Heutige Wissenschaft entfernt sich immer mehr von der Natur und vom Menschen

1) Was ist Wissenschaft?
2) (Medizinische) Wissenschaft im Dienst des Menschen?
3) (Medizinische) Wissenschaft im Dienste des Geldes!
4) (Medizinische) Wissenschaft im Dienste der Herrschenden!

1) Was ist Wissenschaft?

Es ist immer noch umstritten, was Wissenschaft genau ist oder sein soll.

  • Wissenschaft „ist der Inbegriff der Gesamtheit menschlichen Wissens der Erkenntnisse und Erfahrungen einer Zeitepoche, welches systematisch gesammelt, aufbewahrt, gelehrt und tradiert wird.“ (Wikipedia)
  • „Wissenschaft ist … die Gesamtheit des begründeten und überprüfbaren Wissens, das zu einer bestimmten Zeit in der Menschengemeinschaft als gesichert und irrtumsfrei gilt,..“ (uni-erfurt.de)
  • „Wissenschaft …, der Inbegriff menschlichen Wissens einer Epoche …; eine Gesamtheit von Erkenntnissen, die sich auf einen Gegenstandsbereich beziehen und in einem Begründungszusammenhang stehen. … … Methodisch kennzeichnet die Wissenschaft ein gesichertes, in einen Begründungszusammenhang von Sätzen gestelltes und damit intersubjektiv kommunizierbares und nachprüfbares Wissen, das bestimmten wissenschaftlichen Kriterien (z.B. Allgemeingültigkeit, Systematisierbarkeit) folgt.“ (Brockhaus Enzyklopädie 2001)
  • „wissenschaftlich“ meint demnach, daß wir über ein inhaltliches und methodisches Wissen verfügen, welches aus nachprüfbaren Aussagen („Sätzen“ bzw. Kriterien) besteht.
  • „Eine Aussage oder ein System von Aussagen können nur dann als wissenschaftlich gelten, wenn diese Aussage bzw. diese Aussagen die Möglichkeit bieten, sie zu falsifizieren, d.h. – umgangssprachlich ausgedrückt – zu überprüfen, ob sie falsch sind. Die exakten Naturwissenschaften heißen deshalb exakt, weil sie nur Aussagen machen, die durch Experimente im Prinzip jeder Zeit und an jedem Ort falsifiziert (oder umgangssprachlich: auf Stimmigkeit überprüft) werden können.“ (Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz)

Beispiel: Gesundheitswissenschaft (Medizin)

„Nicht jede Naturwissenschaft beruht nur auf Experimenten bzw. kann nur auf Experimenten beruhen. Die Biologie zum Beispiel und infolgedessen auch die Medizin müssen sich weitgehend auf Beobachtungen von „natürlichen“ Abläufen stützen. Diese Beobachtungen können dann, wenn die Umgebungsbedingungen bei den jeweiligen Beobachtungen die gleichen sind, wie Beobachtungen von Experimenten genutzt werden.
Da in der Regel die Schulmedizin am und für den Einzelfall nicht potentiell falsifizierbare Aussagen machen kann, zieht sie sich auf die Statistik zurück. Statistik ist Mathematik, ist damit Wissenschaft, ist aber keine Naturwissenschaft. (Im Übrigen wird damit das höchste Ziel therapeutischer Arbeit verfehlt, nämlich dem Patienten für sei-nen „Einzelfall“ über den menschlichen Beistand hinaus wissenschaftlich helfen zu können. Beispiel: Der Schulmediziner nennt dem Krebspatienten Überlebenswahrscheinlichkeiten. Dem Patienten kann nicht gesagt werden, was er tun soll, um „heil“ zu werden.)“ (Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz)

Die „Neue Germanische Medizin“ nach Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer

„Nach naturwissenschaftlichen Kriterien muß die Neue Medizin nach derzeitigem Wissenschaftsstand und nach derzeit bestem Wissen für richtig erklärt werden.
Die Schulmedizin ist dagegen, naturwissenschaftlich gesehen, ein amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher) Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu schweigen. Sie muß deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem menschlichem Ermessen als falsch bezeichnet werden.“ (Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz, 18. August 2003)

Seit 1981 lassen sich anhand von 5 eisernen biologischen Gesetzmäßigkeiten der „Neuen Germanischen Medizin“ nach Dr. med Ryke Geerd Hamer alle Krankheiten wie von selbst logisch und verständlich ordnen. Diese „Neue Germanische Medizin“ geht davon aus,

  • daß Psyche, Gehirn und Organe drei Ebenen des gleichen Organismus sind,
  • daß die verschiedenen Erkrankungen die Folge eines schweren biologischen Konfliktschocks darstellen,
  • daß dieser Auslöser (jeweiliger biologischer Konflikt) für die jeweilige Erkrankung  demnach auch die Grundlage einer erfolgreichen Behandlung der Erkrankung sein muß.

