Menschen wären. Nein, man verspricht lieber irgendetwas, egal ob man es halten kann oder nicht, denn die Menschen sind in der Masse eher schlicht. Wie soll bei diesen Mehrheitsverhältnissen jemals eine kompetente, ehrliche und nachhaltig denkende Person mit echten Führungsqualitäten in die entscheidenden Etagen kommen? Wir erkennen bei allen sogenannten demokratisch gewählten Politikern deutlich eine „Mittelmäßigkeit“. „ (Andresas Popp)

Über die abhängigen Wähler der Politik-Darsteller

„Heute sind oft mehr als die Hälfte der Menschen von den Regierungen ganz oder teilweise abhängig. Das sind nicht nur die Beamten, sondern auch Menschen, die auf soziale Maßnahmen in irgendeiner Form angewiesen sind, oder auch Unternehmer, die ihre Umsätze zu großen Teilen aus Staatsaufträgen bestreiten usw. Diese Gruppe macht oft mehr als 50% der Menschen aus, die zum Wählen gehen, was nichts anderes heißt, als das die Regierungen von den abhängig Beschäftigten kontrolliert werden.

Wollen wir nach der „Bundestagswahl“ in einer neuen EU aufwachen? Haben wir Betroffenen dafür keine Wahl?

Nun wollen bestimmte Kräfte nach der manipulierten Wahl in Deutschland den totalen oder totalitären EU-Staat einrichten

„Jetzt ist der Moment für eine stärkere politische Integration: eine Föderale Union von Staaten mit breiten Kompetenzen. Das schreiben vier EU-Parlamentspräsidenten, u.a. auch Bundestagspräsident Norbert Lammert. (epochtimes.de, 19.03.2017)

Jetzt wurde es bekannt: Einen Tag nach der Bundestagswahl in der BRD präsentiert der französische Präsident ein 10-Punkte-Programm für ein neues Europa.

Der französische Präsident Macron hat offenbar 10 Punkte vorbereitet, die mit der deutschen Kanzlerin Merkel abgestimmt sind. Europa müsse nach Macron wieder „neu belebt“ werden. Seine bzw. ihre gemeinsame Planung soll „die Voraussetzung für unsere Glaubwürdigkeit und die Versöhnung zwischen vielen unserer Bürger und der europäischen Idee“ herstellen.

Die Befürchtung ist groß, daß die bisherigen Verträge in Europa danach Schall und Rauch sein werden.

So kauft die Europäische Zentralbank EZB derzeit monatlich Staats-Anleihen im Wert von 60 Mrd. Euro auf. Diesen kritischen Vorgang hat das Bundesverfassungsgericht an den EuGH weitergeleitet.

Änderung der Rechtsordnung

Es soll im Macron-Programm weitere Punkte geben, die neu geregelt werden müssen, weil sich das EU-Verhalten mit der geltenden Rechtsordnung nicht in Einklang bringen lässt.
Der EuGH selbst hatte kürzlich einen Rechtsbruch darin entdeckt, dass die deutsche Kanzlerin Angela Merkel das Dublin-3-Abkommen nicht anwende, das unser Asylrecht aushöhlt. Hiernach müssten Flüchtende in dem Land innerhalb der EU ihren Antrag stellen, in dem sie zuerst angekommen waren. Diese bewährte Regelung, gegen die hier verstoßen wurde und wird, soll wohl gelöscht werden. Nach der Bundestagswahl kann man hier mit Neuverträgen rechnen.

Schaffung einer neuen EU-Weltordnung

Macron (und Merkel) planen offenbar auch sogenannte „demokratische Versammlungen“, in denen eine Neuordnung der EU vorangebracht und festgelegt werden müsse.

(siehe http://www.watergate.tv/2017/08/30/macron-will-neue-weltordnung-aufbauen/).

Eigene Wirtschaftsregierung der EU

Vieles läuft darauf hinaus,  daß in der EU sogar eine eigene Wirtschaftsregierung gebildet werden soll. Angela Merkel hat dies im Vorfeld der Veröffentlichungen von Macron direkt nach den Bundestagswahlen schon einmal befürwortet.
Das würde den Abbau nationaler Rechte beschleunigen.

Vereinige Staaten von Europa

Und von der Wirtschaftsregierung zu einer gemeinsamen, weiter als bislang gehenden Haftung für die Schulden einzelner Staaten ist es dann nicht mehr weit.
Kritiker vermuteten schon länger, daß Angela Merkel als „Agentin derjenigen Kräfte“ aktiv sei, die ein einheitliches Europa in Form eines ganzen Staates anstrebten.

  • Nach dem Vorbild der Vereinigten Staaten von Nordamerika (USA)
  • Nach dem  Plan der deutschen Nationalsozialisten.

Solche Pläne sollen offenbar unmittelbar nach der Bundestagswahl in der BRD mit Hilfe der neuen/alten Politikdarsteller in Europa Gestalt bekommen.

Siehe: https://www.heise.de/tp/features/Was-will-Macron-nach-der-Bundestagswahl-3817244.html

Warum Politiker und Regierungen diese Parteien-Wahlen brauchen

Wähler sind einverstanden mit dem herrschenden System der Gesellschaft (nur an der „freiheitlichen demokratischen Grundordnung“ im Sinne des Art. 21 II GG  darf nicht gerüttelt werden!).

Wähler sind einverstanden, daß mit Gewalt gegen System-Gegner vorgegangen werden darf.

Wählen hängt mit Gewalttaten des Staates zur Durchsetzung der Systeminteressen zusammen.

Politiker und Regierungen  erhalten von den Wählern im System …

  • Die formale Legitimation für ihre Politik: „Im Namen des Volkes“
  • Eher Zustimmung oder Duldung des Regierens, damit ist weniger direkte Gewalt zur Durchsetzung ihrer Politik erforderlich

Die von den Wählern in Deutschland scheinbar legitimierten Politiker, werden erst recht nicht in einem ganzen Europa-Überstaat „Demokratie“ herstellen, weil diese „in großen Gesellschaften überhaupt nicht durchführbar“ ist (Andreas Popp).

Eine so grundlegende Veränderung des Lebens in Europa geht jeden einzelnen Menschen und die einzelnen Nationen sehr viel an. Vor allem die Abgabe von finanz., steuer- und wirtschaftspolitischen Kompetenzen an eine zentrale europäische Regierung in Brüssel lehnen sicher heute (noch) die meisten Menschen mit gesundem Menschenverstand in den EU-Ländern ab.

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