Neue gesunde Zähne bekommen

Zähne bedeuten in der Umgangssprache:
– Zähne zeigen
– Zähne zusammenbeißen („und durch“)
– sich die Zähne ausbeißen
– auf dem Zahnfleisch laufen

Zähne-Bedeutung in weisen Zitaten:
– Lächeln ist die beste Art, den Leuten die Zähne zu zeigen (Werner Finck).
– Lachen reinigt die Zähne (Sprichwort aus Afrika).
– Man kann auch mit lauter echten Zähnen ein falsches Lächeln produzieren (Gabriel Laub).

Zähne und Lebenserfahrung:

Ein schönes und strahlendes Lächeln mit schönem Gebiß mit gesunden Zähnen macht Menschen erfolgreicher in der Liebe und im Geschäft.

Der Bedarf nach neuen Zähnen und Zahnersatz ist mindestens im Alter meist vorhanden: Durchschnittlich fehlen 65- bis 74-jährigen Menschen 18 von 32 Zähnen.

Wie kann man zu neuen Zähnen kommen?

1. Zahn-Brücken

2. Zahn-Implantate

3. Sofort-Verblendung

4. Neue Zähne aus dem 3-D-Drucker

5. Neue Zähne nachwachsen lassen mit Stammzellen

6. Neue Zähne völlig natürlich nachwachsen lassen

7. Mit der Grabovoi-Methode Organe und Zähne nachwachsen lassen

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1. Zahn-Brücken

Zahnbrücke festsitzend / abnehmbar mit Zahnkronen

Eine Zahnbrücke (kurz: Brücke) ist eine Form von Zahnersatz, mit dem fehlende Zähne im Gebiß ersetzt werden. Wie bei einer Brücke über eine Straßen ruht auch die Zahnbrücke in aller Regel auf Pfeilern (den Ankerzähnen) und überspannt die Zahnlücke. Solche Zahnbrücken haben drei Komponenten

1. Pfeilerzähne (= Ankerzähne)
Die Pfeilerzähne sorgen für den Halt der Brücke im Kiefer. Als Pfeilerzähne dienen natürliche Zähne (oder Implantate).
2. Brückenzwischenglieder
Unter einem Brückenzwischenglied versteht man den Teil einer Zahnbrücke, der einen fehlenden Zahn ersetzt. Bei Brücken wird die Lücke freischwebend ohne Verankerung im Kiefer versorgt.
3. Brückenanker (Verankerungskronen)
Das Verbindungsstück von Brückenzwischenglied und Pfeilerzahn wird Brückenanker genannt. Der Anker einer Brücke wird an einem überkronten Zahn befestigt.

Siehe ausführliche Information hier: Zahnbrücken als Zahnersatz

Vorteile:

  • Der größte Vorteil dieser Zahnersatzmethode liegt in dem verhältnismäßig geringen Aufwand.
  • Die Methodik ist heute zur Routine einer jeden größeren Zahnarztpraxis geworden.
  • Krankenversicherungen zahlen meist Festzuschuß zur Brückenversorgung.
  • Der Behandlungserfolg ist unter ästhetischen, aber auch funktionellen Gesichtspunkten in der Regel tadellos.

Nachteile:

  • Meist notwendige Abtragung gesunder Zahnsubstanz
  • Damit verbundene mögliche Kariesbildung am Kronenrand.
  • Überlastung der Pfeilerzähne.
  • Knochenschwund durch fehlende Belastung
  • Statische Probleme bei Freiend-Situation
  • Mundhygiene: Da es sich um einen außerhalb des Kiefers befestigten, künstlichen Zahnersatz handelt, müssen Brücken intensiv gereinigt werden. Hierfür sind Spezialprodukte aus der Mundhygiene notwendig.
  • Kosten: Preise von bis zu 3 000 € können aus der Zahnbrücke ein teures Vergnügen machen

Materialien

Bei Zahnbrücken und Zahnkronen geht der Trend weg von Metallen: Sowohl Nicht-Edelmetall-Legierungen (=NEM) als auch Edelmetalle wie Gold werden zunehmend durch Hochleistungskeramiken wie Zirkon abgelöst. Auch bei Zahnimplantaten gibt es neben Titan heute bereits Lösungen aus Keramik. Kunststoffe für Zahnersatz haben haben sich wegen der nachteiligen Abnutzung noch nicht bewährt.

2. Zahn-Implantate

Bild eines dreiteiligen Zahnimplantats

Aufbau eines zweiteiligen Zahnimplantats mit künstlicher Krone

1: Implantat-Körper

Der Implantat-Körper wird fest im Kieferknochen (hier im Bild sandfarben dargestellt) verankert und muss dort einheilen, um die Funktion einer Zahnwurzel zu übernehmen. Damit das Implantat fest verankert werden kann, muss der Kieferknochen ausreichend dick sein. Andernfalls muss vor dem Setzen ein Knochenaufbau erfolgen.

2: Implantat-Aufbau

Der Implantat-Aufbau (Abutment) mit Halteschraube dient als Verbindungsteil zwischen Krone und Implantat-Körper. Das Abutment ist nicht sichtbar, sondern im Implantat, Zahnfleisch und in der Krone verborgen. Das Abutment eines Implantats besteht in der Regel aus Titan. Es gibt aber auch Ausführungen in Keramik.

3: Implantat-Krone

Die Implantat-Krone (Suprakonstruktion) ist der eigentliche Zahnersatz und wird am Abutment befestigt. Statt einer einfachen Krone können auch aufwendige Konstruktionen auf Implantaten befestigt werden.

Siehe ausführliche Information hier: Zahnimplantate

Nachteile von Implantaten

Für den Erfolg einer Implantation ist nicht allein der Zahnarzt verantwortlich, Sie können durch eine gesunde Lebensweise helfen.

  1. Stabiler Gesundheitszustand
  2. Ausreichend gute Wundheilung
  3. Nicht exzessiver Drogenkonsum (Nikotin und Alkohol)
  4. Ausreichendes Knochenangebot

Risiken bei Zahnimplantaten

Wenn die Grundvoraussetzungen gegeben sind, dann sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass eine Voraussetzung nur die grundsätzliche Eignung spiegelt, aber nicht den Erfolg garantiert. Wie jede andere Operation auch, ist eine Implantation mit Risiken verbunden:

Implantationsrisiken

  • Allgemeine Operationsrisiken (anhaltende Schmerzen, Begleiterscheinungen der Anästhesie etc.)
  • Oberkiefer: Verletzung von Nasenboden und Kieferhöhle
  • Unterkiefer: Verletzung von Nerven, speziell des Trigeminus-Nerv

Erhöhtes Risiko bei vorhergehendem Knochenaufbau

Ist der Kiefer in seiner jetzigen Situation nicht dafür geeignet, mit einem Zahnimplantat versorgt zu werden, weil  die Knochendicke zu gering ist, so kann ein Knochenaufbau Abhilfe schaffen.

Knochenaufbauten im hinteren Backenzahnbereich des Oberkiefers sind hierbei deutlich schwieriger zu sehen als der Aufbau von Knochen im Unterkiefer. Denn im Zuge des Setzens von Implantaten im hinteren Oberkiefer muss häufig auch die Trennwand zwischen Mund- und Kieferhöhle (Sinusboden) angehoben werden muss (Sinuslift), was die Operation erheblich kompliziert.  Knochenaufbauten stellen daher bisweilen sehr aufwendige Operation dar. Sie erhöhen das allgemeine Risiko einer Implantation.

Risiken nach der Implantation

  1. Gestörte Einheilung
    Nachdem das Zahnimplantat gesetzt ist, muss es einheilen. In dieser Einheilphase verwächst es, wenn es alles gut läuft, fest mit dem Knochen. Kommt es während dieser kritischen Zeit zu einer erhöhten Belastung, dann kann dies den Einheilprozess so gravierend stören, dass das Implantat verloren geht.
  2. Biologische Risiken
    Nachdem die kritische Phase der Einheilung überstanden ist, und der Zahnersatz bereits gesetzt wurde, kann es in manchen Fällen zu entzündlichen Gewebe-Veränderungen im Implantatbereich kommen. Diese können, wenn Sie nicht rechtzeitig erkannt und behandelt werden, zum Verlust von Knochen und der Lockerung des Implantats führen.

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4. Neue Zähne aus dem 3-D-Drucker

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Mehr zu diesem Thema:

5. Neue Zähne nachwachsen lassen mit Stammzellen

Mit modernsten Lösungen wäre eine Brücke oder ein Zahnimplantat in der Mundhöhle bald Geschichte.