Besonders die Erkenntnisse vieler Psychoonkologen (Simonton, LeShan, Büntig, Dahlke)  verweisen genau darauf, welche zentrale Rolle die Seele bei Entstehung und Verlauf von Krebs spielt.

Aber diese Auffassung von Medizin auf naturwissenschaftlicher Basis mit 5 biologischen Gesetzen ist verboten, wird unterdrückt und diffamiert. Dem Alternativ-Mediziner Dr. Hamer wurde in der BRD die Approbation aberkannt, er mußte einen Prozeß als „Wunderheiler“ über sich ergehen lassen, wurde inhaftiert, flüchtet ins Ausland.

Hans-Joachim Ehlers in Raum & Zeit (Ausgabe 38/89/Februar/März 1989): Der bisher schlimmste Wissenschaftsskandal in der jüngeren Medizin-Geschichte.

Mehr Informationen über die NGM:

2) (Medizinische) Wissenschaft im Dienst des Menschen?

Beispiel „Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)“

Anspruch:

„Das BfR ist die wissenschaftliche Einrichtung der Bundesrepublik Deutschland, die auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittelsicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes erarbeitet. Das BfR formuliert, basierend auf der Analyse der Risiken, Handlungsoptionen zur Risikominderung. Die Bewertungen sollen für Öffentlichkeit, Wissenschaft und andere beteiligte oder interessierte Kreise transparent dargestellt und nachvollziehbar sein.“  (bfr.bund.de)

Wirklichkeit:

Das Dilemma der Ernährungs-„Wissenschaft„:

„Die Deutschen werden immer dicker. An einem Mangel an Informationen zum Thema Ernährung kann es nicht liegen. Die Regale der Buchhandlungen quellen förmlich über von Ratgebern mit Ernährungstipps. Frauenzeitschriften kreieren schneller Diäten, als selbst Ernährungsfachleute Schritt halten können. Diese Fülle von Methoden zu ein und demselben Zweck weckt die Vermutung, dass keine wirklich hält, was sie verspricht, nämlich eine dauerhafte Gewichtsreduktion.“ (focus.de)

Allein die einseitige, statistische und für alle Menschen verallgemeinerte Betrachtung der materiell-physischen Ernährung des Menschen kann keine Wissenschaft sein, denn

  • der Mensch ist ein geistig-seelisch-körperlich-soziales Wesen als Ganzes („biopsychosoziales Wesen“),
  • der Mensch „lebt nicht vom Brot allein“, sondern viel mehr von „Luft und Liebe“. Unseren Energiebedarf decken wir zu etwa 75 % aus Strahlungsenergie von Raumwellen, hauptsächlich von der Sonne, und zu nur etwa 25 % aus flüssiger und fester Nahrung. Daher stimmen auch alle Berechnungen einer materiellen Energiebilanz von aufgenommener und verbrauchter physischer Energiemenge nicht bzw. sind unwissenschaftlich und widersprechen den Alltagserfahrungen der Menschen.
  • in der von Weisheit durchdrungenen deutschen Sprache heißt es auch ER-Nährung (oder „ER-Näherung“). „Nicht vom Brot allein lebt der Mensch, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes kommt.“ (Mt. 4,4) AUS DEM MUNDE GOTTES heißt: Göttliche Gedanken, Eingebungen, Einfälle usw., die uns geistig wachsen lassen, die geistige Liebe vermehren und uns SELBST (als göttliche Wesen, Kinder Gottes usw.) näherbringen.

Wenn diese Art und Weise von „Wissenschaft“ u.a. das Pandemie-Problem des Übergewichts in den westlichen Ländern nicht erklären und – vor allem – nicht zur Lösung beitragen kann (oder will?), dann dienen die dafür eingesetzten vielen Gelder, die Zeit und Kraft sowie die vielen darin involvierten Menschen („Wissenschaftler“) NICHT den Menschen dieser Erde und dann brauchen wir das auch nicht.

Die Menschen werden heute körperlich immer dicker und breiter, wachsen aber nicht durch ER-Nährung (= Heilmittel) geistig-seelisch weiter, weil

  1. die Verseuchung und Vergiftung des landwirtschaftlichen Bodens (u.a. Pestizide), des Trinkwassers (u.a. Kristallzerstörung, Fluoride, Bakterien, Schadstoffe), der Atemluft (u.a. Chemtrails, Feinstaub), der Lebensenergien (u.a. Elektrosmog, Dauerlärm) fortschreitet;
  2. heutige genmanipulierte Industrienahrungen (bzw. „3-D-Drucker-Füllstoff“) keine natürlichen Stoffe mehr liefern (dafür Geschmacksstoffen, Suchtstoffen oder Gifte) – Übrigens hat Russland genmanipulierte Nahrungsmittel verboten!;
  3. die Menschen über die Nahrung schleichend vergiftet (u.a. durch Schwermetalle, Acrylamid, Pestizide, Schimmelpilze) oder manipuliert werden (u.a. Medikamente, Östrogene);
  4. die natürlichen Konsistenz des Lebensmittel zerstört wird durch die  Art der Zubereitung (u.a. durch Mikrowellen, Tiefkühlung, Erhitzung, lange Lagerung);
  5. die wichtigen spirituellen Rituale (u.a. persönliche Zubereitung, Tischgebet, gemeinsame Mahlzeit) des Essens zerstört wurden, u.a. durch Fastfood, Fertignahrung; Essen beim Fernsehen.
  6. die Rituale des regelmäßigen Heil-Fastens (Entgiftung, Entschlackung, Ruhe) u.a. durch ablenkenden Karneval zerstört wurden oder verloren gingen.

Hippokrates von Kos gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft.

Der berühmteste Arzt des Altertums, dem heutige Schulmediziner zynischerweise oder mißverständlicherweise immer noch ihren Eid ablegen (Eid des Hippokrates), sprach von „Medizin“ für den ganzen Menschen und nicht von „Ernährungs-Wissenschaft“ für den kleinen Teil der physischen Ernährung einer statistischen Größe „Mensch“.

  • „Die wahren Ärzte beugen sich vor der Gottheit, denn in ihrer eigenen Kunst haben sie keinen Überfluß an Machtmitteln.“ (Hippokrates von Kos)
  • „Ein Arzt, der die Weisheit liebt, ist gottgleich.“ (Hippokrates von Kos)
  • „Ein Arzt, der zugleich Philosoph, kommt einem Gotte gleich.“ (Hippokrates von Kos)
  • „Eure Lebensmittel sollen eure Heilmittel sein.“ (Hippokrates von Kos)
  • „Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.“ (Hippokrates von Kos)
  • „Krankheiten überfallen den Menschen nicht wie ein Blitz aus heiterem Himmel, sondern sind die Folgen fortgesetzter Fehler wider die Natur.“ (Hippokrates von Kos)

Bei Wikipedia wird am heutigen Leben vorbei argumentiert wenn über Hippokrates ausgeführt wird: „Die Bedeutung der Anamnese (Vorgeschichte), der Lebensumstände und der seelischen Situation des Patienten wird von der modernen Medizin uneingeschränkt anerkannt.“ Heute zählen Daten und Fakten über den physischen Zustand (u.a. Laborwerte,Scanner-Bilder) und der Arzt hat in seiner Praxis gar keine Zeit für Anamnese und Psyche des Kunden.

Galina Sergejewna Schtalowa

Die russische Ärztin Dr. Galina Sergejewna Schatalowa (1916-2011) bewies in den 1980er Jahren, daß wir Menschen bei einer natürlichen Ernährung mit nicht denaturierten Nahrungsmitteln und veganer Ernährung einen täglichen Energiebedarf von rund 250 bis 400 kcal haben, jedoch nicht den von Ernährungs-Wissenschaftler verbreiteten 1200 bis 1700 lcal täglich. Ihre Ernährungsvorstellung basierte allerdings auf einem sehr naturverbundenen und ganzheitlichen Welt- und Menschenbild und bewährte sich im Extremsport sowie im Einsatz der russischen Kosmonauten.

„Sagen Sie bitte, kann man eine Gesellschaft vernünftig nennen, wenn jede ihrer neuen Errungenschaften auf dem Weg des »Fortschritts« zu einer Verschlechterung der Gesundheit der Menschen selbst und der Natur insgesamt führt, deren Teil die Menschen immer waren und sein werden? Vernunft und Krankheiten sind nicht nur psychologisch, sondern auch rein physiologisch unvereinbar, weil jede Krankheit sich auf das Gehirn negativ auswirkt. Deshalb kann man vom Beginn einer Ära der Vernunft erst dann sprechen, wenn gleichzeitig mit dem wissenschaftlich-technischen Fortschritt der Prozess der Befreiung der Menschheit von Krankheiten ebenso dynamisch einhergeht und darüber hinaus die Reinigung ihrer Lebensumwelt von Verschmutzung und Vergiftung.

Wann kommen diese gepriesenen Zeiten endlich? Auf diese Frage kann bis heute kein einziger Prophet antworten. Wie soll man aber auch die Entwicklung einer Gemeinschaft prognostizieren, die beinahe sechs Milliarden Menschen umfasst, wenn sich die Mehrheit von ihnen von persönlichen, familiären, gruppenbezogenen, ideologischen, religiösen, nationalen bis hin zu kriminellen egoistischen Interessen leiten lässt; wenn der lebendige Körper der Erde durch die Grenzen zahlreicher Staaten zerschnitten ist, von denen jeder seine eigene Beziehung zu dem ihm zugehörigen Teil der Biosphäre aufbaut – jeweils auf der Grundlage eigener, äußerst unvollkommener Gesetze. Und sogar diese werden meist früher oder später »einem höheren Prinzip« geopfert, dann nämlich, wenn es die Interessen der ökonomischen Entwicklung des Landes erfordern. Aber man kann die Natur weder aufteilen noch betrügen. Und solange wir nicht lernen, sie zu achten, ihre Interessen zu wahren und uns ihren Gesetzen zu unterwerfen, ist alles Gerede über eine Ära der Vernunft für mich gelinde gesagt verfrüht.“ (Zitate aus: Philosophie der Gesundheit)
Heilung ist für sie keine rein medizinische oder schulmedizinische Aufgabe. Sie sieht Gesundheit als ein natürliches ganzheitliches System, das auch den Kosmos einschließt: 

„Es kommt nicht auf eine mechanische Übernahme von Atem- und Körperübungen, Abhärtetechniken und die Einhaltung von Ernährungsvorschriften an, sondern man muss auch verstehen, warum man das alles tut. Und dazu muß man wissen, nach welchen Naturgesetzen die Grundprozesse des menschlichen Organismus funktionieren. Das Bewusstsein und das Unterbewusstsein sind für den Prozess der Gesundung ebenso wichtig wie alles andere auch.“

Dr. Galina Sergejewna Schatalova erhielt zwar nicht den Nobelpreis für Medizin, aber ihre medizinische Weisheit sollte für den längst überfälligen Paradigmenwechsel im Gesundheitswesen“ genutzt werden!

3) (Medizinische) Wissenschaft im Dienste des Geldes!

Wirtschaftsprofessor Christian Kreiß belegt die Fremdfinanzierung in der Wissenschaft und damit die direkte Einflussnahme auf die Ergebnisse oder die indirekte durch die „Schere im Kopf“ bzw. den „Stiftergehorsam“:

  • von Banken finanzierte Lehrstühle
  • gesponserte Schulbücher
  • Stiftungsprofessuren
  • Industriekonzern (Pharmakonzerne) finanzierte Studien

Thomas Fischer ist Vorsitzender Richter am Bundesgerichtshof:

„Seit einhundert Jahren gilt: Pharmaunternehmen bestechen Ärzte, damit diese bestimmte Medikamente verschreiben. Medizinprodukte-Hersteller bestechen Ärzte, damit sie ihre Maschinen leasen. Krankenhäuser bestechen Ärzte, damit sie ihre Patienten einweisen. Apotheker bestechen Ärzte, damit diese die Patienten mit den Rezepten vorbeischicken.“  (Zitiert bei watergate.tv)

Christian Kreiß. Gekaufte Forschung: Wissenschaft im Dienst der Konzerne

Bildergebnis für 9783944305721Klappentext: „Schockierende Realität: ein Hörsaal „Aldi Süd“, ein von Google finanziertes Institut für Internet und Gesellschaft an der Humboldt Universität Berlin, schokoladenfreundliche wissenschaftliche Untersuchungen von einem Mars-Professor für Ernährung. Die Liste von Beispielen, wie Konzerne Einfluss auf Hochschulen und Wissenschaft nehmen, wird fast täglich länger. Dient Forschung an den öffentlichen Hochschulen der Allgemeinheit oder nutzt sie zunehmend einseitigen Gewinninteressen? Der Strom von privaten Geldern in die Wissenschaft ist dramatisch angeschwollen. Doch Großkonzerne sind keine Wohltätigkeitsvereine. Sie verfolgen mit dem Einsatz von Kapital gezielte Interessen. Nicht der Nutzen für die breite Bevölkerung soll dadurch erhöht werden, sondern der Nutzen der Konzerneigentümer: die Gewinne“

Europa Verlag, Berlin 2015
ISBN 9783944305721
Gebunden, 240 Seiten, 18,99 EUR

Kritik an der profitorientierten Praxis des (deutschen) Gesundheitswesens

Ein gemeinsames Positionspapier 32 Thesen zur Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl 2017 haben der Berufsverband der Deutschen Chirurgen (BDC), der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI), der Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) und der Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands (VLK) vorgestellt.

Darin wird realistischerweise betont, daß das Wohl des einzelnen Patienten das leitende Prinzip der Gesundheitsversorgung sein müsse. Dazu sei es nötig, das Finanzierungssystem neu zu gestalten, sodass „die Ökonomie der Patientenversorgung dient und nicht umge­kehrt.“ Leistungserbringer dürften nicht in Entscheidungssituationen gebracht werden, „in denen ökonomische Vorgaben Vorrang vor medizinischen Notwendigkeiten ge­winn­en“, fordern die vier Verbände.

Ein aktueller Gesundheitsreport kritisiert zudem die Hauptprobleme der Gesundheitsversorgung in der BRD:

  • Ärztemangel,
  • Kostendruck,
  • Arbeitsverdichtung


Jörg Blech: Die Krankheitserfinder – Wie wir zu Patienten gemacht werden

Die Krankheitserfinder - Wie wir zu Patienten gemacht werdenKrankheiten werden erfunden, um profitable Geschäfte zu machen. Deshalb rät der Autor (Medizin- und Wissenschaftsredakteur bei Stern, Zeit, Spiegel): “Lesen Sie dieses Buch, bevor Sie zum Arzt gehen!” 

Medikamente gegen „Aging Male Syndrome“, die „Andropause“ des Mannes,  „weiblichen sexuellen Dysfunktion“, „Sissi-Syndrom“ (nur in Österreich!) oder …  werden mit raffinierten Marketingstrategie an die Kunden gebracht. Das hat mit einer medizinischen „Wissenschaft“ nichts mehr zu tun!

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Fischer (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 310004410X

Weitere Ressourcen: 

4) (Medizinische) Wissenschaft im Dienste der Herrschenden!

Es ist heute mit der (medizinischen) Wissenschaft noch viel extremer und menschenverachtender!

Alternativmedizinische Methoden und Praktiken werden gern als „Pseudo-Wissenschaften“ diffamiert. Das schulmedizinische System leugnet beispielsweise den heilenden Nutzen z.B.

Das hat alles nichts mit Wahrheitssuche der Wissenschaft zu tun: Z.B., wurde die Bestimmung einer „erfolgreichen Behandlung“ durch Onkologen und die medizinische Literatur umdefiniert. Sie sagt heute aus, daß der Patient innerhalb von 5 Jahren keine Tumore hat. So zählen Patienten immer noch als „Überlebende“, selbst wenn sie nach 6 Jahren sterben. Damit sehen die Behandlungsraten besser aus. Das ist die Art der Manipulation von Wissenschaft, die zur „richtigen“ Statistik führt, aber nicht zur Wahrheit und Weisheit.

Dasselbe System der staatlich geschützten und dominanten Schulmedizin verordnet und verabreicht aber

Lebensfremde unglaubliche Selbstüberschätzung der Schulmedizin 

„Stellungnahme der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft zu außerhalb der wissenschaftlichen Medizin stehenden Methoden der Arzneitherapie“:

„Die in allen hochindustrialisierten Ländern erfolgreich praktizierte Arzneimitteltherapie als eines der tragenden Therapieangebote in der Medizin basiert auf der wissenschaftlichen Erkenntnis von Gesetzmäßigkeiten (Arzneimittel-Rezeptor-Wechselwirkungen, Dosis-Wirkungs-beziehungen, Nachweis der Beeinflussung biochemischer bis hin zu psycho-physiologischen Regulationsstörungen) und der Prüfung ihrer Wirksamkeit anhand international akzeptierter klinisch-pharmakologischer und biometrischer Methoden.“ (Deutsches Ärzteblatt 95, Heft 14 (03.04.1998), Seite A-800-805)

