Mentale Mystics

Gerd Gerken kombinierte Alchemetics, die aus pflanzlichen Biophotonen bestehen, mit mentalen Mystics und körperlichen Ritualen, die er im Rahmen seines Coaching-Projekts “Mind Design” entwickelte.

Gerken beschreibt den Zusammenhang:

Wenn man dem noeterischen Modell folgt, dann ersetzt man die Krisen durch den Code des Besser-Werdens. Man braucht die viele Krisen, Krankheiten und auch die „dicken Hammer“ des Schicksals nicht. Das heißt, man kann sich weitestgehend verabschieden von einem Konzept, das in unserer Denk-Tradition sehr verankert ist,
und das dort heißt:
„Durch Schaden wird man klug.“

Die Noeterik sagt in diesem Zusammenhang:
„Durch Licht wird man klüger.“

Man kann das Besser-Werden lernen, indem man den Code des Besser-Werdens immer mehr verbindet mit seinem Bewusstsein. Und das läuft, wie ich weiter oben ausgeführt haben, über eine entfaltete Leiblichkeit und über das ANF-Hormon, das heißt z.B. durch den Einsatz von Alchemetics und Mystics. Lernen koppelt sich somit von ab von der Situation des Schadens und verbindet sich mit der Situation der Mystik. Wie das folgende Schaubild zeigt, existieren somit zwei Wege des Lernens nebeneinander:

2 Wege des Lernens_Gerken

Das eher kartesianische Modell basiert auf dem Erlebnis von Schaden, und auf der Konfrontation des Gesamt-Organismus mit diesem Schaden.

Das noeterische Modell will den Schaden weitestgehend vermeiden und organisiert ein Lernen durch Mystik.

Nun könnte man sagen, eigentlich ist es egal, wie man lernt, Hauptsache man lernt … Hauptsache man lernt so, dass es nach oben geht.

 

Dr. Wolf Barth – Mystic „Ich bin“ (Audio)

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