Wenn einem Land massiv das Geld ausgeht, dann inszeniert es Krieg.

Die USA bieten Anlaß zum Krieg

1) Mit der Wahrheit die Ursachen von Krieg erkennen
2) Der Schlüssel zum Frieden ist LIEBE
3) Der Frieden beginnt gegenüber sich selbst
4) Die Selbstliebe führt zu Mitgefühl und Kooperation mit anderen
5) Mit Bewußtsein durch gemeinsames Wirken für eine bessere Welt im Frieden
Ansprache von Charles Spencer Chaplin (Charlie Chaplin) aus dem Film „Der große Diktator“ (1940)

Es wurde und wird uns alles gesagt – sogar in Hollywoodfilmen!

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Die USA bieten Anlaß zum Krieg und sie wollen Krieg

Die USA (der Staat oder die Firma US Coporation?) haben Anfang 2017 offizielle 20 Billionen USD Schulden angehäuft und sind völlig pleite. Dazu kommen Kosten für die Projekte des neuen Präsidenten Donald Trump:

  • die Infrastrukturprojekte (1 Billion USD),
  • das Militär: Soldaten, Kriegsgerät und militärische Infrastruktur (allein über 574 Mrd. USD),
  • die Homeland-Sicherheit (44 Mrd. USD)
  • der Staatsapparat (30 Milliarden USD)
  • die Grenze zu Mexiko (22 Mrd. USD),
  • die Erforschung des Planeten Mars / NASA (20 Mrd. USD)
  • das Atomwaffenprogramm (22 Mrd USD)

Diese USA wollen weiter hochgerüstet Weltpolizist und Welthegemon bleiben – ohne Geld, mit höchsten Schulden.

Nach dem bisherigen „Monopoly-Spiel“ des Kapitalismus sind bisher derartige Finanzkrisen mit Kriegen „gelöst“ worden, wodurch die Wirtschaft, meist gleich eine Währungsreform und neues Geld angekurbelt werden konnte.

„Die US-Notenbank erschafft Geld, um den Krieg zu finanzieren, und verleiht es an die amerikanische Regierung. Die amerikanische Regierung wiederum muss auf das Geld, das sie sich von der Zentralbank ausgeliehen hat, um den Krieg zu finanzieren, Zinsen zahlen. Je größer die Aufwendungen für den Krieg sind, desto größer fallen die Gewinne für die Banker aus.(J.S. Kim, 2010)
Die Weichen für den nächsten (weltweiten?) Krieg sind in den letzten Wochen von den USA gestellt worden. Donald Trump: «Wir müssen wieder Kriege gewinnen.»
Es braucht jetzt nur noch ein Kommando. Stimmung für Krieg wird in den Medien seit langem geschürt und militärische Anlässe werden in Syrien, Afghanistan, China und Korea provoziert.

  • Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende. (John F. Kennedy)
  • Wir brauchen keinen Dritten Weltkrieg. Wir haben Kapitalismus, Kommunismus und Tourismus. (Oliver Hassencamp)
  • Wozu ist Geld gut, wenn nicht, um die Welt zu verbessern? (Elizabeth Taylor)
  • Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr zu finden. (Bertolt Brecht)

1) Mit der Wahrheit die Ursachen von Krieg erkennen

  • Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheiten hingegen können ganze Armeen aufhalten. (Otto von Bismarck)
  • Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd. (Otto von Bismarck)
  • Derivative sind finanzielle Massenvernichtungswaffen. Sie bringen Risiken mit sich, die derzeit latent sein mögen, potentiell jedoch tödlich sein können.  (Warren Buffett)
  • Wir sollten niemals aus den Augen verlieren, dass der Weg zur Tyrannei mit der Zerstörung der Wahrheit beginnt. (Bill Clinton)

Bildung und Wissen sollen immer überall für jeden Menschen frei zugänglich sein. Heute ist es wichtiger denn je, daß wir unsere eigene Meinung nicht einfach von Medien übernehmen, sondern diese selbst bilden aus wahrhaftigen Informationen.

Die häufigsten Ursachen von Kriegen sind:

  1. HERRSCHAFTS-INTERESSEN: Durchsetzung politischer und ökonomischer Interessen durch Eliten
  2. TERRITORIAL-ANSPRÜCHE: Konkurrenz um Grenzen und Gebiete
  3. HERRSCHAFTS-SICHERUNG: Furcht vor einer Bedrohung von außen
  4. MACHT-KONKURRENZ: Kampf um Vormachtstellungen in der Region
  5. FEHL-WAHRNEHMUNG: Falsche Beurteilung der Stärke und Absichten anderer Staaten
  6. ABLENKUNG: Ablenkung von Konflikten innerhalb eines Staates
  7. ROHSTOFF-BEDARF: Konkurrenz um Ressourcen (Öl, Gas, Wasser)
  8. INTERNER KOLONIALISMUS: Ökonomische Ausbeutung und politische Unterdrückung von Bevölkerungsgruppen und Regionen
  9. SOZIO-ÖKONOMISCHE HETEROGENITÄT: Auf krasser sozialer Ungerechtigkeit beruhende Gesellschaftssysteme
  10. ETHNISCH-KULTURELLE HETEROGENITÄT: Kein Interessensausgleich angesichts unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen, die keine „einheitliche Nation“ bilden
  11. GELD- und EIGENTUMS-RECHTE als materielle Ursachen unsere Verwerfungen
  12. Reich gegen Arm„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.“ (Warren Buffett, Times (290) Nov. 2006)

Die ernsteste Ursache: Globale Eliten wollen die Menschheit reduzieren.

Zu diesem Ziel der Reduzierung der Menscheit auf zirka 500 Millionen überlebende Menschen nutzen sie Kriege, Hunger, Krankheiten, Medikamente, Pandemien, verdeckte Sterilisierungen, Impfungen, Chemtrails, Nahrung (Codex Alimentarius), Genprodukte …

Diese Auswahl der Eliten stehen mit ihrem Namen für die 90%-Dezimierung der Menschheit

  • David Rockefeller Jr. (Industrie-Mogul)
  • Warren Buffett (Investor-Star)
  • Georg Soros (Investor-Star)
  • Bill Gates (Computer)
  • Michael Bloomberg (Ex-Bürgermeister New York)
  • Ted Turner (Medien-Mogul/CNN)
  • Oprah Winfrey (Medien-Star)

Georgia Guidestones: Botschaft der Illuminaten/Freimaurer an die Welt:  Sein erstes Gebot: Haltet die Menschheit unter 500 Millionen“. Offensichtlich steckt ein Entvölkerungs-Program dahinter mit dem Zweck, die Menschheit von 7 Mrd.  auf 500 Mio. zu reduzieren.

Henry Kissinger (ehemaliger US-Nationaler Sicherheitsberater, Friedensnobelpreis): „Kontrolliere das Öl, und du kontrollierst Staaten; kontrolliere die Nahrung und du kontrollierst die Bevölkerung.“

Henry Kissinger: „Wir müssen uns des Krieges, des Hungers und der Krankheiten bedienen, um die Weltbevölkerung unter 500 Millionen zu bekommen.“ (UNO National Security Memorandum 200, 1974)

Robert McNamara (ehemaliger US-Aussenminister und Chef der Weltbank): „Man muss drakonische Massnahmen ergreifen, um eine Reduzierung der Bevölkerung gegen deren Willen durchzusetzen. Die Geburtenrate zu reduzieren, erwies sich als ineffektiv. Daher muss man die Todesrate erhöhen. Wie? Durch natürliche Mittel. wie Hunger und Krankheit.”

Daniele Ganser: Warum gibt es Kriege auf der Welt?

Andreas Popp: Lösung ohne Krieg !

2) Der Schlüssel zum Frieden ist LIEBE

  • Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich. (Aristoteles)
  • Wenn die Macht der Liebe über die Liebe zur Macht siegt, wird die Welt Frieden finden. (Jimi Hendrix)
  • Wo Liebe wächst, gedeiht Leben – wo Hass aufkommt droht Untergang. (Mahatma Gandhi)
  • Liebe ist die stärkste Macht der Welt, und doch ist sie die demütigste, die man sich vorstellen kann. (Mahatma Gandhi)
  • … ihr seid Menschen! Bewahrt euch die Menschlichkeit in euren Herzen und hasst nicht! Nur wer nicht geliebt wird hasst! Nur wer nicht geliebt wird! Soldaten, kämpft nicht für die Sklaverei! Kämpft für die Freiheit! (Charlie Chaplin)

3) Der Frieden beginnt bei sich selbst und gegenüber sich selbst

  • Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt. (Mahatma Gandhi)
  • Wer mit sich selbst in Frieden leben will, muss sich so akzeptieren, wie er ist. (Selma Lagerlöf)
  • Wenn wir wahren Frieden in der Welt erlangen wollen, müssen wir bei den Kindern anfangen. (Mahatma Gandhi)
  • Niemand ist frei, der über sich selbst nicht Herr ist. (Matthias Claudius)
  • Du und ich – wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen. (Mahatma Gandhi)
  • In der ganzen Welt ist jeder Politiker sehr für Revolution, für Vernunft und Niederlegung der Waffen – nur beim Feind, ja nicht bei sich selbst. (Hermann Hesse)

4) In Selbstliebe fühlen wir eher mit anderen, helfe ihnen und kooperieren 

  • Jeder Mensch sollte dem Anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt! Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen. Hass und Verachtung bringen uns niemals näher! Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden und Mutter Erde ist reich genug, um jeden von uns satt zu machen. (Charlie Chaplin)

5) Mit Bewußtsein durch gemeinsames Wirken für eine bessere Welt im Frieden

  • Im Namen der Demokratie! Lasst uns diese Macht nutzen! Lasst uns zusammenstehen! Lasst uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt! Die jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt. Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen. Das war Lüge, wie überhaupt alles was sie euch versprachen! Diese Verbrecher! Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben!
    Lasst uns diese Ketten sprengen, lasst uns kämpfen für eine bessere Welt! Lasst uns kämpfen für die Freiheit in der Welt! Das ist ein Ziel, für das es sich zu kämpfen lohnt. Nieder mit der Unterdrückung, dem Hass und der Intoleranz! Lasst uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit, in der die Vernunft siegt, in der Fortschritt und Wissenschaft uns allen zum Segen gereichen. Kameraden! Im Namen der Demokratie! Dafür lasst uns streiten!“ (Charlie Chaplin, aus dem Film „Der große Diktator“, 1940)
  • Die Revolution des GELD-Systems zum Wohle der Menschheit
  • Grundrisse einer freien Gesellschaft
  • Plan B – der alternative Systemausstieg (Andreas Popp)

Ansprache von Charles Spencer Chaplin (Charlie Chaplin) aus dem Film „Der große Diktator“ (1940)

„Es tut mir leid, aber ich möchte nun mal kein Herrscher der Welt sein, denn das liegt mir nicht.

Ich möchte weder herrschen noch irgendwen erobern, sondern jedem Menschen helfen wo immer ich kann; den Juden, den Heiden, den Farbigen, den Weißen.

Jeder Mensch sollte dem anderen helfen, nur so verbessern wir die Welt.

Wir sollten am Glück des Anderen teilhaben und nicht einander verabscheuen.

Hass und Verachtung bringen uns niemals näher.

Auf dieser Welt ist Platz genug für jeden, und Mutter Erde ist reich genug um jeden von uns satt zu machen.

Das Leben kann ja so erfreulich und wunderbar sein, wir müssen es nur wieder zu leben lernen!
Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet, und Missgunst hat die Seelen vergiftet und uns im Paradeschritt zu Verderben und Blutschuld geführt.

Wir haben die Geschwindigkeit entwickelt, aber innerlich sind wir stehengeblieben.
Wir lassen Maschinen für uns arbeiten, und sie denken auch für uns.
Die Klugheit hat uns hochmütig werden lassen und unser Wissen kalt und hart.

