Mit dem Tod von Dr. Udo Ulfkotte verloren die deutschen alternativen Medien eine ihrer wichtigsten Stimmen

Der deutsche Journalist und Publizist Dr. Udo Ulfkotte starb mit nur 56 Jahren am Freitag, den 13.01.2017,  überraschend an einem Herzinfarkt. Sein Herz brach an dem Erlebten und Durchgemachten, wurde gebrochen.

„Ein 1. Klasse Journalist, der die Zeichen der Zeit erkannt und publiziert hat.“

(Zitatquelle: Youtube-Nachrufkommentar)

Dr. Udo Ulfkotte war einer der fähigsten  und mutigsten gegenwärtigen Journalisten aus Deutschland; einer, der mit dem Wort und der deutschen Sprache hervorragend umgehen konnte. Zudem war er Islam-und Geheimdienst-Experte, Reporter aus Bürgerkriegsgebieten der Welt und hervorragender Analyst der Hintergründe für die aktuellen Völkerwanderungen von Nordafrika nach Zentraleuropa.

17 Jahre lang diente er mit seinen Qualitäten der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, der maßgeblichen Zeitung des deutschen Finanz-Monopolkapitals. Als FAZ-Redakteur war er so lange Teil einer Presse-Maschinerie mit der klaren Aufgabe, „die Deutungshoheit des Imperiums zu verteidigen„. „Die FAZ ist ein Manipulationstool für die Reichen und Schönen, und steht damit der BILD, der Welt oder der Süddeutschen in nichts nach.“ (kenfm.de)

Tatsächlich gab es Menschen in Deutschland, die in den Massenmedien pietätlos den Tod Ulfkottes bejubelten. Daran ist gut zu erkennen, wie schlecht es um die herrschende Sicht auf  Politik und unser Leben bestellt ist. Wie immer in Endphasen gesellschaftlicher Systeme geht denen dabei auch der Rest moralischen Anstands verloren. Und wir können daraus zugleich soviel Bestätigung dessen  erfahren, worüber der begnadetet Journalist in den letzten Jahren uns Menschen aufklärte:

Hier sind einige sachlich-wertschätzende Nachrufe

„Ulfkotte ist der Edward Snowden der deutschen Presselandschaft.“ (KenFm)

Dr. Udo Ulfkotte wurde zum Aussteiger aus dem mächtigsten Medien-Manipulationssystem (FAZ) und klärte uns als Insider mit Daten und Fakten auf

  • über die konkreten Meinungsmacher in Deutschland („Alpha-Journalisten“) und deren Abhängigkeit von den Mächtigen (Bestseller „Gekaufte Journalisten“);
  • über die Instruktion der Massenmedien durch die großen transatlantischen Organisationen unter Führung der USA;
  • über das gezielte und absichtliche Verschweigen von Fakten und Vorkommnissen in den Massenmedien;
  • über die Arbeit der verschiedenen Geheimdienste dieser Welt;
  • über das Zusammenspiel von Politik, Geheimdiensten und Journalisten;
  • über die Wahrheit zu Flüchtlingen und Migranten;
  • über den Plan und die Realisierung der Islamisierung Deutschlands und Zentraleuropas
  • über wachsende Kriminalisierung und die verschwiegenen Bürgerkriegszustände in europäischen Ländern

Das „letzte“ Interview vor seinem Tod Udo Ulfkotte im exklusiven „Wochenblick“-Interview 

Udo Ulfkotte über bevorstehenden Bürgerkrieg in Deutschland – Flüchtlinge

Udo Ulfkotte über die aktuelle Weltlage & Medienmanipulation (18.01.2016)

Es gibt viele Veränderungen in der Welt, auf die man sich vorbereiten kann und dann braucht man auch keine hysterische Angst davor zu haben.

„Kriege verkaufen die Politiker den Bevölkerungen wie Süßigkeiten“

Udo Ulfkotte belegt die ISLAMISIERUNG des OKZIDENTS und deutet auf die GEFAHR durch Einwanderung (Video wurde im Internet gelöscht)

Auszug aus dem Artikel „Verkehrte Welt“ von Dr. Udo Ulfkotte

(erschien im Oktober 2006 im Christlichen Medienmagazin „PRO“)

… Unmittelbar nach den zahlreichen Durchsuchungen war ich zunächst wütend auf deutsche Behörden. Heute empfinde ich nur noch Mitleid. Und Bestürzung über Politiker, die die Augen verschließen, wenn statt Islamisten jene verfolgt werden, die über Terrorstrukturen aufklären. In der Islamistenszene gilt der Name Udo Ulfkotte inzwischen als Beleg dafür, dass die Radikalen und Gewaltbereiten auf dem „richtigen“ Weg sind. Immerhin sagte mir ein junger Muslim aus dem Umfeld meiner Studenten, es müsse doch ein Zeichen Allahs sein, dass der Autor des Buches „Der Krieg in unseren Städten“ Angeklagter in einem Strafprozess sei – während Islamisten derweilen ungehindert immer mehr Anhänger um sich scharen könnten.

Seit vielen Jahren gehe ich morgens zu einer Waldkapelle im Taunus. Ich entzünde dort eine Kerze und schöpfe im Gebet Kraft für den neuen Tag. Über all die Jahre der Demütigungen war mir die nahe gelegene Waldkapelle ein Ort, der mir immer wieder Zuversicht gegeben hat. Seit Februar 2006 wurde die Kapelle mehrfach von Unbekannten verwüstet. Am Morgen des 5. Juli fand ich sie im bislang schlimmsten Zustand vor: die Kerzenleuchter waren von der Wand geschlagen und die aus Lindenholz geschnitzte Madonna hatte als Zielscheibe für Flaschen gedient. Nachdem ich den Vorfall bei der Polizei zur Anzeige gebracht hatte, wurde ich gefragt, was ich denn eigentlich von der Polizei erwarte. Nichts gegen die zuständigen Beamten. Aber mir wurde schlagartig klar, dass sich die Werte unserer Gesellschaft sehr verändert haben. Wäre ein muslimischer Gebetsraum verwüstet worden – das Landeskriminalamt hätte wohl nicht gezögert, die Ermittlungen aufzunehmen. In diesem Falle passierte – nichts. Zwei Wochen nach der Verwüstung einer christlichen Gebetsstätte berichtete die örtliche Lokalzeitung darüber. Das wars. Inzwischen wurde die Kapelle ein viertes und fünftes Mal verwüstet, unmittelbar nachdem sie mit Spenden aus der örtlichen Bevölkerung liebevoll restauriert und gestrichen worden war. Ich belästige Sicherheitsbehörden heute nicht mehr mit solchen Hinweisen. Denn ich lebe offenkundig in einer verkehrten Welt.

Die Bücher von Udo Ulfkottes sind alle hervorragend recherchiert  und äußerst lesenswert. Obwohl er kein Blatt vor den Mund nahm, wurde er nicht verklagt, da seine Aussagen gut belegt sind und nicht belangt werden konnten. Bereits 2011 nahm er in seinem Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ vorweg, was wir nun in ersten Ansätzen erleben und das noch ganz andere Dimensionen annehmen wird.
Sein Bestseller „Gekaufte Journalisten“ ist ein „must read“, um die internen Mechanismen in den Massenmedien zu verstehen. Ich habe für mein Buch Lügenpresse dort einiges lernen können, schließlich war Udo Ulfkotte in der Vergangenheit selbst Redakteur bei der FAZ und wusste sehr genau, wovon er schrieb. Beindruckend ist seine Schilderung, wie er durch den  Bundesnachrichtendienst & co. „umarmt“ wurde.

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