Sei verrückt, farbig und kühn!

„Schatten fressen die Seele, das Herz ist schwer wie Blei. Und langsam sterben die Träume im Alltagseinerlei…“

Der „normale“ Mensch paßt sich der sozialen Umgebung an.

Führst Du Selbst Regie in Deinem Leben, oder machen das andere mit Dir bzw. läßt Du Dich durch die Alltags-Situationen leiten!

  • Die meisten Menschen wollen „normal“ sein und passen sich ihrer sozialen Umwelt (sogar den Freunden und Lebens-Partnern) an, geben sich selbst auf. Dann fallen sie in der Masse nicht auf, werden „geliebt“ und das Leben scheint somit leichter zu sein. 
  • Die meisten Menschen brauchen heute Animation von außen (z.B. vom „Arbeit-Geber“, vom vorturnenden Animateur im Ferienclub oder vom Lärm und den Blitzen in der Disco) oder aus dem Fernseher (wo die Programme immer schriller werden, weil sie nur noch damit Aufmerksamkeit er-wecken – weniger vom Inhalt.), um überhaupt „lebendig“ zu sein. Wenn da von außen nichts Anregendes mehr kommt, ist für diese Leute das Leben langweilig.

Wie wäre es, etwas „verrückt“ zu werden?

Wie wäre es, anders als die „normalen“ Anderen zu sein, nämlich das eigene Ding zu machen und nicht weiter den anderen nachzuäffen? (Udo Lindenberg: Und ich mach mein Ding!)
Das ist aber unbequemer, schwieriger und da kann man kritisiert und verhöhnt werden! 
Das kann auch schief gehen und Du kannst dabei Verluste (Zeit, Geld, Freunde) einstecken.
 
Doch das ist der Weg zu Deinem Leben, für das Du selbst verantwortlich bist.
Das ist der Weg zu Deiner Souveränität, Freiheit und Selbstbestimmung.
Und dabei kommst Du in inneren Frieden und Glück, weil Du Deine Fähigkeiten erkennst und sie der Gemeinschaft zeigst und gibst, Dich damit selbst verwirklichst. 

Du bist nicht im Leben, um anderen Menschen zu gefallen oder es ihnen gleich zu machen. Der „verrückte“ Mensch bemüht sich darum, die Welt sich selbst anzupassen, nach seinen Vorstellungen zu ändern (möglichst zu bessern). Deshalb wird er meist auch kritisiert, angefeindet, lächerlich gemacht, abgelehnt. Doch Fortschritt hängt von genau diesen „Verrückten“ ab. Innere Festigkeit und stabile Charaktereigenschaften sind nötig, um das zu schaffen. Dann wirst Du die zu Dir passenden Anliegen, die richtigen Dinge, auch anpacken und richtig tun.

„Was immer du tun kannst oder wovon du träumst –

Fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Macht und Magie.“

(Johann Wolfgang Goethe)

  • Lerne am besten von Menschen, die bereits so sind, wie Du einmal sein möchtest, strebe nach oben zu Deinen Vorbildern.
  • Lerne aus Deinen Fehlern und aus den Fehlern anderer. Von Erfolgen lernen wir meist weniger.
  • Wer nicht wagt und kein Risiko eingeht, der wird auch nichts gewinnen können. Sicherheit gibt es nicht im Leben, sondern ständige Veränderung, neue Chancen sehen und nutzen, ständiges Lernen und Weiterkommen.
  • Für Frieden, Freiheit, Glück, Erfüllung und Souveränität mußt Du bereit sein, einen Preis zu zahlen: Mühen, Kosten, Aufwände, Ärger, Niederlagen…
  • Tue das, was Du liebst und liebe das, was Du tust, dann folgt Dir das „Glück“ nach.
  • Deine Arbeit sollte kein Job zum Geld verdienen sein, sondern Deine Selbst-Verwirklichung, manifestierender Ausdruck Deines Könnens, Deiner Fähigkeiten.
  • Dabei gibt es Dinge, die wir lernen müssen, und wir lernen diese oftmals dadurch, indem wir sie TUN. „Es gibt nichts Gutes, außer, man tut es.“ (Kästner)
  • Freiheit und Unabhängigkeit ist im Leben die Loslösung von Verlangen, Bestreben, Süchten und Besetzungen – materieller, sozialer oder ideeller Art.

Puhdys – Steh auf und lauf!

Das Leben geht nicht nur voran, mitunter auch nach unten oder zur Seite, oder bleibt irgendwie auf der Stelle stehen. Erkenne dies für Dich und ändere Dein Leben!

Dabei ist es dann äußerst wichtig, mit solchen Schwierigkeiten, Härten, Niederlagen, Einbrüchen, Verlusten im Leben umgehen zu können.

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