Wir sprechen zu viel und fühlen zu wenig.
Aber zuerst kommt die Menschlichkeit und dann erst die Maschinen.

Vor Klugheit und Wissen kommt Toleranz und und Güte.
Ohne Menschlichkeit und Nächstenliebe ist unser Dasein nicht lebenswert.

Aeroplane und Radio haben uns einander näher gebracht.
Diese Erfindungen haben eine Brücke geschlagen von Mensch zu Mensch, die erfordern eine allumfassende Brüderlichkeit, damit wir alle Eins werden.

Millionen Menschen auf der Welt können im Augenblick meine Stimme hören.
Millionen verzweifelter Menschen, Opfer eines Systems, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Unschuldige zu quälen und in Ketten zu legen.

Allen denen, die mich jetzt hören, rufe ich zu „Ihr dürft nicht verzagen!“.

Auch das bittere Leid, das über uns gekommen ist, ist vergänglich.

Die Männer die heut die Menschlichkeit mit Füßen treten, werden nicht immer da sein!
Ihre Grausamkeit stirbt mit ihnen, und auch ihr Hass.
Die Freiheit, die sie den Menschen genommen haben, wird ihnen dann zurückgegeben werden.
Auch wenn es Blut und Tränen kostet, für die Freiheit ist kein Opfer zu groß.

Soldaten, vertraut Euch nicht Barbaren an, Unmenschen,
die Euch verachten und denen Euer Leben nichts wert ist;
Ihr seid für sie nur Sklaven, Ihr habt das zu tun, das zu glauben und das zu fühlen.
Ihr werdet gedrillt, gefüttert, wie Vieh behandelt und seid nichts weiter als Kanonenfutter.
Ihr seid viel zu schade für diese verwirrten Subjekte, diese Maschinenmenschen mit Maschinenköpfen und Maschinenherzen.
Ihr seid keine Roboter, Ihr seid keine Tiere, Ihr seid Menschen!

Bewahrt Euch die Menschlichkeit in Euren Herzen und hasst nicht!
Nur wer nicht geliebt wird, hasst! Nur wer nicht geliebt wird.

Soldaten, kämpft nicht für die Sklaverei, kämpft für die Freiheit!

Im 17. Kapitel des Evangelisten Lukas steht: „Gott wohnt in jedem Menschen“.
Also nicht in einem oder einer Gruppe von Menschen.
Vergesst nie, Gott lebt in Euch allen, und Ihr als Volk habt allein die Macht, die Macht Kanonen zu fabrizieren, aber auch die Macht Glück zu spenden.
Ihr als Volk habt es in der Hand, dieses Leben einmalig kostbar zu machen, es mit wunderbarem Freiheitsgeist zu durchdringen.

Daher im Namen der Demokratie: lasst uns diese Macht nutzen, lasst uns zusammenstehen!

Lasst uns kämpfen für eine neue Welt, für eine anständige Welt, die Jedermann gleiche Chancen gibt, die der Jugend eine Zukunft und den Alten Sicherheit gewährt.

Versprochen haben die Unterdrücker das auch, deshalb konnten sie die Macht ergreifen.
Das war Lüge, wie überhaupt alles, was sie Euch versprachen, diese Verbrecher!
Diktatoren wollen die Freiheit nur für sich, das Volk soll versklavt bleiben.

Lasst uns diese Ketten sprengen, lasst uns kämpfen für eine bessere Welt, lasst uns kämpfen für die Freiheit in der Welt, das ist ein Ziel für das es sich zu kämpfen lohnt!

Nieder mit der Unterdrückung, dem Hass und der Intoleranz.
Lasst uns kämpfen für eine Welt der Sauberkeit, in der die Vernunft siegt, in der Fortschritt und Wissenschaft uns allen zum Segen gereichen.

Kameraden! Im Namen der Demokratie, dafür lasst uns streiten!“

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Quelle: https://www.facebook.com/frieden.rockt/videos/1928061817415417/

Hollywood sagt mal die Wahrheit!! Hier 1 Minute Filmausschnitt, die man gesehen haben sollte!

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