„Erst mit dem Instrumentarium der wissenschaftlichen Medizin ist eine in ihrer Wirksamkeit gesicherte Behandlung ernsthafter Erkrankungen, wie der arteriellen Hypertonie (zum Beispiel mit Betarezeptorenblockern, Diuretika oder ACE-Hemmern), von Stoffwechselerkrankungen wie dem Diabetes mellitus (mit Insulin) oder von Infektionskrankheiten (mit Antibiotika), möglich geworden.“  (Deutsches Ärzteblatt 95, Heft 14 (03.04.1998), Seite A-800-805)

„Wissenschaftliche Medizin und Paramedizin sind in ihren Konzepten unvereinbar. Dieser Aussage steht die Toleranz eines aufgeklärten Bürgers zum Beispiel verschiedenen Glaubensrichtungen gegenüber nicht entgegen. Die seitens der Politik eingeräumte Sonderstellung der besonderen Therapierichtungen entbehrt nicht nur jeder wissenschaftlichen Grundlage, sondern bedeutet außerdem, daß Wirksamkeit mit zweierlei Maß gemessen wird. Sie transferiert Konzepte des individuell oder staatlich praktizierten Wertepluralismus fälschlicherweise in die Bewertung der von wissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten bestimmten modernen Arzneitherapie.“   (Deutsches Ärzteblatt 95, Heft 14 (03.04.1998), Seite A-800-805)

Zahl der Todesfälle durch Medikamente steigt:

„US-Soziologen rund um David P. Phillips von der Universität von Kalifornien/San Diego hatten schon vor drei Jahren verkündet (nach der Auswertung von 50 Millionen Totenscheinen), dass die Zahl der Todesfälle durch Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen von Medikamenten innerhalb von 21 Jahren (von 1983 bis 2004) um über 360 Prozent gestiegen sei – und bei dieser Zahl waren die Todesfälle, die sich durch ungünstige Wechselwirkungen der Medikamente mit Alkohol oder anderen Drogen ereignet hatten, noch gar nicht mitgezählt.(Zentrum der Gesundheit, 21.02.2017)

Jedes pharmakologische Medikament hat negative Nebenwirkungen:

Nebenwirkungen von Medikamenten

Dokumentarfilm über den Einfluss der Rockefellers auf das Gesundheitswesen

sowie darüber,  wie sichere Alternativen zu Gunsten von Chemotherapie, Bestrahlung und Chirurgie zum Schweigen gebracht wurden.

Quellen:

Besondere Situation der Schulmedizin

„Die „Schulmedizin“ befindet sich in einer besonderen Situation. Sie erhebt den Anspruch, wissenschaftlich zu sein und müsste damit – so weit wie möglich – unpolitischen und nur wissenschaftlichen Prinzipien verpflichtet sein. Sie erhebt aber zugleich den Anspruch, den politisch-herrschaftlichen und damit „unwissenschaftlichen“ Schutz einer (dienstleistenden) Zunft genießen zu dürfen. Das Zunftprivileg ermöglicht den Vertretern der Schulmedizin, wissenschaftliche Auseinandersetzungen ungestraft mit nichtwissenschaftlichen, nämlich politischen bzw. machtpolitischen Mitteln zu ent-scheiden. Die Schulmedizin kann sich bis heute in dieser eigentlich „unmöglichen“ Situation halten, weil die Nichtmediziner (als Patienten oder Politiker) die ihnen verfassungsrechtlich zugestandene Therapiefreiheit nicht nutzen wollen bzw. können, weil sie voller Angst sind vor dem Tod und dem Verlust der Gesundheit, die ihnen bzw. der ganzen Gesellschaft angedroht werden, falls die schulmedizinische Therapie abgelehnt wird. Und Angst ist ein schlechter Ratgeber. Der Widerspruch zwischen „Wissenschaft“ und „Zunft“ wird im Fall der Therapienotwendigkeit von Kindern und Unmündigen heute so gelöst, dass diese – der Ansicht der Zunft und damit nicht wissenschaftlichen Kriterien entsprechend – schulmedizinisch zwangstherapiert werden müssen. Eltern oder Vormünder, die wissenschaftlich begründet diese Therapie für die ihnen Anvertrauten ablehnen und versuchen, diese dem zu entziehen, werden straf-rechtlich verfolgt. Dies ist ethisch gesehen eine „unmögliche Situation“, d.h. unethisch, d.h. in diesem Fall verfassungswidrig.“
Ergebnis zum Kommentar
Der Anspruch der Schulmedizin, aus ihrer „Zunft“ heraus – also unwissenschaftlich – einen Therapie-Entscheidungs-Alleinanspruch durchsetzen zu wollen bzw. bei der Therapie von Kindern schon durchgesetzt zu haben, ist verfassungswidrig.“ (Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz)

Acht Erkenntnisse über die „Schulmedizin“ und deren wirklichen Ziele und Absichten

(Quelle: impfen-nein-danke.de)

  • „Wenn die Schulmedizin tatsächlich den Menschen helfen könnte, dann müssten Pharmakonzerne ihre klinischen Studien nicht fälschen – was leider an der Tagesordnung ist.
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich über Heilkräfte verfügte, dann hätten Ärzte und Pharmakonzerne doch keine Angst vor Konkurrenz z. B. in Form von Nahrungsergänzungen, Alternativtherapien und natürlichen Heilmitteln, und sie würden nicht versuchen, diese natürlichen Mittel zu kontrollieren oder gar gesetzlich zu verbieten.
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich die Absicht und das Ziel hätte, Menschen zu helfen, würden Medikamentenhersteller dann nicht beides testen – ihre Arzneimittel UND die natürlichen Heilmittel – um herauszufinden, welche davon nun besser wirken?
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich den Menschen helfen wollte, dann müssten die Kosten für Krankenversicherungen extrem niedrig sein. Der einzige Grund, warum eine Krankenversicherung so viel kostet ist der, dass Schulmedizin nicht (jeden) heilt und viele Patienten krank bleiben bzw. kränker werden, so dass deren Behandlungen immer mehr Geld kosten.
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich heilen könnte, müssten Pharmakonzerne längst den Betrieb eingestellt haben und Ärzte würden ihre Praxen schliessen, da früher oder später jeder Mensch aufgrund der eingenommenen Medikamente gesund sein würde.
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich hilfreich wäre, müssten Pharmaunternehmen wohl kaum Pflegeheime bestechen – was in dieser Branche gelegentlich vorkommt – nur damit diese ihren hilflosen Senioren noch mehr ihrer Medikamente verabreichen.
  • Wenn die Schulmedizin tatsächlich so wohltuend wäre, dann müsste man Chemotherapien von Teenagern nicht per Gericht durchsetzen. Man bräuchte deren Eltern auch nicht mit Inhaftierung drohen, falls sich diese einer solchen Therapie widersetzen sollten. Das alles aber geschieht heutzutage regelmässig – sowohl in den USA, als auch in Deutschland, wo Eltern ins Ausland fliehen müssen, wenn sie ihre kranken Kinder keiner Chemotherapie aussetzen wollen.
  • Wenn die Schulmedizin wirklich gesund machen könnte, dann müssten Pharmaunternehmen nicht im Fernsehen werben, um die Menschen davon zu überzeugen, Arznei einzunehmen, die sie eigentlich gar nicht brauchen.

Der eigentliche Sinn der Schulmedizin:

Die Gewinne für grosse Pharmakonzerne werden stabilisiert, die ernstzunehmenden Gesundheitsprobleme der Bevölkerung werden beiseite geschoben bzw. dazu verwendet, den einzelnen nach Hilfe suchenden Menschen – ohne Rücksicht auf Verluste in Form von Menschenleben – finanziell auszubeuten, um letztendlich Krankheit in Profit zu verwandeln. Und das ist nicht nur in Amerika so, sondern ganz genauso in Deutschland und in vielen anderen Ländern.“

  1. Wissenschaftsbetrug heute
  2. Schulmedizin keine Wissenschaft

Foto: Modrzejewski, BOD.Dr. Andreas Modrzejewski:

Grundlegende Irrtümer der modernen Medizin: Über Angst machende Mythen und Märchen, die wissenschaftlich anerkannt, jedoch nicht wissenschaftlich bewiesen sind, BOD 2010.

