Die Zahl 13 und Freitag der 13.

„Für alles Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit…..“
(im Buch Kohelet aus dem Ersten Testament)

Uraltes Menschheitswissen

Eine geheimnisvolle Macht hängt mit der 13 zusammen, die mit den kosmischen Zyklen der Erde verbunden war und ist.

Man teilte vor sehr langer Zeit das Jahr in  52 Wochen (13 Mondmonate) auf. Für die Zeitrechnung nutzten die Maya zwei Kalender gleichzeitig: einen 13-monatlichen, in dem ein Monat 20 Tage gleich war (= Mensch), und einen 20-monatlichen, in dem jeder Monat 13 Tage hatte.

Im astrologischen Zodiakalen Kreis gibt es das dreizehnte Sternbild – Schlangenträger, das zwischen Skorpion und Schütze eingeordnet wird. Durch dieses Sternbild geht die Sonne langsamer als durch das Skorpionsternbild.

Die Zeitenergien auf der Erde befinden sich nach dem Maya-Kalender TZOLKIN aktuell im 13-Mondejahr (des Gelben kristallienen Samens KAN 12 vom 26.07.2017 – 25.07.2018). Danach wirkt die Energie des kommenden 6. TUNs (des Weißen Rhythmischen Weltenüberbrückers CIMI 6 vom 26.11.2017 – 20.11.2018).

Matriarchat

Am Zeitenanfang ehrten die Menschen überall auf der Erde das „Weibliche“ als Symbol für die Göttin bzw. die Große Mutter oder des Lebens selbst.

Die oberste Göttin war meistens die Mondgöttin, weil die (der?) Mond mit dem menstrualem Zyklus der Frau verbunden ist. Im Mondkalender gibt es 13 Monate. Die Zahl 13 war im Matriarchat heilig und konnte auf keinen Fall Unglück mitbringen. (siehe: Barbara G. Walker, Das Geheime Wissen der Frauen)

Aus der Zeit dieses Matriarchats kommend, beschreiben Kinderlieder, Märchen, Zaubersprüche, Balladen usw. heute noch den vollen Jahreslauf als „Jahr und Tag„.

Früher haben die Menschen für 1 Jahr und 1 Tag auf Probe geheiratet.

In den Handwerksberufen (Maurer, Zimmerer, usw.) ist es bis heute Brauch, drei Jahre und einen Tag auf Wanderschaft zu gehen.

Die Zahl 13 findet sich in vielerlei Symbolik:

  • Herakles hat 12 Bogenschützen an seiner Seite
  • Führende Auserwählte wie Jesus hatten 12 Anhänger (Apostel)
  • 12 plus eine dreizehnte Fee in Dornröschen
  • eine Sau mit 13 Zitzen im Tarxientempel auf Malta
  • Twelfth Night (die zwölfte Nacht nach Weihnachten) ist ein englischer Brauch, an dem 12 kleine und ein großes Feuer angezündet werden.
  • Der Adept durchläuft zwölf Grade der Wandlung, gerne durch zwölf wechselnde Gewänder verbildlicht, und das dreizehnte Gewand markiert die höchste, endgültige Stufe, das mystische Ziel, die Erleuchtung.
  • Aus mittelalterlichen Quellen lässt sich nicht entnehmen, dass der 13 eine wesentliche Bedeutung zugemessen wurde. So brauchte man 12 Mönche und einen Abt, um ein Kloster zu gründen.

Hexenweisheit

Das Julfest wird im Hexentum bzw. „Heidentum“ in der tiefsten Nacht des Jahres gefeiert. Das Dunkle Reich und die Herrschaft Samhains, des schwarzen Gottes sind auf dem Höhepunkt angelangt und gleichzeitig findet eine Geburt statt – die Geburt des Lichts. Die Göttin schenkt uns in der Finsternis die Geburt des neuen Sonnenkindes. Dieses heiligste aller Feste dauert 12 Nächte, die so genannten 13 Rauhnächte, vom 21.12. bis zum 3.1. (die 13 als Zahl des Glücks und der Verwandlung stammt aus der Kultur des Lunaren Kalenders – 13 Monde = 1 Jahr). In dieser Zeit sind alle Pforten zu allen Welten geöffnet, wir sind hellsichtig, träumen in Orakeln, erinnern uns an uraltes inneres Wissen, ahnen die Ereignisse des neuen Jahres voraus und stehen, ob bewusst oder unbewusst, in Kontakt mit den Geistern und Astralwesen. Diese sind sehr präsent in dieser Zeit und bereit, uns zu unterstützen. Wir sehen, daß diese Zeit nichts mit den lärmenden und geschäftsorientieren Halloween-Partys und auch nichts mit der kirchen-christlicher Weihnachts-Story zu tun hat. Die Gruppe „Prinzen“ singt es: „Es ist alles nur geklaut.“

Transformation

Auch in der Kabbala ist die Zahl 13 das Symbol  der Wiedergeburt und Transformation, die Waagschale der höchsten Weiblichen Einheit; oder die aus Liebe resultierende Einheit.

Im Tarot (den göttlichen Gesetzen des menschlichen Lebensweges) ist die 13 dem Tod (La Mort) zugeordnet. Diese Karte steht für einen Umbruch, Transformation, wovor sich die Menschen (heute) meist fürchten.

Zahlensymbolik

Nach alter Zahlensymbolik ist die Primzahl 13 eine „übersteigerte Zwölf“ und zerstört die Harmonie des Universums. 13 bedeutete in vielen Kulturen, dass die Zahl 13 die symbolische Zahl 12, die göttliche, kosmische und jahreszeitliche Ordnungen repräsentiert, überschreitet. Die 13 steht über der 12. Sehr viel Zeitliches wurde in 12 Zyklen eingeteilt:  12 Monate, 2 x 12 Stunden des Tages … So stand und steht die 13 außerhalb der Zeit.

Moderne hohe Mathematik

Mathematik, als die Königsdisziplin einer Wissenschaft, die nach Präzision strebt und dabei Schönheit und Eleganz liebt, ist mit den Gesetzen von Logik und Zahlen sowie dem Werkzeug des mathematischen Beweises gerüstet.

Don Zagier, Direktor am Max-Planck-Institut für Mathematik (MPI) in Bonn ist fasziniert von den Zahlen.

„Gesucht sei eine natürliche Zahl, die sich als Summe von Kubikzahlen darstellen lässt. Eine richtige Antwort wäre die 91. Denn es gilt:
91 = 27 + 64 = (3 x 3 x 3) + (4 x 4 x 4) = 3^3 + 4^3
Allerdings lassen sich nicht alle natürlichen Zahlen so darstellen. Deshalb erweitern wir dieses Problem, indem wir auch rationale Zahlen zulassen. Damit existiert auch für die 13 eine Lösung, nämlich
13 = (7/3)^3 + (2/3)^3
Auch die 13 ist also als Summe von zwei Kubikzahlen darstellbar – allerdings nur mit Hilfe eines Bruchs. Denn eine Darstellung mit ganzen Zahlen existiert für die 13 nicht.“ (Siehe: http://www.science-guide.eu/index.php?id=66) 

Glückszahl

Offenbar wurde alte Weisheit in bestimmten Ländern oder Gegenden immer noch bewahrt. Als Reste altem keltischen Wissens gilt  die 13 als Glückszahl in Italien (eine 13 im beliebten Fußballtoto „Totocalcio“ entspricht einem Volltreffer) sowie teilweise in Frankreich. Früher war dies auch so im Römischen Reich, im alten China sowie in Babylon. In Mexiko gilt sie als heilig. 

Unglückszahl

Vom Patriarchat und durch die Entwicklung monoteistischer Kirchen-Religionen wurde die 13 als Unglückszahl bezeichnet und im Aberglauben verbreitet.

Daher gilt heute in vielen Kulturen die 13 als Unglückszahl.

Man verbreitete, daß bei der 13 der Satan/der Teufel die Hand mit im Spiel habe. Im Volksmund wird daher in Mitteleuropa die 13 auch als das „Dutzend des Teufels“ bezeichnet.

Verschwörungszahl

Die Zahl 13 gilt auch als Verschwörungs-Zahl auf dem 1-Dollar-Schein. Die Zahl 13 kommt auf dem Dollar-Schein 11 mal vor, versteckt in Bildern und Texten.

„Der Dreizehnte“ wird auch ein Synonym für den Teufel angesehen.

Im Märchen „Dornröschen“ spricht die 13. weise Frau des Landes, die nicht zur Geburtstagsfeier von Dornröschen eingeladen ist, einen Fluch auf die junge Prinzessin aus.

Am Freitag, dem 13. Oktober 1307 erfolgte die Gefangennahme aller Tempelritter in Frankreich.

Freitag der 13.

Der dreizehnte Tag eines Monats gilt im Westen als Unglückstag, besonders wenn er auf einen Freitag fällt.

Die USA-Raumkapsel „Apollo 13“ verließ die Erde am 11. April 1970 um 13.30 Uhr und wäre fast durch eine Explosion des Sauerstofftanks am Freitag, dem 13. April zerstört worden.

Triskaideka-Phobie

Die irrationale Furcht (Phobie) vor der Zahl 13 wird medizinisch Triskaidekaphobie genannt. Menschen mit dieser Phobie meiden Räume, Stockwerke, Sitzplätze oder allgemein die Zahl 13. Diese weit verbreitete Phobie, bzw. dieser Aber-Glaube (Gegenglaube), geht so weit, dass in Gebäuden oftmals der 13. Stock „fehlt“ bzw. nicht ausgeschildert wird, in Flugzeugsitzen die 13. Reihe in der Nummerierung ausgelassen wird oder auch in Krankenhäusern und Hotels auf ein Zimmer Nr. 13 verzichtet wird.

Namenszahl 13

Mit Ihrer Namenszahl 13 sind Wandlung und Transformation ein Ruf Ihrer Seele. Um auf Ihrem Lebensweg vorankommen, ist es notwendig, sich aus alten Mustern und Strukturen zu lösen.

Um loslassen zu können, benötigen Sie Selbstvertrauen und auch Gottvertrauen. Die Konfrontation mit Verlusten, Abschieden oder Verletzungen dient dazu, daraus zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Doch in den dunklen Phasen leiden Sie unter Mutlosigkeit; das kann bis zur Depression gehen. Auch Trägheit hält Sie immer wieder davon ab, sich den Wandlungsprozessen hinzugeben.

Seien Sie bereit und folgen Sie der Einladung des Lebens, um all das, was sich wie von selbst aus Ihrem Leben verabschieden möchte, loszulassen. Halten Sie bitte an nichts fest, was gehen möchte und nicht mehr zu Ihrem Leben und zu Ihrem Wesen gehört.

Die 13 als Namenszahl fordert Sie stets dazu auf, sich und Ihrem Leben Raum für Licht, frische Ideen und neue Lebensfreude zu geben.

Zitierquelle: herzvertrauen.de

Die finsteren Mächte und Kräfte lieben Zahlenspiele:

  • 13 als Unglückszahl: Vom Patriarchat und durch die Entwicklung monoteistischer Kirchen-Religionen wurde die 13 als Unglückszahl bezeichnet und im Aberglauben verbreitet. Daher gilt heute in vielen Kulturen die 13 als Unglückszahl. Man verbreitete, daß bei der 13 der Satan/der Teufel die Hand mit im Spiel habe. Im Volksmund wird daher in Mitteleuropa die 13 auch als das „Dutzend des Teufels“ bezeichnet. 
  • „Freitag der 13.“ ist eine US-amerikanische Horrorfilm-Reihe, die auf den Slasher-Film Freitag der 13. von Sean S. Cunningham aus dem Jahr 1980 zurückgeht. Die Filmreihe ist mit bisher elf Teilen und einem Spin-off die langlebigste Horrorfilm-Reih
  • „13“ ist ein US-amerikanischer Thriller aus dem Jahr 2010 des Regisseurs Géla Babluani.
  • Black Sabbath – 13.“ Vinyl LP, CD. Norman Records UK
  • FREITAG DER DREIZEHNTE 2017 als „Heißes Datum“ auf der Erde für massive Geschehnisse zur Erhaltung ihrer Macht?              
– Der 18.10.2017  –  hier wurde ein Himmelsereignis prophezeit              
– 31.10.2017 (Reformationstag) bzw. 1.11.2017 (Allerheiligen). Der Reformationstag wird von den Dunkelbesessenen ja als „Halloween“ zu Blutritualen genutzt – vermutlich würden sie hier auch versuchen, etwas vom Zaun zu brechen.