Bewußtsein, die Quanten und die Realität

Neues Bewußtsein kommt in der Welt: Alte und neue Weisheit über Quanten und Licht verändern unser Weltbild und unsere Lebenspraxis. Befasse Dich deshalb damit, denn unser materialistisches Bild von der Welt und dem Leben zerbröselt immer schneller mit allen Konsequenzen und in Quantensprüngen. Deshalb wird auch nichts so bleiben, wie es war und ist. Wir lernen dabei hinzu, was wir (die Menschheit, die weisen Lehrer) immer und überall gewußt haben. Und deshalb verschmilzt modernste Wissenschaft und uralte Spiritualität, kommen wir wieder in göttliche Ordnung.

Zitate und Weisheit zu Quanten in Theorie und Praxis

  • Das, was wir in unserer Welt wahrnehmen ist die Projektion von etwas viel Wirklicherem. (David Bohm)
  • „Wohl keine Entwicklung der modernen Wissenschaft hat das menschliche Denken nachhaltiger beeinflußt als die Geburt der Quantentheorie. Jäh wurden die Physiker eine Generation vor uns aus jahrhundertealten Denkmustern herausgerissen und fühlten sich zur Auseinandersetzung mit einer neuen Metaphysik aufgerufen. Bis zum heutigen Tag währen die Qualen, die dieser Prozeß der Neuorientierung bedeutete. Im Grunde haben die Physiker einen schweren Verlust erlitten: sie verloren ihren Halt in der Realität.“ (Original engl.) – Bryce DeWitt und Neill Graham zitiert in: Quantenrealität : jenseits der Neuen Physik / Nick Herbert)
  • Statt uns vorzustellen, die Natur bestünde aus unveränderlichen Atomen, aus Materieteilchen, die ewig fortdauern, haben wir jetzt die Vorstellung, daß Atome komplexe Aktivitätsstrukturen seien. Wir sehen die Materie mehr als einen Prozeß, denn als einen Gegenstand. Wie es der Wissenschaftsphilosoph Sir Karl Popper ausgedrückt hat, hat sich der Materialismus durch die moderne Physik selbst überwunden. Die Materie ist nicht mehr das grundlegende Erklärungsprinzip, sondern wird selbst in Begriffen grundlegender Prinzipien erklärt, nämlich durch Felder und Energie. (Matthew Fox / Rupert Sheldrake, Engel: Die kosmische Intelligenz)
  • Das Bewußtsein ist die Schaltstelle, die die Welle eines in Potentia existierenden Quantenobjekts zum Kollabieren bringt, um es in der Welt der Manifestationen zu einem immanenten Teilchen werden zu lassen. (Amit Goswami, Das Bewusste Universum)
  • Das Große Geheimnis ist die Melodie, nach der die Quanten tanzen. (Andreas Tenzer, www.psp-tao.de)
  • Die brodelnde subatomare Aktivität, die das Universum in Gang hält, befindet sich stets im Fluss. Jedes Teilchen schwankt viele tausend Male pro Sekunde zwischen Sein und Nichtsein hin und her, und so oszilliere auch ich im selben Rhythmus viele Milliarden Mal am Tag zwischen Sein und Nichtsein. (Deepak Chopra, Das Buch der Geheimnisse)
  • Das Revolutionäre und zugleich Paradoxe an der Quantenphysik besteht also darin, daß gerade die Physik als die rationalste aller Erfahrungswissenschaften das Bestehen einer grundsätzlichen Schranke für die wissenschaftliche Rationalisierung behauptet, und das dürfte der eigentliche Grund dafür gewesen sein, daß von so vielen Seiten gegen den quantenphysikalischen Indeterminismus Sturm gelaufen wurde. (Krings, Baumgartner, Wild, Handbuch philosophischer Grundbegriffe)
  • Den Stoß verdeckter Spielkarten gibt es gar nicht. In jedem Augenblick wird eine leere Karte neu gemalt. Die zukünftige Welt ist ein Gesamtkunstwerk, wo alles jetzt Bestehende mitmalt, aber mit unterschiedlichem Einfluss. In der Physik sprechen wir von Erwartungsfeldern, deren Überlagerung die zukünftigen Möglichkeiten einer Realisierung vorbereitet mit recht unterschiedlichen Auswirkungen. (Hans-Peter Dürr/Raimon Panikkar, Liebe – Urquelle des Kosmos)
  • Das Universum ist mehr als die Summe seiner materiellen Teile – die Quantenphysik entdeckt wieder, was die Mystik aller Zeiten immer behauptet hat: die integrale Rolle des Bewußtseins im sogenannten physikalischen Universum. (Eberhard Sens, Am Fluss des Heraklit)
  • Wer über die Quantentheorie nicht entsetzt ist, der hat sie nicht verstanden. (Niels Bohr; Nobelpreis 1922)
  • Die Quantenmechanik ist sehr achtunggebietend. Aber eine innere Stimme sagt mir, daß das noch nicht der wahre Jakob ist. Die Theorie liefert viel, aber dem Geheimnis des Alten bringt sie uns kaum näher. Jedenfalls bin ich überzeugt, daß der Alte nicht würfelt. (Einstein 1926 gegen die stochastische Deutung)
  • Es ist falsch zu denken, es wäre Aufgabe der Physik herauszufinden, wie die Natur beschaffen ist. Aufgabe ist vielmehr, herauszufinden, was wir über die Natur sagen können. (Niels Bohr; Nobelpreis 1922)
  • Nicht mehr die objektiven Ereignisse, sondern die Wahrscheinlichkeiten für das Eintreten gewisser Ereignisse können in mathematischen Formeln festgelegt werden. Nicht mehr das faktische Geschehen selbst, sondern die Möglichkeit zum Geschehen – die ‚Potentia‘, wenn wir diesen Begriff der Philosophie des Aristoteles verwenden wollen – ist strengen Naturgesetzen unterworfen. (Werner Heisenberg 1958 auf der Gedenkfeier zu Max Plancks 100. Geburtstag)