Die Medizin ist keine Wissenschaft. Die „Nichtwissenschaft“ zieht sich abgesehen von der Chirurgie und Notfallmedizin durch alle Bereiche der Medizin. Das vorliegende Buch zweifelt in kurzer und prägnanter Form an grundlegenden Behauptungen der Schulmedizin, etwa es sei erwiesen, dass HIV die Ursache von AIDS ist, Chemotherapie Krebs heilt oder dass Milchprodukte vor Osteoporose schützen. Den schulmedizinischen Theorien werden alternative Theorien gegenübergestellt. Auch alternative Behandlungsansätze werden beschrieben.

 

 

 

 

Prof. Niemitz: Schulmedizin ist keine Wissenschaft 

„Der Anspruch der Schulmedizin, aus ihrer „Zunft“ heraus – also unwissenschaftlich – einen Therapie-Entscheidungs-Alleinanspruch durchsetzen zu wollen bzw. bei der Therapie von Kindern schon durchgesetzt zu haben, ist verfassungswidrig. […]

Die Schulmedizin ist […], naturwissenschaftlich gesehen, ein amorpher Brei, der wegen grundlegend falsch verstandener (angeblicher) Fakten nicht einmal falsifizierbar ist, von verifizierbar ganz zu schweigen. Sie muß deshalb nach naturwissenschaftlichen Kriterien als Hypothesensammelsurium und damit als unwissenschaftlich und nach bestem menschlichem Ermessen als falsch bezeichnet werden.

Leipzig, den 18. August 2003

Prof. Dr. Hans-Ulrich Niemitz

Arbeitsstelle Technikgeschichte, Studium generale, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH)“

Urteil des Bundesgerichtshofs vom 23.07.1993, Az. IV ZR 135/92

„Die Wissenschaftlichkeitsklausel beschränkt jedoch auch die Methoden zur Linderung einer Krankheit auf wissenschaftlich allgemein anerkannte. Gerade aber bei unheilbaren Krankheiten, bei denen sich die Qualität einer Methode nicht am Heilerfolg messen lassen kann, fehlt den in der Praxis angewandten Behandlungsmethoden zur Linderung oder auch zur wissenschaftlichen Erprobung eines Heilerfolges die allgemeine Anerkennung durch die Schulmedizin. Für einen solchen – noch nicht dem AGB-Gesetz unterliegenden – Fall (es handelte sich um Multiple Sklerose) hat der Bundesgerichtshof ausgeführt, auch die von der überwiegenden Zahl der Ärzte und Krankenanstalten geübte Behandlung könne nach den Feststellungen des Berufungsgerichts nicht als wissenschaftlich allgemein anerkannt bezeichnet werden, weil die Ursache dieser Krankheit noch immer nicht erforscht sei und jede Art der Behandlung deshalb zwangsläufig experimentellen Charakter habe, ohne daß der Nachweis medizinischer Richtigkeit geführt werden könne (Urteil vom 2. Dezember 1981 – IVa ZR 206/80 – VersR 1982, 285 unter III 4). Der Bundesgerichtshof hat die Auffassung des Berufungsgerichts bestätigt, nach der die Weigerung des Versicherers, die Leistung zuzusagen, gegen Treu und Glauben verstoße.

Eine auf den Einzelfall abstellende Beurteilung gemäß § 242 BGB hat bei der Inhaltskontrolle nach § 9 AGBG jedoch außer Betracht zu bleiben (vgl. Brandner in Ulmer/Brandner/Hensen aaO § 9 Rdn. 34ff.). Die Fallgruppe der unheilbaren Krankheiten, bei denen es keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Behandlungsmethode gibt, ist auch nicht so gering, daß sie bei der gebotenen generalisierenden und typisierenden Betrachtungsweise (BGHZ 110, 241, 244) vernachlässigt werden könnte. Das machen Krankheiten wie die erwähnte Multiple Sklerose, Aids (vgl. OLG München, VersR 1992, 1124), weite Bereiche von Krebs (vgl. OLG Braunschweig, NJW 1991, 2971), aber auch weniger bekannte Krankheiten wie z.B. colon irritable (vgl. LG Braunschweig, NJW-RR 1993, 162) deutlich. In all diesen Fällen schließt § 5 Abs. 1 f MB/KK 76 eine Kostenerstattung aus, soweit sich nicht ausnahmsweise auch bei unheilbaren Krankheiten bestimmte Behandlungsmethoden in der Schulmedizin durchgesetzt haben.“

Dr. Leonard Coldwell: Der Betrug der Schulmedizin

Foto: funpic.hu

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