Mit Rassismus und Selbsthass gegen die Deutschen

In immer mehr chaotischen und turbulenten Zeiten erleben wir (vor allem in Deutschland) Hassreden, Rassismus und Volksverhetzung … längst nicht nur im Internet.

Viele Auseinandersetzungen über Rassismus in Wort und Tat, in Definition und Bedeutung des Wortes sowie juristischer Handhabung  sind auf einen engen und weiten Begriff zurück zu führen. Die weitere Bedeutung nach verallgemeinertem Konzept von „Rassismus“ lautet: «Rassismus umfasst Ideologien und Praxisformen auf der Basis der Konstruktion von Menschengruppen als Abstammungs- und Herkunftsgemeinschaften, denen kollektive Merkmale zugeschrieben werden, die implizit oder explizit bewertet und als nicht oder nur schwer veränderbar interpretiert werden.» (Johannes Zerger, Was ist Rassismus?, Göttingen 1997, S.81).

Die Straftat des „Rassismus“ muß eigentlich nicht extra verboten werden, denn Artikel 1 des Grundgesetzes der BRD regelt

  • (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
  • (2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.
  • (3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

Strafbare Volksverhetzung 

Paragrafen 130 Abs. 1 Strafgesetzbuch (StGB) der BRD: „Der Volksverhetzung macht sich demnach strafbar, wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert (Nr. 1) oder die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet (Nr. 2).“

Ziel einer Volksverhetzung sind „Teile der Bevölkerung“

Gemeint sind bei Volksverhetzung mit dem Begriff „Teile der Bevölkerung“ alle im Inland lebenden Personengruppen, die sich auf Grund gemeinsamer äußerer oder innerer Merkmale – z. B. Volkszugehörigkeit, Religion, politische oder weltanschauliche Überzeugung, soziale und wirtschaftliche Verhältnisse, Beruf, soziale Funktion – als eine von der übrigen Bevölkerung unterscheidbare Bevölkerungsgruppe darstellen und die zahlenmäßig von einiger Erheblichkeit, d. h. individuell nicht mehr überschaubar sind.

In einem weiteren Absatz ist von Schriften die Rede, die zum Hass „gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe aufstacheln“. 

Geduldete (oder gewollte?) Ausnahme: Rassismus gegen Deutsche

Gerhard Wisnewski: „Man darf gegen keine Gruppe hetzen. Man darf die Bevölkerung gegen überhaupt keine Gruppe aufhetzen… mit einer wichtigen Ausnahme: Das sind die Deutschen. Gegen die kann man also hetzen, bis der Arzt kommt. Das ist auch geradezu erwünscht auf einer bestimmten Seite des politischen Spektrums. Da gibt es ja unglaubliche Auswüchse. Und es fällt auf, daß sich hier kein Staatsanwalt darum kümmert. Obwohl da eindeutig die Tatbestände der Volksverhetzung – aus meiner Sicht jedenfalls – gegeben sind.“

„Hier muß doch was faul im Staate, wenn ich gegen niemanden hetzen darf, außer gegen die eigene Bevölkerung.“

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Beispiele für deutschfeindliche Äußerungen von Politikern

  • Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München: „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. „
  • Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005): „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
  • Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiert“Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7): „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
  • Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005: „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“
  • Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
  • Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, letzte Überlebende der Weißen Rose): “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”
  • Claudia Roth,  Bündnis90/Die Grünen (Quelle : RP Online 21.11.2004): „Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“

  • Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen: „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern. „
  • Çigdem Akkaya, stellvertretende Direktorin des Essener Zentrums für Türkeistudien, über die Integration von Ausländern in Deutschland
    (Quelle: Westdeutsche Allgemeine Zeitung vom 27. März 2002)„Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.“
  • Renate Schmidt, ehemals Bundesfamilienministerin (SPD)  am 14.03.1987 im Bayerischen Rundfunk: „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht. „
  • Franziska Drohsel, SPD,  ehem. Bundesvorsitzende der Jusos und ihre Assoziation zum Begriff „Vaterland“ (CiceroTV, F. Drohsel im Streitgespräch mit Philipp Mißfelder von d. Jungen Union, Aug 2008): „Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde ich politisch sogar bekämpfen. „
  • Christin Löchner, DIE LINKE (Quelle)“Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”
  • Auf Antrag des Grünen-Abgeordneten Arif Ünal wird die Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ im Landtag von Nordrhein-Westfalen abgeschafft! Stattdessen soll es “zum Wohle der Bevölkerung in NRW” heißen.
  • Jutta Ditfurth (ehem. Die Gründnen) lehnte 1990 die Wiedervereinigung ab und organisierte unter dem Motto „Nie wieder Deutschland“ Demonstrationen.

Quellen für Rassismus gegen Deutsche

Die Deutschen werden als „Kartoffel“, die Männer als Schwächlinge bezeichnet, weil sie nicht schnell bereit sind, gewalttätig zu werden.

  • Die niedrigere Intelligenz der Einwanderern (wie auch bei Neonazis) ist öfter verbunden mit mehr Rassismus.
  • Die kulturelle Erziehung der Einwanderer (Der Deutsche sei schuld für die Misere der Einwanderer) rechtfertigt den Glauben, rassistisch gegen die Deutschen zu sein zu dürfen.
  • Anti-deutsches Klima der „linken“ Politik in Deutschland: Einwanderer können nicht rassistisch sein, weil sie dafür Macht haben müßten, die sie nicht hätten.
  • Die deutsche Bundesregierung realisiert entgegen den Interessen des deutschen Volkes (speziell bei der Einwanderungs- und Arbeitspolitik: Niedriglöhne werden weiter sinken und/oder die Einwanderer müssen von allen anderen vom deutschen Volk mitversorgt und  finanziert werden. Das Verhalten der Bundesregierung unter Merkel kann schon als ein Beweis für „Rassismus“ gegenüber den Deutschen angesehen werden, wenn der Staat (inkl. Rechtssystem) gegen Deutsche diskriminiert (u.a. Bundeswehr sucht Soldaten mit „Migrationshintergrund“)

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Woher kommt der Selbsthass der »Antideutschen«?

Es ist ein importierte Hass. Die Quelle des deutschen Selbsthasses liegt nicht im Inneren, sondern außen. Da die amerikanische Geostrategie seit 1945 darauf abzielt, die Deutschen „unten zu halten“, schürt man Spannungen und Konflikte zwischen den Völkern, innerhalb Deutschlands und vor allem der Deutschen gegen sich selbst.

Westliche Geheimdienste setzen die langfristige Strategie gegen die Deutschen um

Die deutsche Karte: Das verdeckte Spiel der geheimen Dienste. Ein Amtschef des MAD berichtet

  • Gebundene Ausgabe: 216 Seiten
  • Verlag: ARES Verlag; Auflage: 10 (23. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 390247534X

Beispiel „Amadeu Antonio Stiftung„.  Diese antideutsche Stiftung wird vom BRD-internen Geheimdienst „Verfassungsschutz)“gesteuert, mit Steuergeldern der BRD bezahlt. Der thüringische Verfassungsschutzpräsident sitzt sogar im Stiftungsrat der Organisation. Der thüringische Verfassungsschutz ist ein „westlicher Geheimdienst“, also ein Geheimdienst, der im westlichen Geheimdienstnetz von CIA, MI5 und Mossad integriert ist. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden der deutsche Auslands- und Inlandsgeheimdienst von den westlichen Siegermächten übernommen und zum Bundesnachrichtendienst (BND) und zum „Verfassungsschutz“. „Beide Geheimdienste sind in Wirklichkeit keine originär deutschen Geheimdienste, sondern Geheimdienste der Alliierten, die ihren Krieg gegen Deutschland nie aufgegeben haben, sondern ihn mit anderen Mitteln fortführen. … 

Das heißt: Die deutschen Dienste wurden zum Feind im eigenen Land aufgebaut.(deutschelobbyinfo.com)

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Solange die deutschen Menschen sich selbst zensieren und abwerten, wird sich nichts ändern!

Das nationale Selbstbewußtsein, mit dem Stolz auf die wunderbaren kulturellen Leistungen in einer über 1000 jährigen Geschichte, ist zu pflegen und hoch zu halten.

Also: Mund auf und mit Stolz für sein Land handeln!

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„Die Deutschen haben es in der Hand.
Die einzigen, die das nicht wissen, sind die Deutschen selbst!
Die Frage ist, was wird Deutschland tun ?“
(George Friedman)

„Fremdbestimmt von Berlin und Brüssel“ – Ein Drittel aller Bayern fordert Unabhängigkeit

 

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