Fünfte Solvay-Konferenz 1927 über Elektronen und Photonen, Diskussion der neu formulierten Quantentheorie (mit Albert Einstein und Niels Bohr)

  • Wir dachten immer, wenn wir Eins kennen, dann kennen wir auch Zwei, denn Eins und Eins sind Zwei. Jetzt finden wir heraus, daß wir lernen müssen, was und bedeutet. (Sir Arthur Eddington, engl. Astronom, Physiker, Mathematiker und Philosoph 1882-1944)
  • Der Begriff der Realität bezeichnet vom Standpunkt der Wirklichkeit aus, in ihrer modernen quantenphysikalischen Form, nur noch eine Als-ob-Beschreibung, weil es in ihr ja im Grunde keine Teile und damit auch keine Dinge gibt. (Hans-Peter Dürr/Raimon Panikkar, Liebe – Urquelle des Kosmos)
  • „Nothing is real.“ (John Lennon)
  • Der Viele-Welten-Ansatz sieht unser gesamtes Universum als ein einziges Quantensystem. Das spricht besonders die Kosmologen an, für welche die Kopenhagener Deutung unbefriedigend ist, weil es dort keinen Beobachter geben kann, der das System, das ja das gesamte Universum umfaßt, von außen betrachtet. Eine neuere Variante, die wir David Deutsch verdanken, ersetzt die Vorstellung sich verzweigender Universen durch die einer unendlichen Gesamtheit von Universen, die sich parallel entwickeln und im Laufe der Zeit vielfältiger werden. (Martin Rees, Vor dem Anfang, Eine Geschichte des Universums)
  • Der Zufall in der Quantenphysik ist also nicht ein subjektiver, er besteht nicht deshalb, weil wir zu wenig wissen, sondern er ist objektiv. Ganz im Sinne Heisenbergs ist es nicht unser Unwissen, von dem wir hier also sprechen, sondern die Natur selbst ist in solchen Situationen in keiner Weise festgelegt, ehe das Ereignis auftritt […].
    Albert Einstein war offenbar zeit seines Lebens unglücklich über die neue Rolle des Zufalls in der Quantenphysik. Er drückte dies dadurch aus, indem er betonte: «Gott würfelt nicht!» Niels Bohr gab ihm damals zur Antwort, er möge doch endlich aufhören, dem Herrgott Vorschriften zu machen. (Anton Zeilinger, Einsteins Schleier, Die neue Welt der Quantenphysik)
  • Eines der interessantesten Phänomene der Quantenphysik ist die Verschränkung. Sie besagt, dass zwei (oder auch mehr) Quantenteilchen auf viel engere Weise miteinander zusammenhängen können, als dies nach der klassischen Physik möglich ist. Eine Messung an einem Teilchen ändert sofort den Quantenzustand des anderen, unabhängig von der Entfernung zwischen beiden. Diese Zusammenhänge können nicht durch Eigenschaften, die diese Teilchen lokal für sich selbst tragen, erklärt werden. (Anton Zeilinger, Einsteins Spuk)
  • Die jüngsten Erkenntnisse der Physik und ihre Synthese mit östlichen Weisheiten erschließt uns das Universum als riesiges Energiefeld, eine Quantenwelt, in der alle Phänomene miteinander verbunden sind und aufeinander reagieren. (Redfield/Adrienne, Die Erkenntnisse von Celestine)

Neues Bewusstsein in der Quantenphysik: DER GEIST ist stärker als die Zellen

  • Die Qualität unserer Beobachtung katapultiert eine unbestimmte Wahrscheinlichkeitsfrequenz in der unendlichen Fülle aller Möglichkeiten in eine bestimmte Form materieller Existenz. Die Gesamtheit des Universums ist nichts anderes als das Selbst, das sich dank seines ihm selbst zugewandten Bewusstseins selbst erlebt. (Deepak Chopra, Die Quelle von Wohlstand und Glück)
  • Und auf der Ebene der Quantenmechanik, der subatomaren Physik, existiert überhaupt keine deutliche Grenze zwischen unserem Körper und dem Universum um uns. Alles ist eins. Jedes Teilchen im Universum beeinflußt alle anderen Teilchen, wie Albert Einstein als erster aufzeigte. (John Selby, Magische Ekstase)
  • Die moderne Physik verwandelte das Bild vom Universum als einer Maschine in die Vision eines unteilbaren dynamischen Ganzen, dessen Teile grundsätzlich in Wechselbeziehungen zueinander stehen und nur als Muster eines kosmischen Prozesses verstanden werden können […].
    Es herrscht Bewegung, doch gibt es letzlich keine sich bewegenden Objekte; es gibt Aktivität, jedoch keine Handelnden; es gibt keine Tänzer, sondern nur den Tanz. (Fritjof Capra, Wendezeit)
  • Im quantentheoretisch holistischen Weltbild ist der Kosmos immer das untrennbare Ein-Ganze, ein einziger Lichtball von Beziehungsstrukturen. (Hans-Peter Dürr, Auch die Wissenschaft spricht nur in Gleichnissen)
  • Die Einsichten und Folgen der Mikrophysik lassen sich nur mit den Auswirkungen der Neolithischen Revolution oder der Kopernikanischen Wende vergleichen. Die heutige Zeitenwende führt uns zurück zum primitiven, archaischen Weltentwurf der esoterischen, traditionellen Psychologien. Vergangenheit und Zukunft reichen sich so die Hände und überbrücken Raum und Zeit auf ihre Weise. (Holger Kalweit, Traumzeit und innerer Raum, Die Welt der Schamanen)
  • Erklärt man die Quantentheorie entsprechend einer idealistischen Metaphysik, so kommt man letzten Endes zu einer idealistischen Wissenschaft, wo Bewußtsein an erster Stelle steht und Materie zu zweitrangiger Bedeutung verblaßt. (Amit Goswami, Das Bewusste Universum)
  • Die Plancksche Konstante ist die Offenbarung Gottes in der Natur. Dadurch haben wir einen freien Willen und können sündigen. Wozu sind wir auf der Welt? Wir sind hier, um zu sündigen und auf diese Weise Gott zu verherrlichen. (Harry Mulisch, Die Entdeckung des Himmels)
  • Geistige Phänomene wie Selbstbewußtsein, Willensfreiheit, Kreativität, selbst die Fähigkeit zur übersinnlichen Wahrnehmung finden einfache Erklärungen, wenn das Problem der Trennung zwischen Geist und Körper im Gesamtkontext eines monistischen Idealismus und der Quantentheorie neu formuliert wird. Auf diese Weise können wir unsere Ganzheitlichkeit begreifen und verstehen, wie wir mit dem, was die großen spirituellen Traditionen seit Jahrtausenden vermitteln, ganz und gar im Einklang sind. (Amit Goswami, Das Bewusste Universum)
  • Transpersonale Erfahrungen werden von kognitiven Verhaltenstheorien nicht anerkannt, wohl aber von der Quantentheorie, die in ihnen direkte Erfahrungen der Quanten-Modalität des Selbst sieht. (Amit Goswami, Das Bewusste Universum)
  • Unser Bewußtsein wählt aus, mit welchem Ergebnis der Kollaps des Quantenzustandes unseres Gehirn-Geistes endet. Da dieser Ausgang eine bewußte Erfahrung ist, können wir sagen, daß wir uns unsere bewußten Erfahrungen aussuchen – aber ohne uns der zugrundeliegenden Prozesse bewußt zu sein. (Amit Goswami, Das Bewusste Universum)
  • Wenn ich das Licht abbremse, bleibt nichts Greifbares übrig. Potenzialität, eine Art a-energetisches Informationsfeld oder Erwartungsfeld, gerinnt gewissermaßen in jedem Moment, wird materiell und energetisch und zu dem, was wir dann als Außenwahrnehmung erfahren, was für uns greifbar ist und insgesamt unsere Erlebniswelt ausmacht. (Hans-Peter Dürr/Raimon Panikkar, Liebe – Urquelle des Kosmos)
  • Wir können nur dann hoffen, den Ursprung des Universums zu verstehen – eine der wichtigsten Fragen überhaupt in der Naturwissenschaft -, wenn es uns gelingt, den Konflikt zwischen allgemeiner Relativitätstheorie und Quantenmechanik zu lösen. Wir müssen den Gegensatz zwischen den Gesetzen des Großen und den Gesetzen des Kleinen überwinden und sie in einer einzigen, harmonischen Theorie vereinigen. (Brian Greene, Der Stoff, aus dem der Kosmos ist)
  • Wir können jede beliebige Erfahrung in ihre Grundbestandteile zerlegen, am Ende haben wir unsichtbare Wellen im Quantenfeld. Wir können jeden beliebigen Gegenstand in seine Grundbestandteile zerlegen, am Ende haben wir unsichtbare Wellen im Quantenfeld. (Deepak Chopra, Das Buch der Geheimnisse)

Quanten: Unsere Realität ist nicht, wie sie scheint

„Parallele Welten“ – Existieren wir wirklich?

NSA hat keine Chance im Quantennetzwerk

Ressourcen: