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Abraham Lincoln – John Fritzgerald Kennedy

Interessante faktische Parallelen gibt es zwischen diesen beiden USA-Präsidenten::

  • Während Lincoln 1846 in den Kongreß gewählt wurde, geschah das bei Kennedy genau hundert Jahre später, 1946.
  • 1860 wurde Lincoln zum Präsidenten gewählt, Kennedy 1960. Beiden wurde an einem Frei-Tag in den Kopf geschossen; beide folgte ein Johnson als Präsident, Andrew Johnson, geb. 1808 und Lyndon B. Johnson geb. 1908, beide Johnson Freimaurer.
  • Beide Morde wurden nie vollständig aufgeklärt.
  • Beide hatten drei Kinder, von denen sie eines vor ihrer Präsidentschaft verloren.
  • Beide hatten einen Nachnamen mit sieben Buchstaben, die vollen Namen der vermeintlichen Todesschützen haben 15 Buchstaben: John Wilkes Booth und Lee Harvey Oswald. Booth wurde 1839 geboren, Oswald 1939. Beide wurden vor ihrem Prozeß erschossen.
  • Beide Präsidenten wurden vorher gewarnt.
  • Lincoln wurde im Ford-Theater erschossen, Kennedy in einem Ford-Lincoln.
  • Neben beiden saß ihre Frau.
  • Es gibt aber doch noch einen Unterschied. Während Abraham Lincolns Sekretärin Kennedy hieß, hieß Kennedys Sekretärin Lincoln.

Alles Zufall?

Was die Präsidenten betrifft, so sind die Analogien verblüffend, während mit der Authentizität der Täter die Jung’sche Synchronizität steht und fällt.

Oswald war nicht der Täter und bei Booth gibt es eine Reihe von Ungereimtheiten. Oder im Umkehrschluß: Booth war nicht der Täter, da Oswald nicht geschossen hat.

(Quelle: Autor: Traugott Ickeroth: Im Namen der Götter Band 2, Die Fortsetzung der Manipulation, S. 140)

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Traugott Ickeroth: Im Namen der Götter – Band 1 
  • Gebundene Ausgabe: 350 Seiten
  • Verlag: Argo; Auflage: 1 (15. Juli 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937987002

Traugott Ickeroth: Im Namen der Götter – Band 2

  • Gebundene Ausgabe: 350 Seiten
  • Verlag: Argo (30. Juni 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937987010

Kurzbeschreibung:

Unsere Geschichte ist eine völlig andere, als Lehrautoritäten und Medien gemeinhin vermitteln. Wir sind weder die erste „Menschheit“ auf dem Planeten, noch ist die Darwin’sche Evolutionstheorie haltbar. Fremde Intelligenzen manipulierten die Entwicklung in ihrem Sinn, griffen unzählige Male in ihre Schöpfung ein und hinterließen Monumente, die nach vorurteilsloser, offener und freier wissenschaftlicher Betrachtung nicht von unseren Vorfahren errichtet worden sein können. Weder waren die Pyramiden Grabmäler, noch Teotihuacán, Stonehenge oder Tiahuanaco Observatorien. Laut tradierter vedischer Philosophie verläuft die Zeit – konträr zu unserem linearen Zeitverständnis – in riesigen, spiralförmigen Zyklen, welche die Maya als Träger von Zeitprogrammen betrachteten, in denen vorgegebene Erfahrungen gemacht und abgeschlossen werden müssen.

Folgende Kapitel werden in Band 1 behandelt: Saurier – Atlantis – Giseh-Pyramiden – Krishna – Vimânas – Babylon/Zikkurat – Bundeslade – Osterinseln – Stonehenge/ Kornkreise – Nazca – Tiahunaco – Buddha – Shambala – Teotihuacán – Maya – Tzolkin – Jesus der Christus

Folgende Kapitel werden im 2. Band behandelt: Die Kaaba und der 11.9. – Byrd und die hohle Erde – Hitler der Magier – das Bermudadreieck – das Philadelphiaexperiment – JFK – Area 51 – Loch Ness – Yeti und Bigfoot – die andere Seite des Mondes – Cydonia/Pyramiden auf dem Mars – unsere Galaxie – Manipulation/Ziele der Dunkelmächte – die kosmischen Gesetzmäßigkeiten – der Zeitenwechsel