  • Japanische Stammzellen-Forscher probieren mit der Methode „Tissue-Engineering“

„In einigen Jahren könnten Zahnlücken vieler Menschen durch echte, neue Zähne gefüllt werden. Eine neue Technik, welche bei Tieren schon funktioniert, könnte die Lösung sein. In Japan haben Stammzellenforscher in Mäusekiefern neue Zähne heranwachsen lassen. Da nur wenige Menschen bis an ihr Lebensende das komplettes Gebiss erhalten können, werden Zahnimplantate aus körperfremden Material eingesetzt. Deshalb wird immer nach neuen Methoden gesucht, die Zahnlücken mit körpereigenem Material zu füllen. Diese Technik wird Tissue-Engineering genannt.“

  • Dr. Jeremy Mao von der Columbia Universität / USA forscht an diesem Thema mit seiner Methode „Stammzellen-Hornig“ :

„Rein spirituell betrachtet, ist es wichtig, sich von kollektiven Glaubensmustern zu lösen und die eigene Macht und inneren Fähigkeiten wiederzuentdecken. Die Natur hat uns die Möglichkeit gegeben, dass sich unsere Zellen und Organe wie auch die Zähne von selbst regenerieren können. Die Zähne wachsen nicht nur zwei Mal im Leben eines Menschen. Es gibt auch Menschen bei denen dieses natürliche Wachstum auch in späteren Jahren aktiviert wurde und dem zu Folge sind auch ein drittes Mal die Zähne nachgewachsen. Das zeugt von dem Vorhandensein der Stammzellen auch im Kiefer des Menschen; was für visionäre Wissenschaftler genügend Grund war, der Evolution auf die Sprünge zu helfen.“ (www.xn--welt-der-spiritualitt-p2b.de)

Lies mehr zu diesem Thema HIER: Zukunftsmusik Tissue-Engineering

6. Neue Zähne völlig natürlich nachwachsen lassen

Gesunde Zähne drücken die Handlungsfähigkeit des Menschen auf Grund einer tiefen Verwurzelung in einem spirituellen Sein aus: Zahn – Wurzel – Knochen.

„Der Knochen hat in allen schamanistischen Traditionen eine besondere Rolle gespielt. Er ist der Träger des Ewigen Geistes des Wesens, zu dem er gehörte. Mit Hilfe des Knochens können Geister gerufen und gebannt werden. Er überdauert die Spanne des vergänglichen Lebens und ist der Mittler zur Ewigkeit.

Daß auch der Verfall der Zähne nicht das Ende ist, zeigen uns Berichte folgender Art: bei einem über 90-jährigen Mann, der schon zehn Jahre ohne Zähne gelebt hatte, wuchsen die dritten Zähne von selber nach. Auch danach waren ihm noch zehn weitere Lebensjahre vergönnt.
Dieses Potential gibt es also auch im Menschen. Bei vielen Tieren ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Zähne ständig nachwachsen. Warum nicht auch bei den Menschen?

Lies hier mehr zum Thema: quanti-vital.de

7. Mit der Grabovoi-Methode Organe und Zähne nachwachsen lassen

Grigori Grabovoi und seine Schüler Arkady Petrov und Igor Arepjev haben eine rein energetisch-informative Methode entwickelt, durch die Menschen in der Lage sind, ihre eigene Realität zu verändern.

Die Techniken und Methoden sind von jedem schnell und leicht zu erlernen. Sie wirken sehr effektiv und nachhaltig. Der Anwender kann seinen Körper regenerieren und wiederherstellen, Beziehungen können harmonisiert werden, finanzielle und berufliche Situationen verändert werden.

Eine Technik zur Klärung und Auflösung unterbewusster Blockacken, selbstsabotierender Muster und Programme. Zur Wiederherstellung und Regenerierung der Gesundheit. Diese Methode ist leicht anzuwenden und kann mit vielen anderen der Techniken kombiniert werden. Sie wird von Basisimpuls im Rahmen der Erlebnis-Workshops zum Thema Russische Methoden nach der Lehre von Arcady Petrov und Mirsakarim Norbekov geschult. Mehr Informationen unter www.basis-impuls.de oder unter http://www.russische-methoden.de