Patriotismus in Deutschland – Lieben die Deutschen ihr Land nicht mehr?

Als Patriotismus wird eine geistig-emotionale Verbundenheit mit der eigenen Nation bezeichnet. Im Deutschen wird dafür  auch der Begriff „Vaterlandsliebe“ verwendet. Wenn ein Volk in den Besitz eines Staates gelangt, wird es dadurch zur Nation. Patriotismus bezieht mehr auf den Staat und Nationalismus mehr auf die Nation. Der Hauptunterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus besteht darin, daß der Patriot zwar sein Land liebt, aber auch anderen Ländern, anderen Menschen und anderen Kulturen einen Wert einräumt.

Wer sich heute offen und klar zu seinem Heimatland Deutschland bekennt und seinen Stolz auf Geschichte, Kultur und Gegenwart des deutschen Volkes bekundet, der wird kritisiert, gemobbt, diffamiert, verschmäht, im Internet gelöscht. So etwas gibt es wohl weltweit nur in Deutschland. Überall bekunden die Menschen stolz, Spanier, Türke, Russe oder Japaner zu sein. In den USA  ist ein Harley-Davidson-Aufkleber am Auto wie ein Label für US-Patriotismus.

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Vor die Integration von Menschen in Deutschland muß erst einmal deren Identifikation stehen. Wer kommt da eigentlich in unser Land? Der Kontrollverlust und der Rechtsbruch darüber sind bis heute nicht beseitigt. Hunderttausende leben im Land, ohne das sie identifiziert würden. (Rainer Wendt)

Doch, es gibt noch deutschen Patriotismus – beim Fußball.

Der inter-nationale Vergleich und Wettbewerb im Sport ist eine Möglichkeit für nationale Identifikation, für Zugehörigkeitsgefühl, für eine Entscheidung zu einer Nation.

Em, Wm, 2016, Fußball, Weltmeisterschaft

Doch was hat die deutsche Männer-Nationalmannschaft aus zusammengekauften Sportlern noch mit Deutschland zu tun?

Trikot Name Geburtstag Verein Spiele Tore
Torwart
12 Bernd Leno 04.03.1992 Bayer 04 Leverkusen 5 0
22 Marc-André ter Stegen 30.04.1992 FC Barcelona 15 0
1 Kevin Trapp 08.07.1990 Paris Saint-Germain 1 0
Abwehr
4 Matthias Ginter 19.01.1994 Borussia Mönchengladbach 15 0
3 Jonas Hector 27.05.1990 1. FC Köln 34 3
2 Benjamin Henrichs 23.02.1997 Bayer 04 Leverkusen 3 0
5 Mats Hummels 16.12.1988 Bayern München 58 5
18 Joshua Kimmich 08.02.1995 Bayern München 21 2
16 Antonio Rüdiger 03.03.1993 FC Chelsea 18 0
17 Niklas Süle 03.09.1995 Bayern München 6 0
Mittelfeld/Sturm
20 Julian Brandt 02.05.1996 Bayer 04 Leverkusen 11 1
14 Emre Can 12.01.1994 FC Liverpool 16 0
7 Julian Draxler 20.09.1993 Paris Saint-Germain 36 5
23 Mario Gomez 10.07.1985 VfL Wolfsburg 70 30
19 Leon Goretzka 06.02.1995 FC Schalke 04 9 3
6 Sami Khedira 04.04.1987 Juventus Turin 70 7
8 Toni Kroos 04.01.1990 Real Madrid 77 12
13 Thomas Müller 13.09.1989 Bayern München 86 37
10 Mesut Özil 15.10.1988 FC Arsenal 85 21
21 Sebastian Rudy 28.02.1990 Bayern München 20 0
9 Lars Stindl 26.08.1988 Borussia Mönchengladbach 7 3
11 Timo Werner 06.03.1996 RB Leipzig 7 4
15 Amin Younes 06.08.1993 Ajax Amsterdam 4 2

Boris Becker (Tennisspieler aus der BRD):

 „Ich liebe diesen Sport, ich liebe dieses Land“ –  künftig „Head of Men’s Tennis“ beim Deutschen Tennis Bund.

Katarina Witt (Eiskunftläuferin aus der DDR): 

Spiegel-Frage: Sie haben sich in erster Linie als DDR-Bürgerin gefühlt?

Witt-Antwort: „Ja, eindeutig. Ich war in ein Land geboren worden, in dem dieselbe Sprache gesprochen wurde wie in Westdeutschland, das ich aber immer als eigenständiges, unabhängiges Land gesehen habe. Das habe ich nie in Zweifel gezogen. Auch wenn es heute zwangsläufig oder logisch erscheinen mag, dass es die Wende geben würde und dann die deutsche Einheit – das hat sich doch damals niemand vorstellen können.“ 

Spiegel-Frage: Ihre sportlichen Erfolge wurden ja politisch genutzt, als Sportstar waren Sie auch eine Botschafterin der DDR und, wie es immer hieß, „das schönste Gesicht des Sozialismus“

Witt-Antwort: „Klar, ich bin als Vertreterin der DDR wahrgenommen worden. „

Spiegel-Frage: Haben Sie mal daran gedacht, Deutschland dauerhaft zu verlassen?

Witt-Antwort: Nein, dafür war meine Bindung an meine Eltern und meine Freunde viel zu groß. Und auch meine Neugier darauf, was jetzt mit unserem Land passiert – wobei es ein bisschen gedauert hat, bis ich „unser Land“ sagen konnte.“

Patriotismus ist gesund.

Es hat Bedeutung im Leben, WO man geboren wird, in welche geografischen, klimatischen, organisatorischen, sozialen Bedingungen und Umstände ein Mensch geboren wird. Dort ist seine Heimat und Aufgabe. Dort soll er seinen Lebensplan hauptsächlich erfüllen.

Doch heute haben viele Menschen Angst, in die rechte Ecke (Nazi) gestellt zu werden, sobald sie stolz auf Deutschland äußern. Das ist nicht gesund!

Hier habe ich schon auf die deutschfeindlichen Äußerungen von Politikern in der BRD verwiesen, die nicht sanktioniert wurden:

Rassismus gegen die Deutschen

Das ist unglaublich, aber wahr:

  • Wolfgang Schäuble (CDU): Wir sind dabei, das Monopol des alten Nationalstaates aufzulösen … Der Weg ist mühsam, aber es lohnt sich, ihn zu gehen.“ (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8.10.2011)
  • Martin Schulz (SPD, Kanzlerkandidaten): „Was die Flüchtlinge mit zu uns bringen, ist wertvoller als Gold.“
  • Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.” 
  • Jürgen Trittin (Grüne): “Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
    (Quelle: Deutscher Bundestag: Plenarprotokoll 14/36, Seite: 2916 und FAZ Sonntagszeitung vom 5.01.2005 Seite 6 ).
  • Joschka Fischer (Die Grünen): „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

90 Prozent der Deutschen fordern: Wer bleiben will, muss unsere Werte anerkennen!

„Die Forderung, Flüchtlinge, die in Deutschland bleiben wollen, auf die deutschen Grundwerte zu verpflichten, wird von einer überwältigenden Mehrheit der Bundesbürger unterstützt. 90 Prozent der Deutschen befürworten dies. So das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts dimap im Auftrag des Bayernkurier im Januar 2016. Hinsichtlich dieser Frage herrscht in allen Bevölkerungsgruppen Einigkeit. Die regionalen Unterschiede fallen dabei marginal aus: In Westdeutschland sprechen sich 90 Prozent und in Ostdeutschland 92 Prozent für eine Verpflichtung auf die deutschen Grundwerte aus. Auch die Anhänger von SPD (84 Prozent), Grünen (88 Prozent) und Linken (86 Prozent) halten dies für richtig.“ (bayernkurier.de)

Deutsche Kultur für Deutschland – ja oder nein? (welche Frage?)

Wenn es um deutsche Werte geht, dann müssen diese klar definiert sein oder werden!

1) CSU will Verpflichtung auf Leitkultur in der Verfassung verankern

„Bayerns Verfassung soll künftig eine Verpflichtung für Zuwanderer enthalten, die deutschen Grundwerte zu achten. Dazu sollen Kernsätze der Leitkultur in der bayerischen Verfassung verankert werden.

Die CSU will damit die Leitkultur zur Grundlage der Integrationspolitik zu erheben. Sie soll ein konkretes Staatsziel werden.“  (bayernkurier.de; 18.01.2016)

„Allein die Debatte wird uns gesellschaftlich weiter bringen und eine klare Erwartungshaltung an die Migranten formulieren.“ Thomas Kreuzer, CSU-Landtagsfraktion)

„Die Orientierung an den Grundregeln der Leitkultur, soll für uns auch Maßstab für die Gewährung eines dauerhaften Bleiberechtes werden.“ (Resolution der CSU-Fraktion)

Die CSU will eine Volksbefragung, falls das Vorhaben die für eine Verfassungsänderung im Landtag nötige Zwei-Drittel-Mehrheit verfehlen.

2) Deutscher Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) regt Diskussion über deutsche Leistkultur an

machte als Letzter einen Versuch zur Bewahrung deutscher Kultur

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) wollte eine Diskussion über Deutsche Leitkultur öffentlich in Gang bringen. Er formulierte dafür seinen Zehn-Punktekatalog für eine deutsche Leitkultur. Zu einer deutschen Leitkultur gehörten demnach Allgemeinbildung, der Leistungsgedanke, das Erbe der deutschen Geschichte mit dem besonderen Verhältnis zu Israel und der kulturelle Reichtum. Deutschland sei ein christlich geprägter, Religionen freundlich zugewandter aber weltanschaulich neutraler Staat. Über diese wichtigen Orientierungspunkte und Werte sollte jetzt in der Identitätskrise des Landes unbedingt ernsthaft überall diskutiert werden.

Aber der patriotische Politiker aus traditionsreicher deutscher  Adelsfamilie stieß auf massive Kritik und es begann sofort ein verabredetes Schweigen und Ignorieren dieser heute so wichtigen Diskussion!

Christian Lindner (FDP) verkündete dazu: Die Grundlage für eine Leitkultur sei das „liberale, bunte, weltoffene Grundgesetz“ – schön wäre es, und dann bitte wenigstens das aus dem Jahr 1949! Richtig sei auch, dass Integration nur möglich sei, wenn es eine deutsche Identität gebe, an der sich Neuankömmlinge auch orientieren könnten. Aber: „Leitkultur kann nichts zu tun haben mit Oktoberfest, Opernhaus und Sauerkraut, sondern mehr mit Freiheit, Würde, Gleichberechtigung von Mann und Frau.“

Thomas de Mainzière: Zehn-Punkte-Katalog zur deutschen Leitkultur (2017)

3) „Initiative kulturelle Integration“ schlägt 15 Thesen für gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland vor

Medien-, Religions- und Interessenverbände verabschiedeten Mitte Mai 2017 gemeinsam mit Bundesministerien und dem Deutschen Kulturrat ein Thesenpapier, das für gesellschaftliche Debatten, sozialen Zusammenhalt und kulturelle Integration sorgen soll.

15 Thesen zur kulturellen Integration:

  • These 1: Das Grundgesetz als Grundlage für das Zusammenleben der Menschen in Deutschland muss gelebt werden.
  • These 2: Das alltägliche Zusammenleben basiert auf kulturellen Gepflogenheiten.
  • These 3: Geschlechtergerechtigkeit ist ein Eckpfeiler unseres Zusammenlebens.
  • These 4: Religion gehört auch in den öffentlichen Raum.
  • These 5: Die Kunst ist frei.
  • These 6: Demokratische Debatten- und Streitkultur stärkt die Meinungsbildung in einer pluralistischen Gesellschaft.
  • These 7: Einwanderung und Integration gehören zu unserer Geschichte.
  • These 8: Die freiheitliche Demokratie verlangt Toleranz und Respekt.
  • These 9: Die parlamentarische Demokratie lebt durch Engagement.
  • These 10: Bürgerschaftliches Engagement ist gelebte Demokratie.
  • These 11: Bildung schafft den Zugang zur Gesellschaft.
  • These 12: Deutsche Sprache ist Schlüssel zur Teilhabe.
  • These 13: Die Auseinandersetzung mit der Geschichte ist nie abgeschlossen.
  • These 14: Erwerbsarbeit ist wichtig für Teilhabe, Identifikation und sozialen Zusammenhalt.
  • These 15: Kulturelle Vielfalt ist eine Stärke.

Die 15 Thesen und ihre Erläuterungen sind unter: http://kulturelle-integration.de/thesen zu finden.

4) Deutsche Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz (SPD): „Leitkultur verkommt zum Klischee des Deutschseins“

„Die Deutschen sind mit das dümmste Volk auf diesem Planeten. Sie haben sich eine türkische Integrationsbeauftragte in die Bundesregierung „gepflanzt“ oder pflanzen lassen.“ (Bodo Staron)

Sogar Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte 2016: „Von den Türkischstämmigen, die schon lange in Deutschland leben, erwarten wir, dass sie ein hohes Maß an Loyalität zu unserem Land entwickeln.“ … und das sagt sie, weil genau das ein großes Problem mindestens einer türkischen Parallelgesellschaft gibt.

Aydan Özoguz vertritt öffentlich eine skandalöse verfassungsfeindliche Auffassungen (tagesspiegel.de; 14.05.2017):

„Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar.“ (Aydan Özoguz, SPD, immer noch Integrationsbeauftragte der deutschen Bundesregierung unter Kanzlerin Angela Merkel)

„Deutschland ist vielfältig und das ist manchen zu kompliziert. Im Wechsel der Jahreszeiten wird deshalb eine Leitkultur eingefordert, die für Ordnung und Orientierung sorgen soll. Sobald diese Leitkultur aber inhaltlich gefüllt wird, gleitet die Debatte ins Lächerliche und Absurde, die Vorschläge verkommen zum Klischee des Deutschsein. Kein Wunder, denn eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar. Schon historisch haben eher regionale Kulturen, haben Einwanderung und Vielfalt unsere Geschichte geprägt. Globalisierung und Pluralisierung von Lebenswelten führen zu einer weiteren Vervielfältigung von Vielfalt.“ (tagesspiegel.de; 14.05.2017)

Kernsätze ihrer Antwort: Leitkultur verkommt zum Klischee des Deutschseins

  • Konkrete Leitkultur-Vorschläge verkommen zu lächerlichen Klischees übers Deutschsein
  • Kulturelle Vielfalt ist vielleicht anstrengend, macht aber die Stärke der Nation aus
  • Man kann Einwanderern keine Anpassung an eine Mehrheitskultur verordnen
  • Wir brauchen einen Gesellschaftsvertrag auf Basis des Grundrechts

Statt einer Leitkultur schlug die deutsche Integrationsbeauftrage Özoguz einen Gesellschaftsvertrag vor, mit den Werten des Grundgesetzes als Fundament und gleichen Chancen auf Teilhabe als Ziel.

CSU-Kritik an Aydan Özoguz:

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer: „Frau Özoguz hat da etwas grundsätzlich missverstanden: Sie ist für Integration zuständig, nicht für Ausgrenzung. Daher sollte sie auch Integration anmahnen und nicht Parallelgesellschaften den Weg bereiten.“ (welt.de)

Die CSU wehre sich gegen den politischen Islam mit seinen extremistischen Strömungen. Die Probleme, die der politische Islam verursache, müsse man auch klar benennen. „Alles andere wäre verantwortungslose Multikulti-Schönfärberei.“ Eine Unterwanderung durch extremistische Islamisten müsse verhindert werden. „Das ist ein tief greifendes gesellschaftliches Problem.“ (welt.de)

Die CSU hatte in ihrem 16-seitigen Leitantrag zum politischen Islam die Verteidigung der offenen Gesellschaft und christlich-abendländischer Werte sowie ein „Stoppschild gegen den kulturellen Dominanzanspruch des Politischen Islam“ gefordert. Darin betont die CSU, dass

ihre Ablehnung nicht der Religion selbst gelte, warnt aber auch vor falsch verstandener Toleranz. Abgelehnt werden etwa

  • Vollverschleierung,
  • Paralleljustiz,
  • Kinderehen,
  • Schweinefleischverbot in Schulen,
  • exklusive Badezeiten für Musliminnen oder
  • Kopftücher auf Richterbänken.

AfD-Kritik an Aydan Özoguz:

  • Alexander Gauland (fD): „Das sagt eine Deutsch-Türkin. Ladet sie mal ins Eichsfeld ein und sagt ihr dann, was spezifisch deutsche Kultur ist. Danach kommt sie hier nie wieder her, und wir werden sie dann auch, Gott sei Dank, in Anatolien entsorgen können.“  „Man will uns dieses Deutschland wegnehmen. Und, liebe Freunde, das ist fast so etwas – früher hätte man das eine Invasion genannt – wie eine schleichende Landnahme. Und dieser schleichenden Landnahme müssen wir alle geschlossen widerstehen.“
  • Alice Weidel (AfD): Özoguz sei als Integrationsbeauftragte komplett ungeeignet. Wenn Gauland meine, Özoguz gehöre nicht in das Amt, sondern zurück in die Türkei, „kann ich das unterschreiben“.

    Alice Weidel: SPD-Politikerin Özoğuz ist ein Schandfleck .

Und die noch Machhabenden die Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) dreht den Spieß einfach unglaublich um: Er verurteilte Gaulands Worte als „schlimme verbale Entgleisungen“. „Sie lassen jeden Anstand und Respekt gegenüber Andersdenken vermissen und wecken überall auf der Welt die schlimmsten Erinnerungen an unser Land“.

Beatrix von Storch (AfD) zur Integrationsbeauftragten Aydan Özoğuz (SPD) und der deutschen Kultur

Wer läßt hier anderes , wirklich alternative oder einfach nur patriotisches Denken und Sprechen nicht zu???

Weitere Kritik an Aydan Özoguz:

Alexander Kohnen: Staatsministerin Özoguz nach Islamisten-Aussage im Abseits

Es gibt kein anderes Land,  wo Politiker die „Deutschland, Du mieses Stück Scheisse“ auf Bannern hochhalten! (wie Claudia Roth)

Ressourcen: